Vorteile der billigen Kleidungsindustrie

2 Antworten

Die Hungerlöhne in Bangladesh sind notwendig, damit die Biliganbieter hier trotz Spottpreisen immer noch über 100 % Aufschlag erzielen können.

Kik, Lidl, ALDI & Co gehen sonst pleite.

Hallo!

Dankeschön für die schnelle Antwort. Klingt logisch und ich weiß dazu auch schon eine sehr gute Erklärung. :)

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positive Argumente, die ich in der schule einmal aufgeschrieben habe waren:

  • die armen Länder sind auf die Ausbeuterfirmen angewiesen und bekommen durch das Geld Essen, eine Unterkunft und lernen etwas

  • manche können ihre Familie dadurch finanziell unterstützen (arme Länder)

  • wir in den reichen Ländern kommen günstig an Kleidung und selbst Leute mit wenig Geld können sich dadurch die Kleidung kaufen

  • die Firmen sparen natürlich an Produktionskosten und machen mehr Profit, können Werbung, Lieferkosten usw besser tragen

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