Skateboard tricks reihenfolge?

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3 Antworten

die liste der tricks die ich kann ist lang, und vermutlich intressieren dich davon ja eh nur die einsteiger tricks, also überspringen wir das mal und kommen direkt zum kernpunkt... die reihenfolge die ich empfehlen würde ist folgende:

den beginn sollte man (logischerweise) mit ollies machen, ollies sind die basis für alles, und man sollte genug zeit damit verbringen die zu üben.

nachdem man ollies kann sollte man sich an shuvits ran wagen, da der fakie shuvit einfacher ist als der normale shuvit, würde ich empfehlen zuerst diesen zu lernen.

danach normale shuvits...

der nächste schritt wären ollie 180s ... da empfehle ich erstmal nur den den frontside 180 zu lernen, backside ist wesentlich schwieriger.

dann macht man sich an frontside shuvits. auch hier lernt man wieder zuerst den fakie, und dann den normalen.

wenn man das soweit gemacht hat kann man 6 tricks die in SKATE zählen. (so tricks wie no complys und boneless und sowas wollen wir mal nicht mitzählen... die lohnen auch nicht wirklich zu lernen)

danach würde ich dann mit ollie 180 bs anfangen...

wenn man möchte kann man an dieser stelle auch anfangen shuvit sexchange und ollie sexchange zu lernen, beides ziemlich merkwürdige tricks, aber mit dem basiswissen was man bis dahin hat definitiv machbar... obwohl ich beide dieser tricks nicht umbedingt als "must have" für einsteiger beschreiben würde... für SKATE sind sie definitiv gut weil die in der regel relativ wenig leute können.

danach könnte man anfangen sich auf heel oder kickflip vorzubereiten, dafür würde ich aber zunächst noch 3 andere tricks lernen die einem für den ersten heel/kick-flip definitiv von nutzen sind, diese wären;

1. Nollie shuvits - klingt jetzt erstmal unsinnig, ABER der Nollie
shuvit ist bis dahin der erste trick den man lernen muss, bei dem der
frontfood 2 aufgaben hat, nämlich poppen UND catchen. das war vorher bei
keinem anderen trick so, bisher musste der vordere fus immer nur
catchen. ähnlich wie bei heelflip und kickflip, da hat der frontfood auch 2 aufgaben, nämlich flippen UND catchen.
man lern heel und kickflip wesentlich schneller wenn der frontfood schon etwas trainierter darin ist kompliziertere bewegungsabläufe auszuführen, daher sind nollie shuvs meiner meinung nach sinnvoll.

2. Nollie frontside shuvits - da ist die begründung im endeffekt die selbe, den vorderen fuß trainieren... und wenn man eh schon dabei ist nollie shuvits zu lernen, dann lernt man die nollie frontside shuvits sowieso extrem schnell, insbesondere wenn man schon fakie frontside shuvits kann... das ist quasi ein geschenkter trick.

3. oldschool kickflip - meiner meinung nach der mit abstand einfachste fliptrick, die sind recht schnell gelernt und geben einem ein gutes gefühl dafür das board zu catchen.

danach lernt man entweder Heel oder Kickflips (je nachdem was einem persönlich leichter fällt)

wenn man heelflips zuerst lernt sollte man sich danach mit kickflips beschäftigen.

wenn man kickflips zuerst lernt kann man sich entscheiden ob man mit varial flips, oder lieber mit heelflips weiter machen will.

bigspins könnte man dann auch lernen...

dann könnte man sich noch mit fakie 360 shuvits, normalen 360 shuvits und treflips beschäftigen

 ... aber ab da ist man dann sowieso schon in einem bereich in dem eine bestimmte reihenfolge bei den tricks garncihtmehr vorgegeben werden muss, und man eher schon als fortgeschrittener skater zählt.


im grunde macht meine reihenfolge halt sinn weil du relativ viele erfolge haben wirst die dich ermutigen werden. natürlich könntest du solche tricks wie bigspins auch früher lernen... das was ich beschrieben habe waren jetzt nur die überlegungen die ich mir dazu gemacht habe.

das ist keine allgemeingültige lösung fürs skaten... wenn ich persönlich jetzt nochmal anfänger wäre würde ich aber diese reihenfolge benutzen.

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Als erstes natürlich den Ollie (so ziemlich der Hauptbestandteil von jedem Tick), dann sowas wie Pop Shuvit und dann sowas wie Heelflip, Kickflip und dann immer so weiter ;)

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Erst den Kickflip dann den Ollie, ganz wichtig.

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