Ich rate zum Kauf von Büchern ausschließlich mit eigenem Geld bei heimischen Buchhändlern.

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Es wird dir wohl niemand sagen kann, was du dir dabei gedacht hast 😂

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Ohne jetzt die entsprechenden Paragraphen zitieren können (aber ich bin auch Autorin und stehe gelegentlich vor ähnlichen Fragen): Wenn es ein seltener oder sogar einmaliger Name ist, wird man den Träger des Namens besser fragen. Kommt der Name aber häufig vor, müssen die Träger damit leben, dass sie vielleicht auch mal Romanfigur werden 😁

Du wirst natürlich am Anfang deines Roman erwähnen, dass alle Figuren frei erfunden sind und nichts mit lebenden Menschen zu tun haben.

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Muss ich mir dann einen österreichischen Verlag suchen, oder kann ich theoretisch auch einen aus Deutschland nehmen?

Hallo, du kannst auch einen Verlag aus Timbuktu nehmen. Oder einen deutsche, britischen, französischen - egal.

Wie viel kostet so eine Veröffentlichung? 

Hier scheint ein Irrtum vorzuliegen. Autoren BEKOMMEN Geld vom Verlag, nicht umgekehrt. Man schreibt so gut, dass ein Verlag das haben will. Und um ihm das Werk zur Kenntnis zu bringen, fragt man dort an, ob er das überhaupt haben will und schickt ein sogenanntes Exposé mit. Wie das geht, sagt die Google.

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Dazu müsste man ihn mit anderen Autoren vergleichen. Dazu müsste man eine Auswahl aus den anderen Autoren treffen und sich angucken, wofür diese bekannt sind, über was sie schreiben, wie sie es tun und warum. Und das vergleicht man dann damit, was Christian Kracht geschrieben hat, wie er es tut und warum.

Das ist kein Zauberwerk, das kannst du.

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Kracht

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Hier gucken: https://www.amazon.de/s?k=wordpress+f%C3%BCr+dummies&hvadid=80470539301718&hvbmt=be&hvdev=c&hvqmt=e&tag=hyddemsn-21&ref=pd_sl_cqg02mb1o_e

und beim lokalen Buchhändler bestellen.

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Was hat das denn mit "finden" zu tun? Das ist doch keine Geschmacksfrage! 😠

Das ist das Tagebuch eines jüdischen Mädchens, das ihr Leben und das tragische Ende beschreibt. WIR haben nicht darüber zu befinden, ob es gefällt oder nicht. Wir können allenfalls (hoffentlich!) daraus lernen.

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Z.B. hier: http://www.jaron-verlag.de/kappe-krimis.html

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Vergleiche https://de.wikipedia.org/wiki/Lenz_%28B%C3%BCchner%29 (oder besser http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%BCchner,+Georg/Erz%C3%A4hlung/Lenz)

mit

https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Michael_Reinhold_Lenz

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Ich kann die historischen Romane vom Thomas R.P. Mielke empfehlen. Sie sind alle genauestens recherchiert, d.h. der historische Hintergrund stimmt - anders als bei historischen Romanen, die oft reichlich von der schriftstellerischen Freiheit Gebrauch machen - bis ins Letzte.

https://trpm.de/category/historischer-roman/

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Man kann das wunderbar recherchieren, indem man den Begriff "Kinderbuchverlage" bei Google eingibt und/oder Kinderbücher in ähnlichem Stil anschaut und die Webseite des jeweiligen Verlags besucht.

Marktforschung bzw. -analyse gehört zu den Aufgaben eines/r Autoren/in.

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Prügel! 😣

Spaß beiseite, die meisten Verlage outsourcen inzwischen das Lektorat an freiberufliche Lektoren. Die in den (großen) Verlagen verbliebenen LektorInnen haben heute eher die Funktion von Programmmanagern. In den kleinen Verlagen erledigt der/die VerlegerIn oder dessen Mann/Frau/Mutti/Tante den Job nebenbei mit.

Freiberufliche LektorInnen arbeiten am Rande der Selbstausbeutung und darüber hinaus. In entsprechenden Forum unterbieten sie sich gegenseitig. Dazu ist die Berufsbezeichnung nicht geschützt. Das bringt mir sich, dass sich auch Leute, die nur schon mal eine Tastatur gesehen haben, am Wettbewerb beteiligen. Der Auftraggeber kann das oft nicht unterscheiden.

Freiberufliche LektorInnen rechnen meist nach Normseiten zu 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen ab. Die seriösen Preise liegen in etwa zwischen 5,00 € und 8,50 € pro Normseite. Bei Fach- oder Werbetexten höher. Das ist natürlich kein Reinverdienst, sondern beinhaltet Steuern, Büromiete und die ganze anderen Kosten, die bei Selbständigen anfallen.

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Aufbau/Strategie eines Romans?

Die Handlung und Idee kann ich öffentlich natürlich nicht posten.

Es handelt sich um ein Abenteuerroman. Hauptzielgrupe sind Jugendliche und jeder der gerne Jugendromane liest.

Vom Titel her, erwartet der Leser ein Szenario das eher der heutigen Zeit entspricht. Tatsächlich beginnt die Geschichte aber in der Zukunft in der alles anders ist als es der Leser erwartet.

Die Geschichte beginnt mit einer Unterhaltung zweier unbekannter Akteuere, die über die Probleme der Zeit reden. Nach und nach auf den ersten 10 Seiten wird der Leser zunächst beschrieben wo er sich befindet, wie es da aussieht.

Ein Unfall auf den ersten Seiten hält die Spannung aufrecht. Auch hier wird erst mal gehandelt - geflohen ehe erklärt wird was passiert ist. Auf den ersten 10 Seiten sind die handelten Personen nur namentlich bekannt aber der Leser erfährt hier wo er sich befindet.

Dann kommt der Bruch und es wird erst erzählt wer der Erzähler ist und die lange Reise wie er hier her gekommen ist.

Ziel: Ich möchte den Leser überraschen und damit Spannung aufbauen. Dabei besteht natürlich auch die Gefahr den Leser zu langweilen, wenn man zu ausführlich wird.

Daher tauchen immer wieder ? in der Geschichte auf durch eher beiläufige Indizien.

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Andere Meinung:

Erst Personen vorstellen, dann wie man hergekommen ist

oder

Erst beschreiben wie man hergekommen ist und dann die Personen und dann erst das Umfeld und in der Folge die Geschichte wie man hergekommen ist.

Frage: Will der Leser lieber wissen wer aggiert? Soll ich evt auch die Zeitreise selbst zum Einstieg verwenden?

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Die Handlung und Idee kann ich öffentlich natürlich nicht posten.

Warum nicht?

Wie es genau geht, kann ich natürlich nicht posten, aber hier lesen lohnt.

https://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/AufbauDesRomans

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