Skyrim: Vampir oder Werwolf?

5 Antworten

Ich betrachte Vampirismus als einen lästigen Zustand. Das Leben als Vampir macht in Skyrim keinen Spass. Du musst regelmässig wahllos jemanden töten oder Du verwandelst Dich in eine Vampirform, mit der Du sofort angegriffen wirst. Ausserdem wird das Spiel um einiges erschwert wenn Du nicht bei Tag reisen kannst (oder bei Händlern einkaufen).

Als Werwolf dagegen hast Du solche Nachteile nicht. Ausser Du trägst den verfluchten Ring von Hircine, ohne die dazugehörige Quest beendet zu haben.

ich bevorzuge den Werwolf, ist viel stärker, kommt aber immer drauf an du kannst als vampir besser zaubern also deine Magie wird stärker und man kann glaube ich sogar schneller zaupersprüche erlernen und man benötigt weniger magicka punkte für Zauber, der Werwolf ist im Nahmkampf natürlich ultra stark.

Du musst aber auch bedenken dass du dich nur einmal am Tag verwandeln kannst, aber einfach meiner Meinung nach mehr Spaß macht ;)

Also meine Empfehlung definitiv der Werwolf. 

Du musst allerdings auch beachten, dass es viel schwerer ist ein Werwolf zu werden, du musst den Gefährten beitreten und eine Quest Reihe erfüllen. Du solltest also mindestens Stufe 25 sein, Um ein Vampir zu werden musst du einfach nur einem Vampir begegnen ihn provozieren/ angreifen, oder du gehst in eine Vampir Höhle dort wirst du sofort angegriffen, sobald du angegriffen wurdest bist du infiziert und solltest am besten einfach verschwinden, oder die Vampire töten. Nach der Infizierung hast du glaube ich 48 Stunden zeit dich wieder zu heilen, und zwar an einem Schrein von Talos, danach musst du eine sehr knifflige quest Reihe absolvieren.

Du willst doch nicht behaupten, dass die Quests um Werwolf zu werden, viel oder schwer sind?

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@ZockerLP90

Nein, sie sind schon eher einfach aber halt eben ,,schwerer"  als ein vampir zu werden um ein vampir zu werden muss man sich einfach von einem angreifen lassen oder die erste dawnguard quest erledigen 

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