Da die Wirkungsweise der hormonellen Verhütung ja darauf beruht, dass dem Körper eine Schwangerschaft bzw. unfruchtbare Phase vorgetäuscht wird, leidet oft die Libido. Mutter Natur sieht keine Veranlassung Dich zur körperlichen Vereinigung zu verleiten, wenn sie glaubt ihr Ziel (Schwangerschaft) bereits erreicht zu haben. Lies mal den Beipackzettel Deiner Pille - Du wirst staunen... . 

Meine Frau und ich haben viele Jahre hormonell verhütet. Seit sie keine Hormone mehr schluckt ist sie ein völlig neuer Mensch. Wir sind uns einig, dass wir nie wieder hormonell verhüten werden! 

Lies mal diesen Artikel: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/antibaby-pille-wie-belastend-ist-sie-fuer-den-koerper-15332903.html 

Sprich mit Deinem Frauenarzt über moderne hormonfreie Verhütungsmethoden, wie die Kupferkette oder der Kupferperlenball! Wichtig ist jedoch diesbezüglich einen Arzt zu fragen, der diese auch im Programm hat – sonst wirst Du so lange verschiedene Pillen probieren dürfen, bis Du Dich an die Nebenwirkungen gewöhnt hast! Wenn Du keine Hormone nimmst, so kann ein Hormonspiegel evtl. den entscheidenden Hinweis geben, denn gerne kommt mal 'was durcheinander... . 

Wenn Sex für Dich eher unangenehm und schmerzhaft ist und Du meist auch gar nicht auf Deine Kosten kommst (also keinen Orgasmus hast), dann spielt das natürlich ebenfalls eine große Rolle für Dein Verlangen nach Sex. 

Hier hat sich als Strategie “Ladies first” bewährt: D.h. erst nachdem er Dich mit Zunge und/oder Finger zu (mindestens) einem Orgasmus gebracht hat, kommt der eigentliche Verkehr. Dann dürftest Du entspannt und feucht genug sein, dass Du den Sex genießen kannst und ihr kommt beide auf Eure Kosten... 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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1.) Ihr HATTET Sex! Hand- und Oralverkehr ist auch Sex - und gerade für ein Mädchen oft schöner und befriedigender, als das "gute alte Rein-Raus-Spiel"! Wenn ihr auf diese Weise lernt, Euch gegenseitig zum Orgasmus zu bringen, dann ist dies die beste Möglichkeit, um den eigentlichen Geschlechtsverkehr vorzubereiten. Wenn Ihr Euer "erstes Mal" mit Deinen (erleckten oder erfingerten) Orgasmus einläutet, solltest Du feucht und entspannt genug sein, um auch den Verkehr genießen zu können!

2.) Sex IST wichtig in einer Beziehung, denn Sex unterscheidet eine Beziehung von einer Freundschaft!

3.) Wenn man jung und/oder frisch verliebt ist, dann ist es völlig normal, dass man bei jeder sich bietenden Gelegenheit übereinander herfällt - manchmal sogar mehrmals am Tag. Das hat nichts mit "Sexsucht" zu tun und wird im Laufe der Zeit auch automatisch weniger... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren  

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Das kommt auf die Frauen an. Es gibt Dreier, da kümmern sich beide Frauen parallel nur um Dich - das geht auch mit heterosexuellen Frauen.

Es gibt Dreier mit Frauen, die eine Bi-Ader haben - DAS kann dann ein Dreier werden, bei dem jeder mit jedem knuscht, fingert, leckt und vögelt... .

Letztere haben mir immer deutlich mehr Spaß gemacht...

Echte Lesben können sich nur für Frauen wirklich begeistern... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren
(der schon viele Dreier hatte)

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Mit 99.9%iger Wahrscheinlichkeit nimmt Dich jemand auf den Arm, der sich an der Vorstellung aufgeilt, dass Du Dich euphorisch zum Treffpunkt aufmachst, Dich dort aber niemand erwartet.

Niemand bezahlt 100.000€ "einfach so" - damit kann man die tollsten Partys feiern und dann meist auch gratis Sex haben...

Bevor Du also größere Anschaffungen planst, solltest Du erst einmal eine Anzahlung (z.B. 5.000 €) anfordern - wenn DIE eingehen, dann kannst Du Dich in Begleitung einer eingeweihten Vertrauensperson auf den Weg machen... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Vielen Männern sind Bordellbesuche peinlich, weil in der Öffentlichkeit das Bild von Paysex, deren Dienstleisterinnen und Nutzern immer noch durch eine Menge Vorurteile gespeist werden.

In den Augen vieler Menschen ist die Vorstellung für Geld mit jemandem intim zu werden, so abwegig, dass sie sich schlicht nicht vorstellen können, dass jemand diese Tätigkeit freiwillig und selbstbestimmt ausübt. So ist in deren Augen ein Bordellbesucher dann ein gewissenloser Mensch, der sich damit vergnügt mit "armen, gefangen gehaltenen Zwangsprostituierten" seine "perversen Fantasien" auszuleben. Diese Menschen wollen es einfach nicht glauben, dass "Zwang" im deutschen Paysex keine nennenswerte Rolle spielt, es stets die Frau ist, die bestimmt WEM sie WELCHE Leistungen erbringt und dass deren Gäste ganz normale Durchschnittsmänner sind, die meist keine "perversen Praktiken" suchen, sondern lediglich Aufmerksamkeit und sexuelle Entspannung.

Bordellbesucher gelten vielfach auch weniger als die Genussmenschen, als die sich sich selbst meist sehen, sondern als triebgesteuerte Männer, die sich "nicht beherrschen können" und gelten daher als "unmoralisch". Allerdings will mir nicht einleuchten, warum die oft empfohlene Alternative "such Dir doch einen One-Night-Stand", wo dann gelogen wird, bis sich die Balken biegen ("Sex ist mir eigentlich gar nicht so wichtig...", "Ich suche etwas festes...") um die neue Bekanntschaft ins Bett zu bekommen, soviel wertvoller sein soll, als ein Geschäft, bei dem beide Seiten von Anfang an wissen, worauf sie sich einlassen.

Mir ist auch nicht peinlich in ein gutes Restaurant zu gehen - nur weil dann vielleicht der eine oder andere glaubt, ich könne selbst nicht kochen...

Daher gehe ich auch gerne in einen schönen FKK-Club und verbringe dort einen tollen Tag - meist mit mehreren Dienstleisterinnen, was MIR überhaupt nicht "peinlich" ist... .

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Unter "Girlfriend Sex" (in Foren gerne mit "GF" abgekürzt) versteht man eine bezahlte Session, bei welcher die Dienstleisterin die Illusion vermittelt, dass der Gast ganz vergisst, dass es sich um Paysex handelt.

Statt einer distanzierten Nummer, bei der die Dienstleisterin lediglich "hinhält", gibt es viel Kuscheln, Schmusen, Streicheln, Zungenküsse und so weiter.

Je nach gewähltem Geschäftsmodell ist eine GFE (GirlFriend Experience) mehr oder weniger häufig anzutreffen. Auf dem Straßenstrich ist man hier meist völlig verkehrt, Zungenküsse gibt es im Laufhaus nur in seltenen Ausnahmefällen. In Terminwohnungen kann man Glück haben und auch beim Escort sind solche Erlebnisse oft buchbar (dann allerdings als "Katze im Sack"). In Sauna- und FKK-Clubs gehört eine entsprechende Nähe, Zungenküsse und Schmusen normalerweise zum Standardservice dazu, obwohl es verschiedentlich Frauen gibt, die grundsätzlich nicht küssen oder erst ab einer Mindestbuchungsdauer von einer Stunde. Da man im Club erst NACH der Session bezahlt, ist der Service ohnehin meist deutlich besser, als ein anderen Geschäftsmodellen und völliger Beschiss ausgeschlossen.

Wenn Du die verschiedenen Geschäftsmodelle noch nicht kennst, dann solltest Du vor Deinen Sexperimenten beim Paysex zunächst einmal den einen oder anderen Ratgeber studieren, wie sie Amazon zum Suchbegriff "Paysex" listet. Das richtige Buch kann Dir eine Menge Fragen beantworten sowie Frust und Lehrgeld ersparen... .

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Man bekommt KEINE Rechnung. Weder über den Eintritt in Sauna- bzw. FKK-Clubs (wo man allerdings durchaus nach einem Beleg fragen könnte), noch über die Leistungen der einzelnen Damen. Traditionell ist Prostitution ein Bargeschäft - bei vielen Geschäftsmodellen wird sogar auf Vorkasse bestanden (was ich persönlich grundsätzlich meide, da sich dies gerne negativ auf den Service auswirkt).

In Animierlokalen, wo der Gast erst einmal für hunderte Euro Champagner bestellen muss, bevor die Girls überhaupt mit ihm über Sex reden, solltest Du zumindest für die Getränke eine Rechnung bekommen können.

Bei den eigentlichen Sexdienstleistungen sieht es allerdings anders aus: Die allermeisten Dienstleisterinnen wären wohl mehr als verblüfft, wenn ein Gast nach der Session eine Rechnung oder Quittung verlangt... .

Du kannst ja mal nach einer Rechnung fragen und hier berichten...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Es gibt wohl wenig, was JEDER Mann oder JEDE Frau macht.  

Laut verschiedenen Umfragen haben im Laufe ihres Lebens die meisten Männer schon einmal für Sex bezahlt. Laut der Zeitschrift Brigitte sogar 88% und 47% sogar einmal jeden Monat:  

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/peinlich-aber-erfolgreich-und-keiner-wills-gewesen-sein-1.1782896-6 

Dabei blieb es bei Einigen durchaus bei einem einmaligen "Ausrutscher" während Andere so oft es Zeit und Geldbeutel erlauben sich beim Paysex vergnügen.  

Was die Damenwelt bewegt, ist ja dabei hauptsächlich die Frage nach der Motivation warum ein Mann "so was" macht. Entgegen gängiger Klischees sind es keineswegs Perverse oder hässliche Männer, die keine "normale Frau" abbekommen und deswegen zu einer Prostituierten "müssen", sondern überwiegend ganz normale Männer aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten. Für einen Mann ist Sex die angenehmste Form der Entspannung - vergleichbar mit einer guten Massage.  

Es sind auch keine Machos, die sich an hilflosen Zwangsprostituierten vergehen, sondern Männer, welche die zum allergrößten Teil freiwillig und selbstbestimmt arbeitenden Dienstleisterinnen freundlich und respektvoll behandeln. Wie immer gibt es auf beiden Seiten Ausnahmen, die dann gerne in den Medien hochgespielt werden. 

Das Thema kann man in diesem Rahmen nicht erschöpfend behandeln, aber wenn Dich interessiert warum Männer für Sex bezahlen, wer diese Männer sind und was sie im Bordell erleben, dann solltest Du mal die Sachbücher lesen, wie sie Amazon zum Suchbegriff "Paysex" listet. 

So gehen zum Beispiel viele männliche Singles lieber in einen schönen FKK-Club statt in der Disco einen One-Night-Stand zu jagen, weil sie dort keine Lügen ("Natürlich suche ich etwas Festes..." usw.) erzählen müssen oder Ausreden erfinden, warum sie es nicht wiederholen möchten. 

Natürlich sind nicht alle Freier Single - aber viele in einer Beziehung lebenden Männer vermeiden auf diesem Wege bewusst das Gefühlschaos einer Affäre, bei der es früher oder später zu Exklusivitätsforderungen der Geliebten kommt, und suchen stattdessen Abwechslung in Form eines klar definierten Geschäfts: Sex gegen Geld - und sehen diesen Deal daher auch oft nicht wirklich als "Fremdgehen" oder "Betrug".  

Zum Schluss noch ein Hinweis an die Damen: In den Puff gehen natürlich nur die Anderen - ihr habt ja einen AMIGA (Aber Meiner Ist Ganz Anders) zuhause, der sich lautstark über den "Sündenpfuhl Bordell" aufregt, nie im Bordell gewesen ist und selbstverständlich nieeeeee "sowas" machen würde... . 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Leider findet man ja erst während der Session heraus, ob eine Frau tatsächlich "mitgeht" und bereit ist sich auch fallen zu lassen. Frauen, die sich einfach hinlegen nach dem Motto "bediene Dich - Du weisst ja, wo alles ist. Wecke mich, wenn Du fertig bist" buche ich eben kein zweites Mal - und mag sie noch so gut aussehen... .

Ich sehe es als besondere Herausforderung auch einen Profi zu erregen und zum Orgasmus zu bringen - DANN macht mir eine Session wirklich Spaß, sonst empfinde ich es lediglich als Masturbation mit Hilfe eines fremden Körpers.

Im Gegensatz zu anderslautenden Gerüchten ist auch nicht jeder Hurenorgasmus gespielt. Dabei kann man sich allerdings auf bloße Aussagen oder Lautäußerungen nicht verlassen (das wäre dann der berühmte OHRgasmus) - aber wenn eine Frau unter meiner Zunge squirtet oder Morddrohungen ausstößt, wenn ich sie kurz vor ihrem Höhepunkt zappeln lasse ("Ich bringe Dich um, wenn Du nochmal aufhörst!!!!!"), dann bin ich auf dem richtigen Weg und die Session wird meist klasse, wenn die Gute sich dann revanchiert... .

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Die besten Erfahrungen mit solchen Wünschen habe ich in Sauna- und FKK-Clubs gemacht. Da hat man auch das nötige Umfeld, um sich erst einmal in Ruhe kennenzulernen und zu besprechen, wie man sich eine tolle Nummer vorstellt. Wenn Du Glück hast, dann findet sich unter den in großen Clubs oft über 100 anwesenden Frauen bereits eine in der von Dir favorisierten Aufmachung. Stellt sich dabei heraus, dass Deine Gesprächspartnerin die Mühe des Umziehens scheut oder anfängt eine Aufpreisliste vorzubeten, dann gehst Du eben zur nächsten Frau... .

Zunächst einmal solltest Du Wünsche wie "Strümpfe & Strapse" nicht allzu sehr in den Vordergrund stellen. Die Mädels sind oft sehr geschäftstüchtig und je eher sie den Verdacht haben, dass Du dafür ggf. auch kräftig Aufpreis bezahlen würdest, desto nachdrücklicher werden sie ihn einfordern.

Wenn Du dagegen sagst, dass Du dem Mädel ein Geschenk mitgebracht hast und es Dich "besonders geil" macht, wenn sie dieses während Eurer Session trägt, dann hast Du gute Chancen ohne Aufpreis davonzukommen, denn ein "besonders geiler" Gast ist einfach zu befriedigen und damit leicht verdientes Geld.

Diese und ähnliche Tipps finden sich in den Ratgebern, die Amazon zum Stichwort "Paysex" listet - das richtige Buch kann Dir eine Menge Lehrgeld und Frust ersparen... .

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Kaum eine Sexworkerin hat vor diese Tätigkeit bis zur Rente auszuüben. Die meisten nehmen sich vor ein paar Jahre "Gas zu geben" um sich dadurch die Grundlage für eine andere Karriere zu erarbeiten. Daher sind die meisten Sexdienstleisterinnen in den Zwanzigern, ein Teil in den Dreisigern - ältere Frauen sind die seltene Ausnahme (obwohl ich auch schon Frauen in den 60ern kennengelernt habe).

Nicht immer fällt allerdings der Ausstieg so leicht, wie anfangs gedacht - entweder, weil das schnell verdiente Geld ebenso schnell wieder ausgegeben wurde (so manche Frau gibt im Monat mehr Geld für Taxifahrten, Klamotten, Schuhe und "Party" aus, als zwei Verkäuferinnen verdienen) - oder eine "seriöse" Tätigkeit doch lange nicht so einträglich (und viel anstrengender) ist, als gedacht.

Da viele Frauen (und deren Partner) eine Tätigkeit als Sexworkerin nicht mit einer Beziehung unter einen Hut bekommen, findet meist spätestens dann ein Abschied vom Paysex statt, wenn die Frauen eine Familie gründen möchten... .

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Nachdem bei den bis 2002 vorgeschriebenen Zwangsuntersuchungen für Sexdienstleisterinnen festgestellt wurde, dass diese nicht häufiger mit sexuell übertragbaren Krankheiten infiziert sind, wie der Durchschnitt, hat man diese schließlich abgeschafft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bockschein#Prostituierte_und_sexuell_%C3%BCbertragbare_Krankheiten

Diese Aussage gilt jedoch nur für professionell arbeitende Sexworker - die Frauen auf dem Drogenstrich warten da mit ganz anderen Risiken auf...

Das seit 2017 geltende "Prostituiertenschutzgesetz" schreibt übrigens nur eine Beratung vor - keine Untersuchung!

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Die in den Bordellen regelmäßig stattfindenden Razzien haben nur vordergründig ihre Rechtfertigung in der Suche nach "Zwangsprostituierten" und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung (diesbezüglich gibt es meist kaum etwas aufzudecken) - ebenso wie das 2017 verabschiedete "Prostituiertenschutzgesetz".

Beide Maßnahmen dienen in erster Linie dazu die Betriebe und Dienstleisterinnen auch mit den Daten des Finanzamts abzugleichen. Geben die Damen keine Steuererklärung ab, dann werden sie ggf. geschätzt. "Vater Staat" möchte bei dieser umsatzträchtigen Branche nicht leer ausgehen... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Da es sich um eine öffentliche Straße handelt, haben auch Frauen das Recht dort durchzugehen - sie sind dort allerdings nicht gerne gesehen und müssen mit entsprechenden Pöbeleien der dort arbeitenden Dienstleisterinnen rechnen.

Einfach Schürze anziehen, Eimer und Wischmopp in die Hand - niemand wundert sich über die neue Putzfrau ;-)

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Praktisch alle Versuche ein Bordell für Frauen zu etablieren sind bisher kläglich gescheitert und männliche Sexworker sind kaum gefragt. Aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung der Sexualität von Mann und Frau stellen Frauen ganz andere Ansprüche an ein erfüllendes sexuelles Erlebnis.  

Sich „verwöhnen zu lassen“ ist dabei in der Regel nicht auf den eigentlichen Akt beschränkt. Das in halb- oder Stundentake gepresste „Rein-rauf-runter-raus“ ist daher als Geschäftsmodell denkbar ungeeignet.  

Wenn eine Frau einmal ein sexuelles Abenteuer erleben möchte, so genügt es in den meisten Fällen sich sexy zu kleiden und in eine entsprechende Bar oder Diskothek zu gehen um sich dort „abschleppen“ zu lassen.  

Wenn es etwas anonymer sein soll und tatsächlich nur Sex das Ziel ist, erhalten Solo-Frauen in den Herrenüberschuss Swinger-Clubs meist freien Eintritt und können sich hier bei freien Getränken und meist auch Essen einen oder mehrere Männer aussuchen ohne ihre Anonymität oder Sicherheit aufgeben zu müssen.  

Warum soll eine Frau daher für Sex bezahlen?  

Es gibt zwar auch einige wenige Call-Boys, die von zahlungskräftigen Damen engagiert werden – aber diese stellen bei den PaySex-Dienstleistern nur eine winzige Minderheit. Männliche Prostituierte bedienen nahezu ausschließlich Homosexuelle.  

Beliebt bei sexhungrigen Frauen sind allerdings bestimmte Reiseziele mit „Mehrwert“. Vor allem in Ländern wie Kenia und der Dominikanischen Republik wissen die Einheimischen, was alleinreisende Frauen wünschen. Dabei haben sich oft schon die Animateure des eigenen Hotels auf diesen Nebenerwerb spezialisiert, den man sich allerdings nicht als männlich-einfaches Geschäft „Sex gegen Geld“ vorstellen sollte.  

In der Regel ist es der exotische Mann, der sich in die Frau „verliebt“ und diese hofiert (und befriedigt) damit ihm sein Fang doch bitte auch noch nach ihrer Heimreise mit regelmäßigen Überweisungen den Traum vom eigenen Restaurant, Bar, Pension usw. zu erfüllen hilft. Dass es für ihn dann mehrfach und meist parallel „die eine, große Liebe“ gibt, wollen die Frauen dabei gar nicht wahrhaben.  

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Zunächst einmal solltest Du Dich von den (typisch weiblichen) Gedanken lösen, dass es DEIN Job ist, es IHM "schön zu machen"! ER hat bei Eurem "ersten Mal" wenig zu verlieren - DU dagegen riskierst Schmerzen und Verletzungen, wenn ER zu überstürzt oder unsensibel vorgeht.

Daher solltet ihr gemeinsam einen Schritt nach dem anderen gehen und die richtige Strategie nutzen - DANN wird es für Euch beide schön!

Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren   

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Beim Paysex sind Begriffe wie "Edel", "VIP" oder "Exklusiv" meist lediglich Synonyme für "teuer". So verstehen sich Animierlokale, wo Du erst einmal hunderte Euro für Champagner ausgeben sollst, bevor die Damen mit Dir über Sex überhaupt erst sprechen als "Edel-Bordell" und die dort tätigen "Edel-Prostituierten" schauen verächtlich auf die Dienstleisterinnen in den Sauna- und FKK-Clubs herab, die schon bei einer Halbstunden-Session zu 50 Euro dem Gast sogar Zungenküsse geben (was sie selbst natürlich energisch ablehnen - man ist ja schließlich "Edel-Prostituierte").

In Deutschland gibt es eine riesige Bandbreite an Sexdienstleistungen - vom Straßenstrich (der oft teurer ist, als eine Session in einer Wohnung oder in einem Club) über schmuddelige Laufhäuser, versteckte Terminwohnungen und schicke Escort-Damen bis zum Mega-Wellness-Club, wo man oft über 100 hübsche nackte Dienstleisterinnen antrifft.

Wenn Du mit den verschiedenen Geschäftsmodellen der Branche noch nicht vertraut bist, dann solltest Du vor eigenen Sexperimenten erst einmal den einen oder anderen Ratgeber studieren, wie ihn z.B. Amazon zum Stichwort "Paysex" liefert. Das richtige Werk kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld und jede Menge Frust ersparen... .

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Es kann schon vorkommen, dass eine Frau, die geleckt wird, so in Ekstase gerät, dass sie Dich dabei kratzt. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn Du beispielsweise Deine Finger in ihre verschränkst - dann kann sie die Energie durch Druck usw. abbauen und andererseits kann sie Dich so nicht kratzen (auch wenn man bei mancher Frau das Gefühl hat, dass sie einem gleich die Finger bricht...).

Mit etwas Übung wirst Du lernen ihre Reaktionen zu lesen und darauf zu reagieren - die ersten Ansätze hast Du ja schon beschrieben. Dann kannst Du auch irgendwann mit ihrer Erregung "spielen" und sie beispielsweise ein ganzes Weilchen kurz VOR dem "Point of no return" halten und sie erst dann kommen LASSEN, wenn sie dem Wahnsinn nahe ist... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Wer einmal eine Wasserrutsche ohne Wasser hinuntergerutscht ist, versteht, warum das Vorspiel so wichtig ist!

Viele Jungs sind recht reinsteck-fixiert und würden oft am liebsten sofort loslegen. Junge Männer bekommen heutzutage ihr "Ausbildung" meist über Pornofilme - und da geht es schließlich auch sofort zur Sache...

Streicheln, Stimulation mit den Fingern oder gar Lecken halten daher viele entweder für Zeitverschwendung oder glauben, dass ließe sich in ein paar Sekunden erledigen und damit "abhaken".

Was den meisten Jungs nicht wissen, ist, dass nur ein kleiner Teil der Frauen beim "guten alten Rein-Raus-Spiel" überhaupt zum Orgasmus kommt und daher das Vorspiel in der Regel den Hauptteil für deren Vergnügen darstellt.

Eine gute Strategie ist daher "Ladies first" - d.h. erst nachdem er Sie mit Zungen und/oder Fingern zu (mindestens) einem Orgasmus gebracht hat, kommt das ersehnte "Reinstecken". So kommen beide auf ihre Kosten und NACH ihrem Orgasmus ist sie auch feucht und entspannt genug, um dies genießen zu können...

Wenn Du noch mehr über Sex, Vorspiel und Orgasmus wissen möchtest: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber, die beschreiben, wie man am besten "nett aufeinander" ist... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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