Ja

Es kommt schon mal vor, dass eine Frau einem etwas "spendiert", wenn man gut harmoniert und auch das Girl viel Spaß mit einem hatte.

Da kann eine Stunde dann schon mal über drei Stunden dauern, ohne dass die Mehrzeit berechnet wird. Auch so manche Extraleistung wurde nicht in Rechnung gestellt ("Ich bin in Deinem Mund gekommen - da darfst Du ruhig auch in meinem kommen...").

Wenn man sich gut mit einer Dienstleisterin versteht, dann kann es durchaus auch mal ein privates Treffen ohne finanzielle Interessen geben - mit oder ohne Sex...

Kleiner Tipp: Wenn Du es darauf anlegst, dass eine Dienstleisterin Dich so "toll" findet, dass es Extras, Treffen oder gar Rückerstattung gibt, dann solltest Du nicht einfach versuchen Deinen Lieblingsporno nachzuspielen...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Ob Du nur so schnell wie möglich "abgemolken" und dann vor die Tür gesetzt wirst, oder eine schöne Session erlebst, an die Du Dich noch lange gerne zurückerinnerst, hängt davon ab, WELCHES Geschäftsmodell der Branche Du nutzt und an WELCHE Dienstleisterin Du gerätst.

Blind-Buchungen übers Internet oder Streifzüge durch schmuddelige Laufhäuser sind die denkbar ungünstigsten Voraussetzungen für ein schönes Paysex-Erlebnis!

Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, verschmusten, wilden, leidenschaftlichen Sex, bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können. Wichtig ist die Wahl der richtigen Lokalität - Strassenstrich, Laufhäuser, Modellwohnungen, Amüsierlokale, Nachtbars usw. solltest Du meiden. In den einschlägigen Foren (lustscout.to ist ein guter Anfang) findest Du zahlreiche Kritiken über Dienstleisterinnen und ihre Arbeitsplätze.

In den meisten Laufhäusern (viele Männer kennen auch nix anderes...) gibt es eine oberflächliche Nummer, die selten länger als eine Viertelstunde dauert und das Erotikniveau einer Darmspiegelung hat. Manche Frau dort freut sich über einen jungen unerfahrenen Mann, denn wenn sie es geschickt anstellt ist dieser schon gekommen, bevor sie noch das Gummi übergezogen hat und sie kann ihn direkt wieder vor die Türe setzen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis mit echtem Girlfriend-Sex und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" bieten Sauna- und FKK-Clubs. Hier kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Die teilweise über 100 Girls tragen kaum mehr als High Heels und ein Lächeln, während die männlichen Gäste in Bademantel oder Handtuch gehüllt sind.

Bereits beim Vorgeplänkel auf der Couch oder an der Bar sind ein paar Streicheleinheiten drin. Beim Plaudern und Herumalbern, was durchaus mal eine halbe Stunde dauern kann, läßt sich herausfinden, ob man sich sympathisch ist. Hier kannst Du dann auch feststellen, ob Deine Favoritin denn z.B. eine Kuschelmaus ist oder eher die Pornoqueen. Wenn Du unter der Woche tagsüber in einen Club gehst, wo es meist relativ ruhig ist, die Mädels als nicht so im Stress sind und sich Zeit nehmen, kommst Du am ehesten auf Deine Kosten.

Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse, Schmusen und gegenseitiges Streicheln normalerweise dazu. Viele Girls praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Wenn es Deine Entjungferung ist oder Dein erstes Mal im Bordell, dann sag' es ihr ruhig. Die meisten Girls werden sich dann besondere Mühe geben, dass dieses einmalige Erlebnis etwas ganz Besonders wird.

Ausser dem Eintritt (je nach Club zwischen 30 und 80 Euro) kostet die Zeit auf dem Zimmer für das Standardprogramm (Zungenküsse, Schmusen, Streicheln, Kuscheln, Lecken, Blasen und natürlich Verkehr) dann meist 50 Euro pro 30min. Bezahlt wird NACH der Nummer - will man bereits vorab Geld von Dir, so bist Du im falschen Laden! Gleichzeitig ist der Vorteil, dass Du Dich nicht vorab auf eine Dauer festlegen musst! Wenn eine halbe Stunde nicht ausreicht, dann bleibt Ihr eben länger auf dem Zimmer (spätestens ab einer Stunde ist auch ein zweites Mal kommen kein Problem) und wenn nicht, dann macht Ihr Schluss (verbleibende Zeit lässt sich prima mit Kuscheln, Schmusen, Knutschen oder einer Massage auffüllen). Nach eine Erholungsphase mit Sauna, Whirlpool, Bar, Buffet, Sportübertragungen usw. kannst Du dann eine zweite Runde starten - mit der selben oder eine der anderen Frauen. Du wirst sehen, dass es bei jeder neuen Runde etwas länger dauert, bis Du kommst...

Im Eintritt sind Essen und Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere Infos über die verschiedenen Geschäftsmodelle gibt es bei Amazon in Buchform unter dem Stichwort "Paysex" – der richtige Ratgeber kann Dir eine Menge Lehrgeld und Frust ersparen!

Lass Dich von den Moralaposteln hier nicht verunsichern, denn viele hissen zunächst einmal die Moralflagge und verteufeln - ohne es je selbst probiert zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid.

Viel Spaß also und vergiss nicht: Auch wenn das, was auf dem Zimmer passiert, vielleicht so sensationell ist, dass Du es gar nicht glauben kannst, dass es sich dabei nur um ein Geschäft handelt: Es ist eine Dienstleistung, bei der sich Geber und Nehmer oft auch mal sehr sympathisch sind - aber verliebe Dich nicht gleich, sondern nimm den kleinen Schubs für Dein Selbstbewusstsein mit und such' Dir ein nettes Mädel "in der freien Wildbahn"...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Nein geht fit

Meine Frau - mit der ich seit über 30 Jahren zusammen bin - und ich, haben seit gut 15 Jahren die Abmachung, dass wir uns auch in Swinger-, FKK- und Saunaclubs mit Dritten vergnügen, Affären "mit Herz" dagegen Tabu sind.

Bei uns hat das viel frischen Wind ins Ehebett gebracht - und die Gewissheit, dass einen der Andere nie wegen etwas so profanem wie "aufregendem Sex" verlassen würde - denn DEN können wir jederzeit bekommen.

Da viele Männer das Einverständnis ihrer Partnerin allerdings stillschweigend voraussetzen, kommt es immer wieder zu Spannungen - bis hin zur Trennung. Dabei ist es weniger das verlorene Sperma, was die Frauen Rage bringt, sondern die Heimlichkeiten und Lügen, die damit meist einhergehen... .

Eine ansonsten gute Partnerschaft gleich wegzuwerfen, wenn sich herausstellt, dass der Mann im Bordell war, beseitigt das "Problem" allerdings nicht grundsätzlich.

Laut verschiedenen Umfragen haben im Laufe ihres Lebens die meisten Männer schon einmal für Sex bezahlt. Laut der Zeitschrift Brigitte (hier zitiert in der Süddeutschen) sind dies sogar 88% und 47% tun es im Schnitt jeden Monat:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/peinlich-aber-erfolgreich-und-keiner-wills-gewesen-sein-1.1782896-6

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ein Date mit einer Ladies-Inserentin ist immer ein Glücksspiel.

Recht häufig kommt vor, dass die Bilder schon ein paar Jahre und/oder Kilogramm alt sind. Manche Frauen verwenden seit zehn Jahren die selben Bilder und Daten. In extremen Fällen stammen die Bilder überhaupt nicht von der Inserentin, sondern sind einfach irgendwo aus dem Internet geklaut. Dabei leben diese Frauen von der Hoffnung, dass ein Gast, der sich extra auf den Weg zu ihnen gemacht hat, sich davon nicht abschrecken lässt und die Nummer trotzdem durchzieht.

Leider werden auch die Beschreibungen und das Serviceverzeichnis oft einfach von anderen Anzeigen kopiert - gerne von einer "Freundin", dem Anzeigenverkäufer oder einem "Manager" im Hintergrund. Die Dienstleisterin hat dann beispielsweise keine Ahnung, dass sie angeblich auch Zungenküsse und Analverkehr im Angebot hat, wenn der Gast danach fragt.

Es soll auch schon vorgekommen sein, dass Gästen von einem "Manager" am Eingang die vereinbarte Gage abgenommen wurde - während es gar keine Frau unter der genannten Adresse gab und der Kunde dann von ein paar furchteinflößenden Gestalten verjagt wurde.

Grundsätzlich solltest Du vor einer Buchung nach Erfahrungsberichten von Freiern mit Kritiken über die Dame suchen. Diese findest Du am einfachsten, wenn Du die Telefonnummer (Name, Alter und Nationalität wechseln die Girls oft so häufig, wie andere Leute die Unterwäsche) suchst - entweder direkt in Google oder Foren wie lustscout.to. Am besten den Hauptteil der Nummer ohne Vorwahl, da es da unterschiedliche Schreibweisen gibt - bei "0123 - 4567891011" erstmal nur nach "4567891011".

Das Forum von Ladies selbst ist mit Vorsicht zu genießen, da negative Berichte hier gerne gelöscht werden, um die Inserenten nicht zu verprellen. Grundsätzlich gilt: Je weniger Werbung in einem Forum auftaucht, umso neutraler und ungefilterter sind meist die Berichte!

Ansonsten gilt: Wenn sie Dich unter die Dusche schickt, dann ist das zwar ein gutes Zeichen, Deinen Geldbeutel solltest Du jedoch vorsichtshalber mit ins Bad nehmen. Ebenfalls ein gutes Zeichen ist, wenn sie mit Intimitäten beginnt, ohne auf Vorkasse zu bestehen. Eine gute Dienstleisterin erwartet die Bezahlung meist erst nach der Session (was auch die Chance auf Trinkgeld erhöht).

Der beste Tipp ist allerdings auf das Ladies-Roulette zu verzichten und stattdessen einen guten Sauna- oder FKK-Club zu besuchen. In großen Clubs hast Du oft die Auswahl aus über 100 hübschen jungen nackten Girls (WYSIWYG), kannst Dich mit diesen in Ruhe (und ohne Getränke auszugeben) unterhalten. Wenn man sich sympathisch ist, DANN kann man gemeinsam in einem der Zimmer verschwinden, wo dann der kostenpflichtige Teil der Session beginnt. Obwohl ein Club Eintritt kostet (meist zwischen 30 und 70€) ist man unterm Strich in ähnlichen Preisregionen wie bei Terminwohnungen, wo für eine Stunde häufig 150-180€ aufgerufen werden, da im Club 50€ pro halbe Stunde üblich sind. Der Vorteil ist, dass man sich nicht im Vorfeld auf die Dauer der Session festlegen muss, da ohnehin erst NACH der Session bezahlt wird. Der "Nachteil" an Clubs ist, dass man im Laufe des Abends (nachdem man sich mit Sauna, Whirlpool, Sportübertragungen, Bar & Buffet usw. wieder etwas erholt hat) meist mehrere Frauen vernascht...

Mehr Tipps sowie eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Geschäftsmodelle findest Du in den Ratgebern, wie sie Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" listen. Das richtige (Hör-)Buch kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld sowie jede Menge Frust ersparen...

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R. Fahren

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Es ist wie in vielen anderen Berufen auch: Ein paar Stars verdienen 2000+ pro Nacht - und viele andere sind froh, wenn sie 200 machen.

Es hängt immer davon ab, welches Geschäftsmodell eine Frau nutzt und wie sie sich vermarktet.

Das Problem beim Escort (vor allem, wenn eine Agentur im Spiel ist) ist, dass eine Frau kaum Einfluss auf die Buchungsfrequenz hat und daher viel Zeit mit Warten auf den nächsten Einsatz verbringt. Von der Gage (meist sind 200-300 Euro pro Stunde üblich) geht ja dann meist die Hälfte erst einmal an die Agentur.

Daher nutzen viele Escort-Girls, die ich kenne, die buchungsfreie Zeit für Sauna- und FKK-Clubs, wo sie aktiv auf die anwesenden Männer zugehen können. Dort zahlen sie zwar pro Tag meist um die 100 Euro Eintritt - aber die Gage wandert dann ohne Abzüge in die eigene Tasche. Eine hübsche und charmante Frau, die aktiv auf die Männer zugeht kann an einem Tag so 500 bis 1500 Euro nach Abzug der Kosten verdienen - d.h. bei einer 5-Tage-Woche 10.000 - 30.000 im Monat.

Vor allem für Frauen aus den ärmeren europäischen Ländern ist dies ein äußerst attraktiver Verdienst, weswegen derzeit der Großteil der Sexworkerinnen aus Rumänien und Bulgarien stammt.

Allerdings bedeutet die Entscheidung sich für ein paar Jahre als Sexworkerin zu verdingen, nicht garantierten Reichtum. Wer in Bezug auf die Gäste zu wählerisch ist, lieber mit der Kollegin herumalbert, als auf die Signale der Männer zu reagieren, sich arrogant gibt oder versucht die Kunden über den Tisch zu ziehen und das verdiente Geld dann für "Party", teure Klamotten, falsche Freund und parasitäre Partner ausgibt, hat am Monatsende Probleme die Miete zu bezahlen...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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andere Antwort ( Divers, Männlich oder Weiblich )

Männer gehen in der Regel nicht ins Bordell, weil sie ihre Frau unattraktiv finden, sondern weil sie die Abwechslung lieben und oder zuhause auf Techniken verzichten müssen, die im Bordell selbstverständlich sind - gerade der Blowjob steht hier ganz weit oben auf der Liste.

Ein Besuch in einem schönen Sauna- oder FKK-Club, wo ein Mann unter oft über 100 hübschen nackten Frauen sich ein Girl aussuchen und ganz selbstverständlich nach seinem Wunschprogramm (z.B. Analverkehr, Dreier mit einer zweiten Frau...) fragen kann, ist für die allermeisten Männer ein wahr gewordener Traum. Nach der Session kann er mit anderen Männern plaudern, Sportübertragungen schauen, sich in der Sauna und dem Whirlpool entspannen, Essen, Trinken, mit den Dienstleisterinnen flirten und wenn er wieder "fit" ist, eine zweite (dritte, vierte...) Runde drehen...

Den Mann jetzt in die Wüste zu schicken und eine ansonsten gute Beziehung wegzuwerfen, bedeutet nicht, dass der nächste Partner sowas nicht machen würde - womöglich kommst Du vom Regen in die Traufe.

Laut verschiedenen Umfragen haben im Laufe ihres Lebens die meisten Männer schon einmal für Sex bezahlt. Laut der Zeitschrift Brigitte (hier zitiert in der Süddeutschen) sind dies sogar 88% und 47% tun es im Schnitt einmal jeden Monat:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/peinlich-aber-erfolgreich-und-keiner-wills-gewesen-sein-1.1782896-6

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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ja, sie sollten ganz normal geöffnet sein

Leider kocht ja während es Virus-Hypes jedes Bundesland - und teilweise sogar jeder Kreis - sein eigenes Süppchen.

Meines Wissens sind in Bayern die Bordelle noch geschlossen, in den meisten anderen Bundesländern dagegen längst wieder geöffnet.

Meist gelten irgendwelche G-Regeln, gerne auch in Verbindung mit Kontaktdatenerfassung.

Am besten schaust Du auf der Website des Ladens nach, den Du ins Auge gefasst hast. Location ohne eigene Website sind meist Laufhäuser, die Du ohnehin meiden solltest. Gehe am besten in einen guten Sauna- oder FKK-Club - da kannst Du einen unvergesslichen Tag verbringen...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Bewährt haben sich ZWEI Finger. Dies sollte allerdings der zweite Schritt sein, nachdem er sich mit Zunge und/oder Finger erst einmal ausführlich um Deinen Kitzler gekümmert hat, so dass genug Feuchtigkeit vorhanden ist, dass Du das Eindringen genießen kannst.

Mit den Fingern kann man (im Gegensatz zu einem Dildo) auch Deinen G-Punkt erspüren und diesen stimulieren (was manche Frauen toll finden und zum Höhepunkt kommen, anderer dagegen nahezu kalt lässt...).

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Hatte schonmal

Es kommt immer darauf an, WER sich da in WELCHEM Rahmen zusammenfindet.

Manchmal wird es schon bei einem Dreier hektisch, so dass die Beteiligten sich schwer damit tun überhaupt zum Höhepunkt zu kommen - auch wenn der Versuch eine Menge Spaß machen kann.

Wenn sich die Gelegenheit bietet gilt: "Versuch mach kluch"!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ja,bin über 30

Ich WAR schon verschiedentlich in Swingerclubs. Ob es ein toller Abend wird, hängt allerdings davon ab, ob man einen solchen Club als Paar oder als Einzelperson (nicht in allen Clubs möglich) besucht, wie sich die Gäste zusammensetzen und wie geldgierig die Betreiber sind.

Laut Deinem Profil bist Du trotz Deines weiblichen Profilbilds männlich.

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Swingerclubs: Reine Pärchenclubs und Herrenüberschussclubs in die auch Einzelpersonen eingelassen werden.

In Letzeren bekommen Solo-Frauen fast immer Gratis-Eintritt, Paare zahlen moderaten Eintritt und Solo-Herren meist über 100 Euro.

Wenn Du also als einzelner Mann unterwegs bist, dann stellt sich das Thema ganz anders dar, als wenn Du Dir als Teil eines Paars die Welt der Swinger erschließen möchtest. Die naive Vorstellung, dass ein Mann, der Bock auf unverbindlichen Sex hat, einfach in den nächstbesten Swingerclub gehen kann, um dort beliebig viele Frauen zu vernaschen, bleibt meist ein feuchter Traum. Wenn Du außergewöhnlich attraktiv, charmant oder berühmt bist, dann kann es natürlich sein, dass die Frauen Dich umschwärmen - aber es kann auch eine recht frustrierende Angelegenheit werden.

Wenn die Geldgier der Betreiber dazu führt, dass zu viele Solo-Herren eingelassen werden, dann folgt einem Pärchen, welches sich auf eine der Spielwiesen begibt, oft ein ganzer Tross an Herren, die hoffen eingeladen zu werden oder die Entspannung zusehenderweise gleich in die eigene Hand nehmen. Damit die frustrierten Solo-Herren dann nicht die Stimmung verderben, engagieren verschiedene Betreiber auch gerne die eine oder andere professionelle Dame, die sich dann um die Soloherren "kümmert" - d.h. am Ende hast Du dann zwar die Illusion eines "Dates" in der "Freien Wildbahn", den Sex aber lediglich mit einer Prostituierten.

Daher kann es für Solo-Herren interessanter sein, direkt in einen Sauna- oder FKK-Club zu gehen. Der Eintritt liegt je nach Club zwischen 30 und 80 Euro und enthält in der Regel Getränke und Essen, ähnlich wie im Swingerclub. Im Club hat man die freie Auswahl unter teils über 100 hübschen Girls, mit denen man sich ungezwungen unterhalten kann (ohne Getränke ausgeben zu müssen) und bei Sympathie geht man gemeinsam in eines der Zimmer, wo man sich ganz ohne Zuschauer vergnügen kann. Für das Standardprogramm (Schmusen, Kuscheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen und Verkehr) werden NACH der Session meist 50 € pro halbe Stunde fällig. Mehr über die verschiedenen Clubs findest Du in "Wir sehen uns im Puff!" (Amazon) - dieses Buch kann Dir eine Menge Frust und Geld sparen!

Wenn Du als Paar in einen Swingerclub gehst, dann könnt ihr Du zumindest untereinander Sex haben. Viele Paare vereinbaren auch erst einmal einen "Testlauf", bei dem sie lediglich die Infrastruktur nutzen und Sex ohne die Beteiligung Dritter haben wollen. Grundsätzlich MUSST Du in einem Swingerclub gar nichts - es gilt stets das Swingermotto "Alles kann, nichts muss" - aber in einem Herrenüberschlussclub must Du ggf. damit rechnen, dass es eine ganze Menge Männer gibt, die gerne mit Deiner Frau intim werden würden und dies mehr oder weniger charmant zum Ausdruck bringen. Für die ersten Gehversuche als Paar ist daher ein reiner Pärchenclub sinnvoller.

Ihr braucht auch keine Angst zu haben, dass mehr passiert, als ihr zulassen wolltet. Auch und gerade im Club gilt "Ein NEIN ist ein NEIN" und Gäste, die sich nicht benehmen können oder zudringlich werden, gerne mal vor die Tür gesetzt. Normalerweise kommt man mit anderen Menschen an der Bar oder im Whirlpool ins Gespräch, flirtet miteinander und begibt sich dann auf eine der "Spielwiesen" - als Paar, zum "flotten Dreier" oder mit zwei Paaren usw.

Wenn ein Paar aktiv ist, und Du gerne mitmachen möchtest: Üblich ist durch eine Berührung an einer unverbindlichen Stelle (z.B. am Arm) anzufragen, ob das OK ist und wenn diese Berührung nicht unterbunden wird, als Einladung gilt – die allerdings jederzeit wieder zurückgezogen werden kann. Viele Clubs veranstalten auch neckische Spiele um das Eis zu brechen und neue Paarungen zu bilden. Sprecht ruhig andere Gäste an und sagt, dass ihr zum ersten Mal da seit und lasst Euch erklären, wie es so abläuft. Keine Angst: Swingen ist einfacher und ungezwungener, als man sich das so vorstellt!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Kannst Du eine Massage genießen, auch wenn der Masseur Dich für Geld massiert?

Kannst Du ein Essen genießen, auch wenn Du dafür bezahlen musst?

Sex mit einem Partner, den man liebt, ist toll - aber auch mit einem Menschen, den man "nur" sympathisch findet, kann man tollen Sex erleben - vor allem, wenn dieser über entsprechende Erfahrung verfügt und daher weiß, wie weibliche Sexualität funktioniert (was leider selbst langjährige Partner nicht wirklich wissen). Daher florieren Swingerclubs, Bordelle, Casual-Dating-Webseiten usw.

Aufgrund unserer Erziehung sehen wir Sex oft romantisiert und als Ausdruck von "Liebe" - aber eigentlich hatte "Mutter Natur" mit all den tollen Gefühlen, die (guter) Sex mit sich bringt, lediglich im Sinn die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Wenn Du Deinem Freund mal wieder einen Blowjob gegeben hast, dann lege Dich anschließend zurück, spreize die Beine und sag':

"So - jetzt bist DU dran!"

Alternativ kannst Du auch fragen:

"Was hältst Du von einer Runde Oralsex?"

und wenn er dem begeistert zustimmt (weil er glaubt, dass er einen Blowjob bekommt), dann lege Dich in Position, deute auf Deine Leibesmitte und sage "ich zuerst!"

Sag wo es sich am besten anfühlt und scheue Dich nicht zu korrigieren ("Weiter oben", "schneller", "langsamer", "nicht so fest", "pass auf Deine Zähne auf..." usw.) - Deinem Partner fehlt das entsprechende Organ und er kann nur von Dir lernen, wie es am Schönsten ist!

Am besten ist Ihr praktiziert "Ladies first" - d.h. erst nachdem er Dich mit Zunge und/oder Fingern zum Orgasmus gebracht hat, kommt der eigentliche Verkehr. Damit habt ihr dann beide Euren Spaß und Du bleibst nicht auf der Strecke. Das scheinbare Ideal "gleichzeitig" und "beim Verkehr" zu kommen, sorgt ohnehin für viel zu viel Stress bei der Sache und muss auch nicht unbedingt schöner sein... . Du hast allerdings gute Chancen beim anschließenden Verkehr das eine oder andere zusätzliche Mal zum Höhepunkt zu kommen, da das Erregungslevel einer Frau nur langsam absinkt und Du daher eine gute "Startposition" hast... . 

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ein Date in einer Terminwohnung zu machen (was eigentlich kein "Escort" ist, da dieser Begriff eigentlich bedeutet, dass das Girl zu DIR kommt) ist für einen Anfänger schon eine Herausforderung. Das kann toll werden - oder ein kompletter Reinfall, das kannst Du auch aus dem Kommunikationsverhalten nicht ableiten. Ich habe schon tolle Sessions mit Frauen gehabt, bei denen man nur schwer Antwort bekommen hat - und Flops mit Girls, mit denen ich zuvor nette Konversation hatte.

Besser für Deine ersten Sexperimente im Paysex wäre ein Sauna- oder FKK-Club, da Du Dich dort erstmal in Ruhe hineinfinden kannst Dich erst einmal in Ruhe (und ohne Getränke ausgeben zu müssen) mit den Girls, die Dich interessieren, unterhalten kannst. Wenn sich dann die anfängliche Aufregung gelegt hat und Du ein Girl wirklich sympathisch findest, DANN könnt Ihr Euch auf ein Zimmer zurück ziehen und Spaß haben...

Den Ablauf kannst Du Dir ungefähr so vorstellen:

Du betrittst den Club (bei manchen Clubs muss man klingeln, bei den meisten spaziert man direkt durch die Türe) - so landest am Empfang. Dort sitzt meist eine charmante Frau, welche Dich oft fragt, ob Du schon mal dort warst.

Wenn Du diese Frage verneinst, dann wird sie Dir die Regeln erklären (was ist an Speisen und Getränken im Eintritt enthalten, was kostet ggf. Extra - z.B. Alkohol - und auf welchen Grundtarif "sich die Damen untereinander verständigt haben") und eine grobe Orientierung geben (wo sind die Umkleiden, Duschen, Wertfächer, Bar, Sauna, Außengelände...). Wenn Du Glück hast ruft man Dir auch eine nackte Schönheit, die einen kleinen Rundgang mit Dir macht sobald Du umgezogen bist.

Sei nicht überrascht, wenn Dich die Empfangsdame nach Deinem Vornamen fragt - viele Clubs führen Listen mit Vornamen und Schlüsselnummer damit sie z.B. einen liegengelassenen Schlüssel wieder zuordnen können.

Nachdem Du den Eintritt (je nach Club meist zwischen 30 und 80 Euro) bezahlt hast, erhältst Du einen Schlüssel und in manchen Clubs noch ein Plastik-Armband - ähnlich den "All-inclusive"-Bändern mancher Urlaubshotels. Manche Clubs reichen Dir nur Handtücher, andere noch einen Bademantel, wieder andere verlangen für einen Bademantel 5€ Leihgebühr. Desinfizierte Badelatschen gibt es praktisch immer.

In dem bezahlten Eintritt sind normalerweise KEINE Leistungen der Damen enthalten. Die Frauen arbeiten ja als selbständige Unternehmerinnen und sind gegenüber dem Club nicht Weisungsgebunden.

Deine Klamotten hängst Du in einen Spind und wirfst Dich in einen Bademantel oder bindest Dir ein Handtuch um die Hüften. Deinen Geldbeutel, Handy usw. sperrst Du in ein separates Wertfach in verkehrsgünstiger Lage. Dann solltest Du erstmal gründlich duschen und Deinen "kleinen Chef" schön frischmachen. Duschgel und oft auch Deo wird gestellt und Handtücher kann man sich meist kostenfrei an der Rezeption nach Belieben holen. Da sich alle Gäste in Bademantel oder Handtuch dort aufhalten, ist völlig wurst mit welcher Kleidung Du im Club ankommst. Du brauchst Dich also nicht extra "schick" zu machen. Achte lieber darauf, dass Du gepflegt bist (Fingernägel kurz, keine "Trauerränder", gründlich rasiert - ggf. auch "da unten" usw.). Dein Alter, Dein Körperbau und Deine Gewichtsklasse spielen im Club KEINE Rolle.

Wenn es keinen Rundgang gibt, dann begibst Du Dich am besten selbst auf Erkundung und gönnst Dir anschließend einen Drink an der Bar. Kaffee und Softdrinks sind meist "flat" im Eintritt enthalten. Auch wenn manche Clubs Bier gratis ausschenken, solltest Du damit zurückhaltend sein - die guten Girls meiden angetrunkene Gäste und Deine Chance auf leidenschaftliche Zungenküsse sinkt mit einer Bierfahne beträchtlich!

In den Räumlichkeiten tummeln sich dann je nach Club und Tageszeit zwischen einem halben Dutzend und über 100 hübsche nackte (in FKK-Clubs) bzw. in Dessous gehüllte (Sauna-Club) Frauen. Diese räkeln sich entweder auf den reichlich vorhandenen Polstermöbeln, sitzen an der Bar oder spazieren durch die Räumlichkeiten. Wenn Du eine davon anlächelst dann wird sie sich in der Regel zu Dir begeben und sich vorstellen bzw. fragen, ob Du "etwas Gesellschaft möchtest". Natürlich kannst Du auch selbst auf eine Frau, die Dich interessiert zugehen und fragen, ob Du Dich zu ihr gesellen darfst (was nur in den allerseltensten Fällen verwehrt werden wird, weil sie z.B. auf einen Gast wartet, mit dem sie verabredet ist).

Getränke sind gratis - daher brauchst Du auch keine Getränke auszugeben, wenn Du Dich mit einem Mädel unterhalten möchtest. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten - auch wenn bei neuen Girls es manchmal an den Deutschkenntnissen mangelt. Normalerweise tauscht man erst einmal den (Vor-)Namen und die Herkunft aus, ob man schon mal in diesem Club war usw. Das aktuelle Wetter und der letzte Urlaub sind ebenfalls beliebte Themen. Wenn man sich an der Bar oder am Pool getroffen hat kann man sich auch erstmal auf eine Couch zurückziehen um das Gespräch zu vertiefen. Erste Zärtlichkeiten sind dann normalerweise schon möglich.

Wenn man sich sympathisch ist zieht man sich dann gemeinsam auf eines der Zimmer zurück, wo dann die kostenpflichtige Zeit zu laufen beginnt. Abgerechnet wird im Halbstundentakt - und zwar NACH der Session. Wenn man bereits VOR dem Sex Geld von Dir will, dann bist Du im falschen Laden! Zum Standardprogramm zu meist 50€ pro 30min gehört normalerweise Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen und Verkehr in verschiedenen Stellungen. Kostenpflichtige Extras wären beispielsweise Analverkehr oder ein Besuch im SM-Zimmer usw. Wenn es beim Standardprogramm bleibt braucht man normalerweise über Geld gar nicht zu sprechen oder gar zu feilschen. Es gibt allerdings Mädels, die bei einer 50€-Nummer Küssen oder Lecken nicht zulassen und erst ab einer Stunde das "volle Programm" bieten. Das sollte man ggf. im Vorgespräch klären. Ein "Kannst Du gut küssen?" provoziert meist die gewünschte Antwort.

Ansonsten antworte ich auf die Frage "Wie lange möchtest Du bleiben" bei Girls, die ich noch nicht kenne, stets "erstmal eine halbe Stunde - sag mir Bescheid, wenn die um ist, dann sehen wir weiter".

Auf dem Zimmer wird dann normalerweise das Bett mit bereitliegenden Leintüchern frisch bezogen, ihr legt die letzten verbliebenen Textilien ab und vergnügt Euch...

Nach der Session verlasst ihr das Zimmer, Du gehst an Dein Wertfach und übergibst ihr Gage für die auf dem Zimmer verbrachte Zeit, verabschiedest Dich (je nach Girl und Qualität der Session) mit einem Küsschen, einer Umarmung usw. und hüpfst unter die Dusche. Diese Verabschiedungen zwischen Girl und Gast zu beobachten kann Dir übrigens eine Menge darüber verraten, wie es dem Gast gefallen hat... . Solche Tipps finden sich auch in den einschlägigen Büchern über "Paysex", wie diese bei Amazon zu bekommen sind.

Wenn Du wieder frisch bist, kannst Du Dir mit Sauna, Pool, Dampfbad, Whirlpool, Sonnenbaden, Essen, Trinken, Sportübertragungen ansehen usw. die Zeit vertreiben, mit den Girls herumalbern, mit anderen Gästen quatschen usw., bis Du wieder Lust auf ein Mädel bekommst und der ganze Ablauf beginnt von Neuem... . So kannst Du an einem Tag mit einer Handvoll Girls Spaß haben, ohne dafür ein Vermögen anlegen zu müssen und hast gleichzeitig einen tollen Wellness-Tag erlebt... .

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R. Fahren

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Das hängt davon ab, welches Geschäftsmodell Du nutzt und wie die Serviceeinstellung der Dienstleisterin ist.

Zunächst einmal zahlt man ja für eine bestimmte Zeit. Wobei vor allem in Laufhäusern (viele Männer kennen ja leider nix anderes) die meisten Girls ihre Aufgabe dann als erledigt ansehen, wenn der Gast gekommen ist. Viele springen dann aus dem Bett, reinigen sich oberflächlich hüpfen in die Klamotten, greifen zum Handy und warten darauf, dass ihr Gast, dem sie das Geld ja bereits vor der Nummer abgenommen haben, endlich verschwindet.

Eine GUTE Sexworkerin wird die verbleibende Zeit mit Smalltalk (oft mit Glimmstängel), ein paar Streicheleinheiten oder einer Massage auffüllen. Manchmal braucht es dazu allerdings den Hinweis, dass noch entsprechend Zeit übrig ist.

In Terminwohnungen und vor allem in Sauna- und FKK-Clubs ist es eher üblich, dass die gebuchte Zeit auch entsprechend ausgefüllt wird - vor allem, da in Wohnungen manchmal und in Clubs eigentlich immer erst NACH der Session bezahlt wird. Mancher Mann hat auch Spaß daran das Girl zu massieren, andere knutschen lieber oder kuscheln noch eine Runde. Eine GUTE Dienstleisterin stellt sich darauf ein und sorgt dafür, dass ihr Gast das Zusammensein bis zum Schluss genießt.

Wenn Du mehr über die verschiedenen Geschäftsmodelle, die Preise und den Ablauf wissen möchtest, so findest Du im gut sortierten Buchhandel unter dem Suchbegriff wertvolle Ratgeber. Das richtige (Hör-)Buch kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld sowie jede Menge Frust ersparen...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Damit bist Du nicht alleine! Den allermeisten Schülern ist es Peinlich, wenn über Sex, Verhütung, Schwangerschaft usw. gesprochen wird. Wer dann wem wo hinkuckt ist diesen Peinlichkeiten geschuldet und der Rahmen für einen erfolgreichen Flirt auch nicht der Richtige.

Viele versuchen ihre Peinlichkeit dann durch "coole Sprüche" oder dem Vortäuschen vor Erfahrungen zu überspielen - während von den besonders "coolen Jungs" die Mehrheit noch nicht einmal weiß, wo sie bei einem Mädchen den Kitzler finden könnten - geschweige denn, wie sie damit umzugehen hätten.

Meist ist es den Lehrern genauso unangenehm mit einem pubertierendem Haufen, bei dem jeder der Coolste sein will und glaubt bereits alles zu wissen, nur weil er eine gute sortierte Pornofilmsammlung zuhause hat, über Sex zu sprechen.

Es gibt bei Amazon & Co. tolle Bücher darüber, wie man wirklich "nett aufeinander" ist. Setze Dich damit mal auseinander und stelle Fragen, die sich daraus ergeben im Unterricht - entweder lernst Du dann noch dazu, oder siehst, dass auch ein Erwachsener nicht auf alles eine Antwort hat, wenn es um Sex geht...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ja, ist normal

Meiner Überzeugung nach gehört zu GUTEM Sex auch Lecken und Blasen.

Vor allem für Frauen, von denen nur ein kleiner Teil alleine durch Penetration zum Höhepunkt kommt (beim Lecken jedoch die Allermeisten), ist Oralverkehr mehr, als nur eine "nette Option"! Ein erfahrener Partner wird mit Zunge und/oder Finger dafür sorgen, dass seine Gespielin (mindestens) einen Orgasmus hatte, bevor er zum "guten alten Rein-Raus-Spiel" übergeht. Da die Erregungskurve einer Frau nur langsam wieder abflacht, hat sie dann gute Chancen auf den einen oder anderen weiteren Höhepunkt.

Daher pflege ich zu sagen:

Oralsex ist die eigentliche KUNST, denn FlCKEN können sogar die Affen!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Nein, kenne ich nicht.

Mach' Dich mit solchen Gedankenspielen nicht verrückt! Mit dem richtigen Partner denkst Du über sowas überhaupt nicht mehr nach...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ich hoffe Du verwechselst nicht "billig" und "günstig". Wenn Du einfach so wenig Geld wie möglich ausgeben willst, dann findest Du auf dem Drogenstrich verzweifelte Frauen, die Dir schon für einen 5er in einer dunklen Ecke einen Blowjob geben. DAS wäre dann "billig".

Wenn es Dir um ein gutes Preis/Leistungsverhältnis geht (also günstig), wo Du nicht über den Tisch gezogen wirst und nicht für jeden Handgriff nachgekobert wird, dann solltest Du am besten in einen der FKK-Clubs Hamburgs gehen. Ich war meist im Romeo in Bergedorf. Da kann man einen ganzen Tag/Abend verbringen, zahlt grundsätzlich erst NACH dem Sex und hat Essen und Getränke im Eintrittspreis "flat" inklusive.

Halte Dich am Besten von der Reeperbahn fern, denn dort werden hauptsächlich Touristen um ihre Barschaft erleichtert, indem vieles versprochen und wenig gehalten wird. Mehr über die verschiedenen Geschäftsmodelle, deren Preise und Fallen findest Du in den Ratgebern zur Branche, wie sie Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" listen. Das richtige (Hör-)Buch kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld sowie jede Menge Frust ersparen...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft!

Vor allem solltest Du keinen Staatsakt aus Eurem ersten Geschlechtsverkehr machen und auch nicht erwarten, dass gleich alles "perfekt funktioniert", denn es gibt keine Punktrichter, die hinterher eine Wertung abgeben!

Ihr solltest auch nicht alle Techniken und Erwartungen in dieses Ereignis packen, sondern euch dem ganzen spielerisch und in einem Tempo annähern, bei dem Ihr Euch BEIDE wohl fühlt!

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen.

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - denn fi*ken können sogar die Affen!

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschy und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Bevor ein Junge/Mann mal wieder hier bei GF nachfrage, wie denn Sperma so schmeckt, sollte er jedenfalls besser einfach mal probieren - wo er doch direkt an der Quelle sitzt!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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