Spaß am Leben verloren...

8 Antworten

Vielleicht könntest du ja mal einfach am Wochenende mit dem Zug oder so zu deinen Oma und Opa fahren oder zu anderen Bekannten/Verwandten. Einfach mal alleine raus zu gehen ohne die bekante Umgebung :)) Ich hab das auch schon öfters überlegt, aber dann doch nicht gemacht aus privaten Gründen. Mir würde das sicherlich helfen. Vielleicht etwas shoppen, irgendwas lustiges mit den Leuten wo du bist unternehmen... Mit Oma und Opa kann man auch viel Spaß haben :DD

Du kannst ja mal zu einer Jugendpsychiaterin gehen und Dich auf Depressionen testen lassen. Achtung: Diese Ärzte wollen einem schnell Medikamente verschreiben, überlege Dir vorher, ob Du das gut findest, ob Du Dich überreden lässt oder ob Du das nicht willst. Außerdem könntest Du eine Verhaltenstherapie anfangen: Da geht es um schnelle Änderungen in der Einstellung und im Verhalten. Dadurch bessert sich meist die Laune schnell. Vielleicht machst Du ja einfach zuviel? Vielleicht passen Gymnasium und Fussballverein einfach nicht zusammen - beides ist sehr zeitintensiv.

Bei einer Therapie würde wahrscheinlich auch mal Deine Mutter eingeladen werden - möglicherweise hilft das, damit Ihr Euch nicht mehr so oft streiten müsst. Beim Patiententelefon der Kassenärztlichen Vereinigung Deines Bundeslandes bekommst Du die Namen von Verhaltenstherapeutinnen, die jetzt aktuell Plätze frei haben. Da Du weiblich bist, würde ich eher eine Frau empfehlen. Gute Besserung!

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danke ich versuchs mal:)

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Du kannst dieses Problem nicht durch das Auswandern oder sonstige Unternehmungen beheben. Die Abwechslung wird Dich für einen kurzen Zeitraum zwar ablenken, aber nachdem es vorbei ist fängt das Ganze wieder an. Du musst definitiv an Deiner Einstellung arbeiten. Sei doch einfach Mal dankbar für das was Du Dir ermöglichen kannst/konntest. Von nichts kann bekanntlich auch nichts kommen. Man kann das Leben auch trotz der Probleme, die nunmal Bestandteil eines jeden Leben ist, genießen. Depressionen haben Verschiedene Stadien. Deinem Text nach zu beurteilen, bist du an dem Punkt, wo du in dieses schreckliche Loch der Depressionen hineingeraten kannst (Du bist also am Anfang). Der Weg zum Psychologen ist Okay. Da kannst Du auch sicher sein, professionell behandelt zu werden. Allerdings besteht auch keine 100% Garantie, das es klappt.

Und um auf Dein Problem zu kommen, welches Du nicht preisgeben willst. Möglicherweise trägt dieses auch zu deinem schlechten Wohlbefinden bei. Da wäre es vielleicht sinnvoll, dieses "Problem" jemandem anzuvertrauen, dem du auch wirklich vertrauen kannst. Ich hoffe Du wirst eine Lösung finden. Liebe Grüße und viel Glück!

Lust am Leben verloren? Was tun...

Hey, also ich weiß nicht wo ich anfangen soll,aber ich habe zurzeit echt keine lust mein alltag ist so langweilig geworden.. Schule, Hausaufgaben und lernen. so läuft es bei mir ab... ich schreib zwar sehr gute noten, aber irgendwie habe ich kein spaß daran...

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Pro und Contra - Psychiatrie?

Hallo,

ich hatte Anfang dieses Jahres, bzw. sogar fast vor exakt einem Jahr ähnliches wie jetzt. In meinem Leben hat sich einiges geändert und durch einen Verlust habe ich die Kontrolle verloren. Ich weiß nicht mehr was richtig und falsch ist, ich bin völlig durcheinander und bin total überfordert mit meinem Leben. Ich habe keine Kraft mehr, kann mich um nichts mehr kümmern. Ich bekomme einfach nichts mehr auf die Reihe. Fühle mich völlig verloren. Das Problem ist einfach, dass ich eine Ausbildung begonnen habe und in der Probezeit bin. Das heißt, wenn ich mich einweisen lasse, verliere ich meinen Ausbildungsplatz. Ich halte es kaum aus, kann mich aber nicht zu dem Schritt bewegen. Was würdet ihr mir in der Situation raten?

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Warum sind so viele Menschen unfreundlich und grimmig?

Mir ist auf gefallen, das die meisten Menschen nur noch grimmig sind. Kein freundliches Wort. Ein nettes "guten Tag" hört man auch kaum noch.

Die Leute kommen zum Kiosk mit einem Gesichtsausdruck und einen unfreundlichen Ton. Keine "HALLO" oder ähnliches.

Warum ist das alles so geworden? Das Leben ist doch auch so schon schwer genug warum machen sich manche Menschen das Leben noch zusätzlich schwer??? Ich finde eine fröhliche nette Art macht das Leben lebenswerter.

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depressiv oder vllt nur pubertät...?

ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll aber es ist so dass ich mich seit über einem halben jahr komplett verloren fühle bzw keinen sinn zum leben habe, das einzige was mich hier hält ist mein gewissen. (bin 17)
ich lieg immer wenn ich zuhause bin im bett und bin einfach so antriebslos (worunter auch meine schulische leistung leidet aber bin nicht bereit was zu ändern da ich eh keine ziele hab)
ich isoliere mich von meinen freunden damit ich sie nicht zu arg verletze wenn ich mal nicht mehr da sein sollte, tu nur dinge bei denen ich weiss dass sie meiner gesundheit schaden und hab an nichts mehr spaß.
wird das immer so bleiben? oder wird es irgendwann besser?

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Mein Vater macht mich fertig mit seinem Alter Depressionen?

Hallo also ich bin sowieso immer in den Wintermonaten depressiv. Ich habe keine Ahnung wieso, es stört mich extrem aber ich komm aus der Phase nicht raus. So und jetzt das Problem, ich bin von Natur aus schon ein sehr nachdenklicher Mensch und wenn ich depressiv bin sogar noch mehr. Ich denke über alles nach Existenz, leben, Tod, Gesundheit, Familie, krankheiten(weshalb auch meine ganzen Fragen kommen) so und das problem ist mein Vater ist 40, meine mom 38, mein Opa 60, meine Oma 59,ich 16 und meine Brüder alle jünger. Und wenn mein Vater aus Spaß sagt "man ich werde" oder "man ich bin alt", auch wenn er es nur aus spaß sagt, mich belastet das extrem. Ich denke dann immer so mist in 20 jahren sind meine eltern schon 60 meine großeltern wahrscheinlich Tod mit 80 was ich nicht hoffe. Und dann kommt es mir immer so vor, als würde es sich so anfühlen als wären die 20 Jahre einfach vorbei und meine Eltern wären jetzt schon so alt. Und ich denk dann immer viel über denn Tod nach was das alles noch verschlimmert.

So und jetzt die Frage was kann ich dagegen machen. Ich finde mein Eltern und Großeltern noch gar nicht so alt. Aber im Hintergrund denke ich viel darüber nach. Ich sag zwar meinem Vater wenn er sowas sagt, "ach das ist nicht alt" oder" erzähle ne so ein Rotz" aber im Hintergrund macht mich der Gedanke kaputt, weil in Gedanken wenn ich mir denk oh in 20 Jahren oder in 40 Jahren ist es so und so, dann geht die Zeit in Gedanken voll schnell rum und es fühlt sich komisch an weil ich in dem Moment viel zu sehr in der Zukunft hänge. Aber die Zeit vergeht ja nicht so schnell wie im echten Leben, aber die Gedanken machen mich fertig. Und ich weiß irgendwann ist es vorbei aber der Tod ist auch ein großes Thema in meinen Gedanken, weil ich Angst davor habe was ist ob ein großes nix oder vllt doch etwas keine Ahnung. Ich bin 16 und finde ich hab ne relativ junge Familie, aber denke mehr an denn Tod als viele andere und das mit 16...

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