Ich habe mal gelesen dass dies davon abhängt, ob die geringfügige/kurzfristige Beschäftigung pauschal oder nach individuellen Merkmalen besteuert wird.

Das hast du richig gehört.

Wenn bei einem Minijob der Arbeitgeber die Abgaben pauschal übernimmt, dann müssen die Einnahmen aus dem Minijob in einer Einkommensteuererklärung nicht angegeben werden.

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Wenn man deinen Angaben Glauben schenkt, dann hast du jahrelang Steuern hinterzogen.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass deine Angaben irgendetwas mit der Realität zu tun haben.

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Deine Freundin irrt.

Eine Einkommensteuererklärung ist abzugeben, wenn steuerpflichtige Einkünfte vorliegen. Bei Arbeitnehmern gilt die Ausnahme, dass nur dann eine Einkommensteuererklärung abzugeben ist, wenn einer der in § 46 Einkommensteuergesetz genannten Sachverhalte vorliegt.

https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__46.html

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Deshalb:

Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

https://dejure.org/gesetze/GG/21.html

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Im 18. Jahrhundert war das Mode, daher trugen das viele.

Zur Zeit Napoleons. d.h. gegen Ende des 18./Beginn des 19. Jahrhunderts trug man das aber nicht mehr.

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https://www.duden.de/rechtschreibung/umhinkommen

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'Dolchstoß' ist natürlich nicht wörtlich zu verstehen, das ist eine Metapher.

Gemeint ist damit, dass die Armee hätte siegen können, wenn es in der Heimat keine 'vaterlandslosen' Verräter gegeben hätte. die das verhindert haben.

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