Rotlichtmilieu in Bremen

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hey,

ob Du das erste Mal bei einer Profesionellen hast oder nicht - ist ja egal. Das entscheidest Du und egal für was Du Dich entscheidest - es ist richtig! Denn es ist Deine Entscheidung!

In Bremerhaven ist es die Lessingstraße und in Bremen die Helenenstr. (Steintorviertel).

In Bremerhaven hast Du den Vorteil, dass Du mit dem Auto durchfahren kannst und von dort aus "schauen/aussuchen" kannst.

In Bremen läufst Du durch eine Straße, wo die Frauen sich an den Fenstern präsentieren. Nachteil: Du musst laufen :-P

LG

Danke für die Antwort und für deine Ansichtsweise, weil ich es genau so sehe und wie ich vom Namen lesen kann, ist es vom weiblichen Geschlecht? :D Laufen ist kein Ding meine Beine funktionieren auch.

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@dumid

Hey,

gerne! Bitte nehme meine Anfrage an!

LG

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@Elia07

PS: Wer Prostituierte beschimpft, sie abwertet - nur weil sie genauso einen Beruf / Dienstleistung wie jeder andere anbietet - der sollte sich mal fragen, wieviele EX-Partner/innen er schon mal hatte und sollte sich mal die gleiche Fragen stellen, ob er / sie selbst überhaupt noch "rein" ist ;-)

Dazu kommt noch, dass Prostituierte keine "Schlam++" oder sonst was sind. Nein! Sie verkaufen sich auch nicht! Sie bieten lediglich eine Dienstleistung an und das ist ihr Job! Frauen , die jedes Wochenende in ein Club gehen, um dort Männer kennenzulernen / abzuschleppen, sollten sich mal fragen, was schlimmer ist. Eine Prostituierte zu sein - die es aus finanzieller Sicht ausführt und nur wegen des Geldes macht oder eine Frau, die sich umsonst anbietet und das für jedermann? ;-)

Denkt vorher nach, bevor ihr über sowas urteilt!!

LG

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@Elia07

Ich sehe selten welche, die auch so denken :D

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Im Gegensatz zur landläufigen Meinung verkaufen Prostituierte auch nicht ihren Körper, sondern ihre ZEIT - genau wie ein Masseur, Arzt, Rechtsanwalt oder Steuerberater.
Trotzdem halte ich für eine Entjungferung gegen Geld den Strassenstrich oder Laufhäuser/Laufstraßen für das falsche Geschäftsmodell. Da gibt's (siehe Antwort) bessere Locations...

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Paysex kann eine tolle Erfahrung sein, von der Du noch Wochen und Monate lang träumst - oder eine fürchterliche Enttäuschung. Ich selbst bin seit vielen Jahren leidenschaftlicher Nutzer dieser Dienstleistung und mir fällt kein Grund ein, warum Du es nicht versuchen solltest.Über das was "üblich" und für Dich "angemessen" oder "richtig" ist, werden wir hier sicher zu keiner einstimmigen Aussage kommen, denn viele hissen zunächst einmal die Moralflagge und verteufeln - ohne es je selbst probiert zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid. 

Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, wilden, leidenschaftlichen Sex, bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können.Wichtig ist die Wahl der richtigen Lokalität - Strassenstrich, Laufhäuser, Modellwohnungen, Amüsierlokale, Nachtbars usw. solltest Du meiden. Das erste Mal auf dem Straßenstrich oder in einem Laufhaus hat meist das Niveau einer Darmspiegelung!

In den einschlägigen Foren (lustscout.to ist ein guter Anfang) findest Du zahlreiche Kritiken über Dienstleisterinnen und ihre Arbeitsplätze. 

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs. Hier kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu.  Viele Girls praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. In Wallenhorst gibt es den FKK-Club "Zeus" (Google hilft) - da war ich zwar noch nicht persönlich, aber besser als in Laufhaus und Strassenstrich ist es allemal... .

Bring auf jeden Fall genügend Zeit mit und sag dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird.Ausser dem Eintritt (je nach Club zwischen 30 und 80 Euro) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min.  Im Eintritt sind Essen und Getränke enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. 

Weitere Infos gibts bei Amazon in Buchform - z.B. in "Wir sehen uns im Puff!" Viel Spaß und vergiss nicht: Auch wenn das, was auf dem Zimmer passiert, vielleicht so sensationell ist, dass Du es gar nicht glauben kannst, dass es sich dabei nur um ein Geschäft handelt: Es ist eine Dienstleistung, bei der sich Geber und Nehmer oft auch mal sehr sympathisch sind - aber verliebe Dich nicht gleich, sondern nimm den kleinen Schubs für Dein Selbstbewusstsein mit und such' Dir ein nettes Mädel "in der freien Wildbahn"...

Ich glaube, das sieht hier jetzt jeder anders. "Lange Rede, kurzer Sinn", dass würde ich gerne auf alle Antworten beziehen. :)

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