Tatort Untersuchung nur mit Taschenlampe?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Taschenlampe ist eig dazu da schlecht beleuchtete Ecken auszuleuchten. Das das Licht aus ist ist eben ein stilistisches Mittel und bei Dokus vlt fürs Kamerateam damit die Aufnahmen schöner werden. Aber Ermittler haben schon immer eine Taschenlampe dabei.

Das sind Klischees, die bedient werden wollen. Erzeugt Spannung. Das gleiche ist, warum es meist stark regnet, wenn es einen Mord gibt, in amerk. Krimis der 1. Tote immer ein Farbiger ist, bei Horrorfilmen sich die 1. Schreckenszene immer als Spaß herausstellt, bei Liebesfilmen es nach einer ersten tollen Zeit immer zu einem vermeintl. Vertrauensbruch kommt oder dass ein anonymer Anrufer möglichst länger als 90 Sekunden in der Leitung sein muss, bis man nach und nach die Stadt, den Bezirk und dann die Telefonzelle herausbekommt, obwohl das schon immer auf den 1. Blick für Behörden möglich war.

angiknutsch. Dies soll die gezeigte Geschichte spannender machen wie sie ist. Wenn dem Regisseur die Ideen ausgehen, ist dieser Ablauf leider eine gängige Methode. Aehnlich wenn zwei Personen sich in einer ganz bestimmten Situation anschreien, in Wirklichkeit würde nicht einmal ein geisteskranker dermassen unsinnig herumbrüllen. Zufrieden?

DAS habe ich mich auch schon oft gefragt! :-D

Ich nehme aber an, im Film ist es besser darzustellen, als wenn jemand einfach irgend reinmarschiert und ganz easy das Licht anmacht.

Weil es deutlich spannender rüberkommt. Normale Beamte machen durchaus das Licht an.

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