Standortfaktoren einer Stadt im Mittelalter?

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7 Antworten

Ein Standortfaktor wäre das Vorhandensein eines wichtigen Rohstoffs. Mir fällt da z.B. Lüneburg ein, das seinen Reichtum durch die Salzvorkommen erwarb.

ich weiß ich bin reichlich spät, doch ich befasse mir zur zeit mit demselben thema und von daher haben mir die antwroten sehr geholfen. komisch nur das damals niemand den zoll erwähnt hat, denn meistens wurden ja zollstationen errichtet und das geht nunmal am fluss gut :)

Auf Flüssen können Waren transportiert werden. Wasser aus Flüssen zum Waschen und Trinken, Bei Seen dasselbe.

Besonders im frühen Mittelalter, als Festungen noch die größte militärische Rolle spielten, waren Hügel und freie Flächen besonders wichtig.

Häufig waren es auch vorhandene Arbeitsplätze, die Menschen in eine Region zogen.

Ein anderer wäre zum beispiel ein Relativ befestigter Weg der zu einer anderen Stadt führt und natürlich das vorkommen von Rohstoffen wie Holz und Nahrung...

Überlege mal, wozu außer zum Reisen braucht man Wasser vielleicht noch??? Zum waschen - trinken.....etc.! Damals gab es noch keine Wasserversorgung wie heute!

Mit Wasserversorgung ist natürlich gemeint das wasser zum trinken, waschen, kochen etc da ist.. hilfreicher kommentar, danke.

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Flüsse waren sehr wichtig und perfekt geeignet, um dort Siedlungen zu errichten. Wasser brauchte man zum Versorgen der Menschen und der Tiere. Durch fliessendes Wasser hält man Siedlungen hygienischer, weil die ganzen Abfälle weggespült wurden, anstatt das Wasser zu vergiften. Flüsse bieten ne Menge Nahrung und ist auch für die Fruchtbarkeit der Umgebung nicht ganz unwichtig. Desweiteren konnte man über den Wasserweg besser und schneller Handel treiben als per Landweg.

Befestigungen wurden oft und gerne auf Hügeln oder Bergen gebaut. Generell auf Erhöhungen. Das hatte den Vorteil, dass man von diesem Standort weiter sehen konnte und dass Festungen auf Hügeln deutlich schwerer anzugreifen sind als welche in einer Ebene.

Man findet in der Nähe von Siedlungen an Flüssen ja oft auch Berge, auf denen dann die Festungen lagen. Der Rhein ist voll davon.

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