"Standplatten"

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Von einem "Standplatten" spricht man, wenn ein oder mehrere Reifen durch zu langes Stehen sich unten, wo sie auf dem Boden aufstehen, abflachen. In krassen Fällen sieht man das, wenn man den Wagen ein wenig bewegt, so dass die bisherige Aufstandsfläche danach am Besten "oben" ist. Wenn das Fahrzeug aber mehr oder weniger regelmäßig bewegt wird, kann ich mir einen Standplatten eigentlich nicht vorstellen. Wenn die Reifen, wie du schreibst, schon mehrfach ausgewuchtet wurden, könnte die Ursache für das Schütteln aber auch anderswo liegen. Ausgeschlagene Gelenke am Querlenker, defekte Stoßdämpfer, kaputte Radlager (allerdings sollte man die eher hören, denn spüren), defekte Federn, Unwucht in den Bremsscheiben, schleifende Bremsbeläge und, und, und... - Frag doch vllt. mal einen Bekannten, der sich mit Autos auskennt, oder fahr mal in eine freie Werkstatt, die sind meist günstiger als Vertragswerkstätten.

es liegt schon an den reifen denke ich. das problem besteht nur bei den sommerreifen, die drauf waren, als ich das auto gekauft hab. mit aufgezogenen winterreifen keine probleme

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Standplatten kommen eher bei Fahrzeugen vor, die über einen längeren Zeitraum stehen (mehrere Monate und länger z.B Saisonfahrzeuge o.ä.). Um Standplattem zu vermeiden, erhöht man vor dem Einmotten den Reifendruck oder bockt das Kfz auf. Manche nutzen auch Styroporplatten zum langfristigen Abstellen. Bei regelmäßig genutzten Kfz sollte das nicht vorkommen. Am Besten mal den Luftdruck erhöhen oder Reifen ganz erneuern, falls sie zu alt sind (älter als 6 Jahre), was ja letztlich auch der Verkehrssicherheit dient.

Das Auto ist zwei Jahre alt. Ja und es kann gut möglich sein das es länger gestanden hat.

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Einarbeitung in anderer Filiale die weit weg ist. Machen, ja oder nein?

Hallo, nach etlichen Bewerbungen wurde ich bei einem Discounter nun angenommen. Leider ist es nun so, dass eine Einarbeitung stattfinden soll, da der Discounter in meiner Stadt noch gebaut wird und keiner so wirklich weiß, wann die Bauarbeiten fertig sind.

Die Einarbeitung würde am 5.10.15 beginnen. Nun ist es so, dass ich zwar persönlich einen Führerschein, aber kein PKW besitze. Zumal die Strecke bis zur anderen Filiale auch 55km von mir entfernt liegt (einfache Fahrt) - sprich am Tag 110km!!!

Es handelt sich hierbei um eine Teilzeit Stelle. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln wäre ich für 4 Stunden arbeiten insgesamt min. 3 - 5 Stunden unterwegs. Die Züge haben ziemliche lange Umsteigzeiten, je nachdem wann ich anfange oder wann ich Schluss habe. Zudem habe ich keine fianziellen Möglichkeiten eine Monatskarte für den Zug zu bezahlen.

Nun ist es so, dass wir eben noch einen Hund besitzen und ich deshalb mir erst einmal eine Teilzeit Stelle in meiner Stadt suchen wollte.

Die Filiale meinte zwar, dass sie Fahrgemeinschaften gründen wollten, allerdings stellt sich mir da die Frage, was nun ist, wenn meine Fahrerin mal krank wird oder Überstunden muss, bzw ich Überstunden machen muss, wie ich dann eben hin bzw wieder zurück komme.

Das Problem ist, dass ich die ganze Zeit deshalb den Vertrag nicht unterschrieben habe, ich aber gestern angerufen wurde und solange "bequatscht" wurde, bis ich dann endlich unterschrieb und den Vertrag der Filiale habe zukommen lassen.

Was würdet Ihr machen? Die Stelle antreten, ohne zu wissen, wann ihr in eurer Stadt anfangen könnt zu arbeiten, für wohlgemerkt eine Teilzeitstelle? Oder würdet Ihr vorab sagen, dass es sich doch erledigt hat, wegen eben diesem Problem zwecks Einarbeitung in einer anderen Filiale, die ziemlich weit weg ist und wo man mit Sicherheit auch mal morgens um 3 Uhr aufstehen muss um dann eben um 6 Uhr da zu sein wenn das Geschäft öffnet?

Und wie macht man das am Besten, falls man die Stelle doch nicht haben möchte? E-Mail schreiben, dass man die Stelle nicht antritt, weil man bsp. was anderes gefunden hat was vor Ort ist? Oder muss ich mich nun nach Unterschreiben des Vertrags an die Kündigungsfristen halten, die im Vertrag als gem. §1 Ziff. 1.3 maßgeblich verkürzten tariflichen Kündigungsfrist drinnen steht?

Ich bin mir derzeit sehr unsicher und habe kein gutes Gefühl bei der Sache.

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Führerschein trotz diverser Fehler (z.B. mehrfaches Abwürgen) bestanden?

Hallo zusammen! Ich habe gerade meinen PKW-Führerschein bestanden, bin allerdings völlig am Ende: Es war bereits meine zweite Prüfung (nachdem ich beim ersten Mal durchgefallen bin) und ich war von Beginn an schon völlig aufgeregt. Die Theoriefragen am Anfang konnte ich gut beantworten und auch als es danach sofort auf die Autobahn ging meisterte ich die Situation. Laut Fahrlehrer und Prüfer waren die ersten 2/3 meiner Prüfung wirklich gut. Dann ging es allerdings bergab: Ich war so aufgeregt und völlig am Ende, meine Konzentration dahin. Ich hab mehrmals abgewürgt oder der Wagen hat gefährlich "geruckelt" und wollte mehrfach im zweiten Gang anfahren (hab meinen Fehler dann natürlich bemerkt, aber trotzdem.) Der Prüfer war völlig genervt und reagierte mit "Können Sie etwa nicht schalten oder was?" oder "Das kann doch jetzt nicht wahr sei , das muss aber langsam mal funktionieren!" Dementsprechend würde ich auch immer nervöser und machte eher mehr als weniger Fehler. Auch das Absichern, v.a. der Schulterblick wurde immer schlechter, sodass wie gegen Ende sogar an den Fahrbahnrand gefahren sind, wo mir minutenlang erklärt wurde, dass ich mir meinen "Schulterblick" auch sparen könne und mein "Absichern" keinen Sinn mache. Demnach hab ich schon damit gerechnet durchzufallen. Jetzt habe ich aber bestanden und bin darüber mehr unglücklich als zufrieden. Ich weiß eigentlich, dass ich besser fahren kann als das letzte Drittel, da mir gerade die genannten Fehler mit den Gängen eigentlich nie passieren. Trotzdem bin ich völlig fertig und wäre im Moment lieber durchegefallen, um dann nochmal eine anständige Prüfung zu absolvieren. Ich frage mich nämlich auch, ob ich den Führerschein überhaupt verdient hab, oder er mit eher aus "Mitleid" ausgehändigt wurde von wegen "Wollen wir mal nicht so sein". Ist es normal/gerechtfertigt, dass man nach so einer Fahrt den FS bekommt bzw. vorher noch so hart kritisiert (um nicht zu sagen fertig gemacht) wird? Wie war das bei euch, habt ihr ähnliche Erfahrungen oder lief eure Prüfung glatt? Ich freue mich über jede Meinung und jeden Erfahrungsbericht, der mich vielleicht auch ein wenig beruhigt. :D (Kleiner Nachtrag: Laut meinem Fahrlehrer hatte ich es in meiner Prüfung zwar aufgrund von Müllwagen, Baustelle und einer eher anspruchsvollen Strecke zwar nicht leicht, allerdings finde ich ist das keine Ausrede und ich bin trotzdem mehr als unzufrieden mit mir. Außerdem bin ich mir auch nicht sicher, ob diese Aussage nur ein gut gemeinter Versuch seinerseits war mich zu trösten.)

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