Unzusammenhängendes Reden, zu schnelles Denken=> Psychose?

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Normal ist das nicht, aber es muß nicht unbedingt mit einer Psychose zusammenhängen. Es gibt auch andere Krankheitsbilder, die sowas mit sich bringen. Manchmal ist auch einfach die Art des Menschen, die Unfähigkeit, sich in das Gegenüber einzufühlen, Vergeßlichkeit, Chaos im Kopf. Auch bei alten Leuten ist das manchmal so, vielleicht in Zusammenhang mit Demenz/Alzheimer.

Vielen Dank!

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Was heißt "Denken formal leicht logorrhoisch"...

...und was würdet ihr damit verbinden, also was für eine Krankheit? Das stand mal in einem Bericht von einem Psychiater, der mich mit EEG prüfte. "Logorrhoisch" heißt ja etwa "fließende Wörter", was meiner Meinung nach heißen soll, dass man etwas zu schnell denkt. Er diagnostizierte mir übrigens eine neurotischen Störung mittelschweren Grades und ich bin 19 Jahre alt, falls ihr diese Info noch braucht. Liege ich mit meinem "zu schnell denken" richtig und ist das ein typisches Symptom einer neurotischen Störung? Und vor allem: Gehört das in die Kategorie "Denkstörungen" rein? Denn mit Denkstörungen verbinde ich eher Psychosen, wobei ich keine Psychose habe.

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Warum analysiere ich meine Freunde

Warum mach ich das seit jahren und analysiere sie bis zum tiefsten punkt beobachte sie ohne ende und irgendwann nach 2-3 jahren hab ich so viele negative eigenschaften entdeckt die mich abfukcen an den personen und dann hab ich kein bock mehr auf die leute und suche mir neue freunde.... Das ist keine gute eigenschaft das weiss ich aber bin mein leben lang schon so und weiss auch nicht wie ich das wegkriege. Das problem ist ich habe ja auch immer recht also zu 99% das was ich erforsche Aber wieso mach ch das ist das nicht nr psychose da ich garnicht entspannt leben kann Ich stelle auch immer alles in frage wenn leute was sagen und merke direkt wenn jmd lügt da kommt ohne nachzudenken direkt bing bing bing alarm in meinem gehirn.... Und ich bin auch ein dirrkter typ der direkt den leuten das zeigt und sagt was er denkt und dasss ivh was analysiere und in frage stelle.... Aber warum

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Tagesablauf in einer geschlossenen Abteilung der Psychiatrie?

Ich schreibe gerade an einem Buch und hätte da ein paar Fragen zu den Abläufen auf einer geschlossenen/ halboffenen Station:

1) Wenn jemand zeitweise Ausgangsrecht bekommt, wird er dann bei der Wiederkehr auf mitgeführte und eventuell nicht erlaubte Gegenstände kontrolliert?

2) In welchem Maße (wie oft, wie lange?) werden Einzelgespräche geführt und werden diese eher mit Psychologen oder Psychiatern geführt?

3) Gibt es verschiedene geschlosene Stationen in einer Klinik ? Sozusagen nochmal in unterschiedliche "Spezialgebiete" unterteilt?

4) Wie sehen mögliche Therapiepläne aus? (Klar von der Erkrankung abhängig, aber es geht mir hier eher um die Timeslots also ganz grob: Essen, Einzelgespräch, Gruppenaktivität, Freizeit)

5) Wie werden Krankentransporte bei Verletzung gehandhabt? Bzw. wie wird dann im Krankenhaus sichergestellt, dass jemand der auf die Geschlossene gehört nicht doch einfach geht?

6) Wenn ein Patient so aggressiv ist, dass er eine Gefahr darstellt, werden dann auch mal Beruhigungsmittel gespritzt (also in der Situation vor der Fixierung zur Ruhigstellung)? Wenn ja, von wem und was?

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand eine oder mehrere dieser Fragen beantworten würde.

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Innerlich tot - was tun?

Meine Freundin hat vor zwei Wochen einen Fehler gemacht, denn sie ist mir auf Drogen fremdgegangen. Hin oder her hab ich ihr nach langem Reden verziehen. Seitdem ist sie aber innerlich tot und verspürt für keinen keinerlei Gefühle mehr. Familie Freunde und mich. Ich will ihr helfen, weiß nicht wie.. was kann ich tun, um ihr zu helfen?
Oder was kann ich für Sätze sagen, die ihr wieder Mut geben?

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Was hilft bei einer akuten Panikatacke?

Hallo Leute,ich hatte eben eine heftige panikatacke mit Todesangst und Kopfkino.Leider musste ich zu Tavor zugreifen weil ich mich nciht selbst beruhigen könnte.Was kann ich tun damit ich nächstes mal kein tavor nehmen muss?Bitte um Hilfe Leute

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Drogeninduzierte Psychose heilbar?

Hallo, ich versuche mein Problem kurz zu fassen und hoffe ihr könnt mir meine Frage die oben im Titel steht beantworten. Mir ist klar dass das bei jedem unterschiedlich ist, weswegen ich hier auch speziell meine Situation erläutern werde. :) Mein Freund hat seit ca einem halben Jahr eine Drogeninduzierte Psychose, die vorallem durch den Konsum von LSD ausgelöst wurde. (Aber auch andere Substanzen wie THC oder XTC spielen eine Rolle) Wirkliche Symptome sind nur erkennbar wenn er eine akute Phase hat (d.h.wenn er unter Drogeneinfluss steht und ein paar Tage danach). Das ist bis jetzt zwei mal vorgekommen, beides mal wurde er für 4 Wochen eingewiesen. Er tut dann Dinge die für andere nicht nachvollziehbar sind und erschafft sich quasi seine komplett eigene Realität. Dass er Dinge redet, die nicht nachvollziehbar sind etc, hält aber nicht lange an, ich denke das hat damit zu tun dass die Drogen dann wieder aus seinem Körper raus sind. Er nimmt jetzt noch wenig Medikamente (1mg abends) und ist auch ansonsten komplett normal. Ich weiß natürlich nicht was sich in seinem Kopf abspielt, hab aber täglich Kontakt zu ihm und kann nur sagen dass es keinerlei Auffälligkeiten gibt. Das einzige Problem ist dass er ab und zu weiter kifft und auch alles andere Konsumiert. Man merkt dass er dann psychisch instabiler wird, doch das verfliegt auch immer relativ schnell wieder. Nun zu meiner Frage: denkt ihr, diese Art von Psychose ist heilbar? Mir ist klar, dass er im optimalfall auf jegliche Drogen verzichten sollte. Daran arbeiten wir auch. Ich bin nur sehr verwirrt da die ganze Situation (außer in seiner akuten Phase) gar nicht so dramatisch rüberkommt für mich wie sie dargestellt wird. Er ist ein komplett normaler Mensch mit keinerlei Einschränkungen in seinem Denken.

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