Sollte man einen Neuanfang in einem anderen Land starten?

17 Antworten

also ich würde hier bleiben. denn erstens ist es in amerika teurer, zweitens ist deutschland auch wirtschaftlich sehr weit fortgeschritten und drittens wirst du den spaß am reisen verlieren

In Kanada darfst Du eh nur einwandern, wenn Du einen Arbeitsplatz und einen Wohnsitz nachweisen kannst. Das weiß ich von einer Kollegin, die Ende 2009 dorthin auswandert.

Man muss sich erst mit Land,Leute und Sprache!!! auseinandersetzten und Informationen sammeln.Ich sage immer...Urlaub in einem anderen Land und dort leben sind 2 verschiedene Sachen.Man muss sich auch im Klaren sein,dass man am Anfang enorm viel Energie braucht und sich einzuleben,die Sprache zu lernen und ueberhaupt Fuss zu fassen.Ich kenne leider einige,die mit falschen Vorstellungen ausgewandert sind und das ging in die Hose

also....das ist eine frage, die man hier nicht wirklich beantworten kann... zumindest meiner meinung nach. In ein anderes Land auszuwandern erfordert viel. Man sollte auf jeden Fall die Landessprache beherrschen - bekomme immer einen Kotzreiz, wenn ich die Auswanderersendungen im TV sehe, in denen die Leute das nicht können -, außerdem sollte man sicher sein, dass man dort einen Job hat, denn ansonsten ist es mit Existenz aufbauen absolut nichts. Auch sollte man sich sicher sein, ob man das, was man hat, wirklich hinter sich lassen will. Brücken abbrechen oder gar verbrennen, kann kollossale Folgen haben.

Reisen ist immer etwas anderes, als auswandern. Ich habe 16 Jahre in einem anderen Land gelebt, liebe es dort. Aus Gründen, die ich mit Fremden nicht erörtern kann oder möchte, musste ich zurück nach Deutschland. Glücklicher Weise habe ich hier meinen wundervollen Mann kennengelernt, sonst wäre ich hier, wo ich geboren bin, mich aber nie zu Hause gefühlt habe, zu Grunde gegangen.

Auswandern ist ein Riesenschritt, Reisen sind kleine Schritte, die man immer wiederholen kann. Überlege es dir also genau!

Um auszuwandern, dafür bedarf es einer Menge mehr als nur der "puren Reiselust", denk´ ich mal. Planung, Organisation und ein klares Bild dessen, was man da vor Ort machen will, sind wohl wesentlich.

Und gerade bei Kanada sind die Einreise-Genehmigungen ganz penibel gehalten. Denen kommt lange nicht jeder ins Land. Freunde von mir brauchten Jahre, bis das geklappt hat... und die waren ziemlich gut organisiert im Vorfeld, noch dazu.

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