Du kannst die Pille normalerweise mehrere Monate ohne Unterbrechung durch nehmen. Die meisten Ärzte empfehlen allerdings alle 6-12 Monate eine Blutung zuzulassen.

Die zwischen den Pillenpackungen auftretende Blutung ist ja keine normale Monatsblutung, sondern eine "Hormonentzugsblutung". Die Industrie hat diesen Zyklus gewählt, um die Verhütung mit der Pille "natürlich" erscheinen zu lassen um so die Akzeptanz zu erhöhen. Notwendig ist sie allerdings nicht...

Grundsätzlich ist es jedoch immer eine Gute Idee zunächst einmal mit Deinem Frauenarzt zu sprechen.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Zunächst einmal kann ein Frauenarzt NICHT zweifelsfrei feststellen, dass ein Mädchen Sex hatte. Viele Mädchen werden ohne Hymen geboren und selbst wenn er eine Veränderung am Hymen im Gegensatz zum vorigen Besuch feststellt, könnte dies ja auch durch Selbstbefriedigung passiert sein. Ein Frauenarzt wird zwar für gewöhnlich fragen, ob sie bereits sexuell aktiv ist, aber dies normalerweise nicht werten, solange er beispielsweise keine Verletzungen feststellt, die auf eine Vergewaltigung oder Missbrauch schließen lassen.

Im Gegensatz zu anders lautenden Gerüchten, ist 13-jährigen der Sex nicht grundsätzlich verboten! Allerdings kann ein Partner, der bereits als Jugendlicher gilt, weil er seinen 14. Geburtstag schon gefeiert hat, dadurch Ärger bekommen. Das deutsche Recht ist da relativ unflexibel, und verbietet sämtliche sexuellen Handlungen an/vor/mit Kindern (unter 14) durch Jugendliche und Erwachsene (ab 14). Damit ist NICHT nur "richtiger" Geschlechtsverkehr gemeint, sondern auch ein Zungenkuss oder Petting gilt bereits als "Sexueller Missbrauch von Kindern".

Deine Freundin sollte also aus Rücksicht auf ihren Freund "den Ball flach halten" und beispielsweise nicht in der Öffentlichkeit "rumknutschen", denn  Anzeigen könnte dies JEDER - also auch ein eifersüchtiger Nebenbuhler oder "aufmerksamer" Nachbar! Ihr Frauenarzt ist ihr geringstes Problem...

Ein Richter bzw. Staatsanwalt wird zwar eine Liebesbeziehung zwischen Teenagern anders werten, als ein Missbrauch durch einen Erwachsenen - aber den Ärger sollten sich die Beiden trotzdem ersparen... . Auch wenn ein typischer 15-jähriger nichts lieber täte, als seine Freundin baldmöglichst zu penetrieren, so sollten die Beiden doch einen Schritt nach dem anderen gehen. Dazu gehört sich erst einmal geistig und körperlich richtig kennenzulernen und auch die Verhütung sicherzustellen.

Eine gute Regel ist, erst dann über "richtigen" Sex nachzudenken, wenn man in der Lage ist sich gegenseitig zuverlässig mit Zungen und/oder Fingern zum Orgasmus zu bringen. Damit sind die meisten Paare erst einmal ein paar Monate beschäftigt...

Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Werke, die hierfür Anleitung bieten und beschreiben, wie man so richtig "nett aufeinander" ist... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Schönheit liegt ja immer im Auge des Betrachters. Der Eine steht auf aufgedonnerte Pornostars mit Silikonbrüsten, aufgespritzten Lippen, aufgepolstertem Hintern und Mehrschicht-Lackierung, andere bevorzugen das naturbelassene "Mädchen von Nebenan".

Meiner Erfahrung nach gibt es in den Amsterdamer "Schaufenstern" von "De Walletjes“ kaum Frauen, die mir persönlich gefallen. Ich gehe da lieber in die deutschen Sauna- und FKK-Clubs (die es auch in NRW reichlich gibt), wo meist für jeden Geschmack etwas dabei ist - vorausgesetzt der Corona-Wahn legt sich irgendwann und die Clubs dürfen wieder öffnen. Während nämlich in Belgien, Österreich, Niederlande und der Schweiz die Bordelle wieder ihren Betrieb aufgenommen haben, trauen sich die Deutschen ja nicht einmal ohne Maske zum Einkaufen...

In großen Clubs hast Du oft über 100 hübsche junge nackte Frauen zur Auswahl, mit denen Du Dich in Ruhe unterhalten kannst - ohne Getränke ausgeben zu müssen oder in der Öffentlichkeit vor einem Schaufenster herumzuhampeln.

Einen solchen Club kannst Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind,hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind.. 

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen! 

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 40 (NRW) bis 60 (Berlin) Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden! 

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls. Diese räkeln sich auf den reichlich vorhandenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Mädel länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat. 

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform unter dem Stichwort "Paysex". Der richtige Ratgeber kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld und so manchen Frust ersparen! 

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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Zunächst einmal waren seine Sexperimente mit Prostituierten wohl VOR Eurer Beziehung - was ist also daran verwerflich? Dass er nicht sofort zugegeben hat, dass er für Sex bezahlt hat? Wenn ich mir Deine Reaktion so anschaue, dann kann ich gut nachvollziehen, dass er damit nicht gleich rausgerückt ist.

Viele Frauen haben Vorurteile gegenüber Prostitution, weil sie entweder die Schauergeschichten der Prostitutionsgegner glauben und annehmen, dass Sexworkerinnen grundsätzlich aus "fremden Ländern nach Deutschland verschleppt" werden, wo sie "rücksichtslosen Freiern jeden noch so abscheulichen Wunsch" erfüllen müssen und ihnen "brutale Zuhälter da verdiente Geld wegnehmen".

Frauen, welche die Reaktion etwas realistischer sehen, und wissen, dass die moderne Sexarbeiterin freiwillig und selbstbestimmt eine Menge Geld verdienen, fürchten, dass ein Mann, der einmal im Bordell "Blut geleckt" hat, von diesem Hobby nicht lassen kann und seine Bordellbesuche auch während der Beziehung fortführt. Gleichzeitig ärgert sie, dass durch sein Wissen über Paysex ein beliebtes Belohnungs- und Erziehungsinstrument der Frau der (zumindest unbewusst genutzte) Sexentzug damit wirkungslos wird.

Wäre es Dir denn lieber gewesen, wenn er ein paar Frauen mit irgendwelchen Lügenmärchen ("Ich suche eine Seelenverwandte", "Sex ist mir eigentlich gar nicht so wichtig", "Ich mache sowas sonst nie...") einen One-Night-Stand ins Bett gequatscht hätte. Bei einem Bordellbesuch ist so etwas nicht nötig, da die Beteiligten wissen, worum es geht: Sexuelle Entspannung, Zeit und Aufmerksamkeit gegen Geld - Punkt.

Dann wären da noch die Pornofilme:

Warum schauen sich Frauen gerne Liebesfilme an - gibt es in ihren Beziehungen etwa nicht genug Liebe?

Männer sind "Augentiere" und können sich daher für visuelle Stimulation sehr begeistern, Frauen legen mehr Wert auf Gefühle und können sich daher eher für Herz-Schmerz-Streifen begeistern. Eine echte Konkurrenz ist das in beiden Fällen nicht!

Ich schaue mir öfters mal einen Pornofilm an - teils alleine, teils zusammen mit meiner Frau, manchmal schaut auch meine Frau ohne mich.

Solange die Pornofilme kein Ersatz für gemeinsamen Sex, sondern zur Anregung und/oder Unterhaltung dienen sehe ich darin kein Problem. Manche Filme sind (ungewollt) komisch "Warum liegt hier Stroh?" oder fast schon ein Kunstwerk für sich (z.B. die Parodien auf Star Wars oder Piraten der Karibik).

Wenn man offen darüber reden kann ("Würde Dir das gefallen?", "Wollen wir dies mal versuchen?" usw.) können Pornofilme das Sexleben in der Beziehung durchaus bereichern. Viele Filme sehen wir daher auch gar nicht zuende, da wir zwischendurch übereinander herfallen... .

Sich von Jemandem zu trennen oder ihm Vorhaltungen zu machen, weil er einen mit Pornofilmen "betrogen" hat, halte ich für kindisch!

Du solltest Dir vor Augen halten, dass seine Vergangenheit vergangen ist und Dich auf die Zukunft konzentrieren. Wenn er mit DIR zusammen ist, dann ist er das, weil er von DIR das bekommt, was ihm wichtig ist (und weit über Sex hinausgeht). Da er es womöglich auch anders KENNT, ist dies umso mehr ein Kompliment!

Vergifte Eure Beziehung nicht durch Eifersucht auf die Vergangenheit! Er hat nichts falsch gemacht und Pornos schaut er um sich Entspannung zu verschaffen - und nicht um nach "besseren Alternativen" Ausschau zu halten!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Nein, es ist ein Beruf wie jeder andere auch

Das Problem, welches die meisten Menschen, die sich gegen Prostitution engagieren, ist ein moralisches Problem. Allerdings ist es NICHT Aufgabe des Staates seinen Bürgern vorzuschreiben welche Handlungen zwischen mündigen Erwachsenen nun moralisch erlaubt oder verboten sind.

Es gab Zeiten (auch in Deutschland), wo homosexueller Sex (seltsamerweise meist nur zwischen Männern) verboten waren - ebenso wie Ehebruch und andere "Unkeuschheiten". Diese dunklen Zeiten haben wir glücklicherweise überwunden und ich sehe keinen Sinn darin dorthin zurückkehren zu wollen.

Daher verlegen sich die Gegner auf Argumente wie die Gesundheitsvorsorge und Verbrechensbekämpfung und schicken sich an Frauen aus einem Beruf zu "retten", die gar nicht gerettet werden wollen. Nur weil sich viele Menschen nicht vorstellen können mit einem Menschen Sex zu haben, den sie kaum kennen, sprechen sie anderen Menschen, die dies zu ihrem Beruf gemacht haben, die geistige Gesundheit ab und stellen fest, dass diese "wohl gezwungen werden".

Seltsamerweise sind aber Swingerclubs und Pornoproduktionen, wo ja ebenfalls wildfremde Menschen miteinander Sex haben, in deren Augen kein Problem. Dabei läuft man ja auch nicht so schnell Gefahr, dass der eigene Partner diese Spielarten in Anspruch nimmt... . Warum eine Frau ihre Anonymität aufgibt für ein paar hundert Euros und sich bei Praktiken filmen lässt, welche die meisten Prostituierten mitleidig lächelnd ablehnen würden, dies grundsätzlich freiwillig macht, aber eine Sexworkerin, die ein Vielfaches verdient, ohne sich in der ganzen Welt zu outen, gezwungen werden muss, können die Prostitutionsgegner nicht erklären.

Natürlich kommt es vor, dass Frauen (welche die Mehrheit der Sexarbeiter stellen) auf Partner eingelassen haben, die sich weniger für den Menschen, als vielmehr für deren gutes Einkommen interessieren und unter Vorspiegelung von "Liebe" und "gemeinsamer Zukunft" dann auf ihr sauer verdientes Geld "aufpassen" (und sich damit irgendwann aus dem Staub machen). Aber solche Ausnutzung gibt es auch in anderen Konstellationen!

"Sex gegen Vorteile" ist das älteste Geschäft der Welt - wobei dies nicht nur die klassische Prostitution ist. Auch Adelstitel, Macht, soziale Stellung, finanzielle Unabhängigkeit machen "sexy". Wo wollte man die Grenze ziehen, denn eine "Vernunftehe" bei der die finanzielle Ausstattung des Gatten wichtiger ist, als Gefühle, ist Prostitution auf hohem Niveau!

Wenn man schon für die Freiheit und die Selbstbestimmung über den eigenen Körper der Frau eintritt, dann gehört zu dieser Freiheit auch, mit diesem Körper Geld zu verdienen - sei es als Schauspielerin, Ballett-Tänzerin oder eben als Sexworkerin!

Das "Schwedische Modell" ist eher zum Nachteil der Sexarbeiterinnen, denn statt ihre Position zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu bieten in einer hygienisch einwandfreien und sicheren Umgebung zu arbeiten, drängt man sie in den Untergrund, wo sie kriminellen Strukturen und übergriffigen Freiern schutzlos ausgeliefert sind. Das "nicht die Frauen, sondern NUR die Freier werden bestraft" ist eine Farce und ist auch in Schweden nicht unumstritten.

Verboten hat der deutsche Staat - völlig zurecht - nur eines, nämlich Zuhälterei d.h. die Ausbeutung von Prostituierten. Damit schafft er Rechtssicherheit für Sexarbeiter, denn diese können sich gegen ausbeuterische Vermieter, Agenturen und Manager nun besser wehren. Gleichzeitig erhalten Investoren die Möglichkeit ein sicheres und hygienisch einwandfreies Arbeitsumfeld zu schaffen, wo übergriffiges Verhalten der Gäste gegenüber den Dienstleisterinnen erkannt und geahndet werden kann - ggf. unter Hinzuziehung der Polizei.

Politiker versuchen in erster Linie dem Volk DAS zu geben, was es SCHEINBAR verlangt - in dem Bestreben auch bei der nächsten Wahl wiedergewählt zu werden. Finden sich genug Menschen, die sich über Prostitution aufregen, dann denkt man laut darüber nach hier etwas zu ändern. Demonstrieren tausende gegen den Klimawandel, dann postuliert man, dass man hier um Lösungen bemüht ist. Hier wie dort machen oft die Menschen den meisten Lärm, die sich am wenigsten mit einem Thema auskennen. Die meisten Prostitutionsgegner haben noch nie persönlich mit einer Prostituierten gesprochen...

Es bleibt also zu hoffen, dass sich genügend vernünftig denkende Politiker finden, die nicht auf die Moralapostel hören, welche Erwachsenen vorschreiben möchten wie sie ihr Sexualleben gestalten dürfen.

Wenn Dich das Thema näher interessiert, dann solltest Du mal "Mein Hurenmanifest" von Undine de Riviere lesen und was Amazon sonst so zum Stichwort "Paysex" listet.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Das hängt jeweils davon ab, wie es um die persönliche Situation bestellt ist und das Geschäftsmodell, in dem die Dienstleisterin tätig war.

Ich stehe mit verschiedenen Sexworkerinnen in Kontakt, die meisten sind im Zwangsurlaub und können es gar nicht erwarten wieder arbeiten zu dürfen.

Wer es sich leisten konnte, weil entsprechend Rücklagen vorhanden waren, hat erstmal ausgiebig Urlaub gemacht. Die meisten Sexworkerinnen stammen derzeit aus Rumänien und Bulgarien - da lebt man preiswert. Allerdings haben es nicht alle rechtzeitig aus Deutschland herausgeschafft, da wurde das Geld schnell knapp.

Viele haben daher private Dates mit Stammkunden gemacht und sich ggf. weiterempfehlen lassen bzw. im Internet versucht an Kunden zu kommen.

Die ganz verzweifelten Drogenabhängigen vom Straßenstrich, die schon vor der Corona-Hype in kein seriöses Bordell eingelassen wurden, haben einfach illegal weitergemacht, eine Anmeldung als Sexarbeiterin haben ohnehin die Wenigsten.

In der Schweiz, Belgien und Holland sind die Bordelle ja schon wieder geöffnet - viele Frauen arbeiten jetzt eben dort. Auch in Deutschland ist Prostitution 1:1 in verschiedenen Bundesländern schon wieder möglich - nur "Prostitutionsstätten" sind (Stand 10.7.20) praktisch flächendeckend geschlossen.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Ja und ich bin ein Mann

Wenn schon dauern der Ruf nach "Gleichberechtigung" und "Frauenquote" erschallt, dann bitte konsequent - alles Andere wäre "Cherrypicking". Es kann nicht sein, dass eine Quote nur für Führungsposten erfüllt werden muss, während man sich bei anderen sozialen Aufgaben drückt...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Zunächst einmal hast Du noch ein paar Jahre Zeit in denen sich Dein Körper noch kräftig verändern kann!

Männer lieben Frauen - mit all ihren Besonderheiten und (eingebildeten) Makeln. Die allermeisten Männer wären selbst unter Folter nicht in der Lage zu benennen, wo die Geliebte irgendwelche "Makel" hat. WEIL ES IHNEN NICHT AUFGEFALLEN BZW. NICHT WICHTIG IST! 

Auch kleine Brüste sind kein "Mangel" - viele Männer stehen sogar ausgesprochen auf kleine Brüste und können mit den "dicken Dingern" gar nichts anfangen! 

Tröste Dich damit, dass Du in ein paar Jahren immer noch ohne BH rumlaufen kannst, Du keine Rückenschmerzen durch frontseitige Gewichte bekommst und rennen kannst ohne Deine Zwillinge festhalten (oder festzurren) zu müssen. Ich kenne einige Frauen, die oft schon in jungen Jahren meinten sich Implantate einoperieren lassen zu müssen - UND KEINE EINZIGE IST DADURCH WIRKLICH SCHÖNER GEWORDEN! 

Natürlich gibt es ein paar Typen mit Silikon-Fetisch und/oder Mutterkomplex - aber an denen solltest Du Dein Leben nicht ausrichten oder an Deiner Gesundheit herumpfuschen! 

Am schönsten und erotischsten finden Männer Frauen, die mit sich selbst zufrieden sind ohne arrogant aufzutreten - d.h. sich beispielsweise nicht verkrampfen und verbiegen, weil sie meinen ihre Brüste wären zu klein/gross/ungleich/spitz/flach, die Schamlippen zu groß/klein/ungleich, die Haut unrein, der Rücken pickelig, das Bäuchlein unsexy, die Schenkel nicht perfekt usw. Und daher auf "Licht aus" oder "Unterwäsche anlassen" bestehen. 

Nimm Dich an wie Du bist und bleib' locker! Alles andere findet sich! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Ich kenne einige Frauen, die oft schon in jungen Jahren meinten sich Implantate einoperieren lassen zu müssen - UND KEINE EINZIGE IST DADURCH WIRKLICH SCHÖNER GEWORDEN! Für mich ist Silikon ein heftiger Abtörn, wenn dies lediglich aus kosmetischen Gründen eingesetzt wird.

Am schönsten und erotischsten finden wir Männer meist Frauen, die mit sich selbst zufrieden sind ohne arrogant aufzutreten - d.h. sich beispielsweise nicht verkrampfen und verbiegen, weil sie meinen ihre Brüste wären zu klein/gross/ungleich/spitz/flach, die Schamlippen zu groß/klein/ungleich, die Haut unrein, der Rücken pickelig, das Bäuchlein unsexy, die Schenkel nicht perfekt usw. Und daher auf "Licht aus" oder "Unterwäsche anlassen" bestehen. 

Nimm Dich an wie Du bist und bleib' locker! Alles andere findet sich! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Auf jeden Fall: JA!

Das Problem, welches die meisten Menschen umtreibt, die sich gegen Prostitution engagieren, ist ein moralisches Problem. Allerdings ist es NICHT Aufgabe des Staates seinen Bürgern vorzuschreiben welche Handlungen zwischen mündigen Erwachsenen nun moralisch erlaubt oder verboten sind!

Es gab Zeiten (auch in Deutschland), wo homosexueller Sex (seltsamerweise meist nur zwischen Männern) verboten waren - ebenso wie Ehebruch und andere "Unkeuschheiten". Diese dunklen Zeiten haben wir glücklicherweise überwunden und ich sehe keinen Sinn darin dorthin zurückkehren zu wollen. 

Daher verlegen sich die Gegner auf Argumente wie die Gesundheitsvorsorge und Verbrechensbekämpfung und schicken sich an Frauen aus einem Beruf zu "retten", die gar nicht gerettet werden wollen. Nur weil sich viele Menschen nicht vorstellen können mit einem Menschen Sex zu haben, den sie kaum kennen, sprechen sie anderen Menschen, die dies zu ihrem Beruf gemacht haben, die geistige Gesundheit ab und stellen fest, dass diese "wohl gezwungen werden".  

Seltsamerweise sind aber Swingerclubs und Pornoproduktionen, wo ja ebenfalls wildfremde Menschen miteinander Sex haben, in deren Augen kein Problem. Dabei läuft man ja auch nicht so schnell Gefahr, dass der eigene Partner diese Spielarten in Anspruch nimmt... . Warum eine Frau ihre Anonymität aufgibt für ein paar hundert Euros und sich bei Praktiken filmen lässt, welche die meisten Prostituierten mitleidig lächelnd ablehnen würden, dies grundsätzlich freiwillig macht, aber eine Sexworkerin, die ein Vielfaches verdient, ohne sich in der ganzen Welt zu outen, gezwungen werden muss, können die Prostitutionsgegner nicht erklären. 

Natürlich kommt es vor, dass Frauen (welche die Mehrheit der Sexarbeiter stellen) auf Partner eingelassen haben, die sich weniger für den Menschen, als vielmehr für deren gutes Einkommen interessieren und unter Vorspiegelung von "Liebe" und "gemeinsamer Zukunft" dann auf ihr sauer verdientes Geld "aufpassen" (und sich damit irgendwann aus dem Staub machen). Aber solche Ausnutzung gibt es auch in anderen Konstellationen! 

"Sex gegen Vorteile" ist das älteste Geschäft der Welt - wobei dies nicht nur die klassische Prostitution ist. Auch Adelstitel, Macht, soziale Stellung, finanzielle Unabhängigkeit machen "sexy". Wo wollte man die Grenze ziehen? Auch eine "Vernunftehe" bei der die finanzielle Ausstattung des Gatten wichtiger ist, als Gefühle, ist Prostitution auf hohem Niveau! 

Wenn man schon für die Freiheit und die Selbstbestimmung über den eigenen Körper der Frau eintritt, dann gehört zu dieser Freiheit auch, mit diesem Körper Geld zu verdienen - sei es als Schauspielerin, Ballett-Tänzerin oder eben als Sexworkerin! 

Verboten hat der Staat - völlig zurecht - nur eines, nämlich Zuhälterei d.h. die Ausbeutung von Prostituierten. Damit schafft er Rechtssicherheit für Sexarbeiter, denn diese können sich gegen ausbeuterische Vermieter, Agenturen und Manager nun besser wehren. Gleichzeitig erhalten Investoren die Möglichkeit ein sicheres und hygienisch einwandfreies Arbeitsumfeld zu schaffen, wo übergriffiges Verhalten der Gäste gegenüber den Dienstleisterinnen erkannt und geahndet werden kann - ggf. unter Hinzuziehung der Polizei. 

Politiker versuchen in erster Linie dem Volk DAS zu geben, was es SCHEINBAR verlangt - in dem Bestreben auch bei der nächsten Wahl wiedergewählt zu werden. Finden sich genug Menschen, die sich über Prostitution aufregen, dann denkt man laut darüber nach hier etwas zu ändern. Demonstrieren tausende gegen den Klimawandel, dann postuliert man, dass man hier um Lösungen bemüht ist. Hier wie dort machen oft die Menschen den meisten Lärm, die sich am wenigsten mit einem Thema auskennen. Die meisten Prostitutionsgegner haben noch nie persönlich mit einer Prostituierten gesprochen... 

Es bleibt also zu hoffen, dass sich genügend vernünftig denkende Politiker finden, die nicht auf die Moralapostel hören, welche Erwachsenen vorschreiben möchten wie sie ihr Sexualleben gestalten dürfen. 

Wenn Dich das Thema näher interessiert, dann solltest Du mal "Mein Hurenmanifest" von Undine de Riviere lesen und was Amazon sonst so zum Stichwort "Paysex" listet.  

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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Mit "Appetit holen" ist nicht gemeint "naschen", sondern "Speisekarte lesen" - also NUR KUCKEN!

Abgesehen davon werden selbst die (Ehe-)Männer, die Stammgast im Bordell sind, nur selten zugeben, dass sie diesem Hobby frönen. Zu groß ist die Gefahr, dass sich ein Kumpel damit bei der Ehefrau (die davon meist nix weiß) verplappert oder schlüpfrige Anspielungen "lustig" findet...

Daher geben die Männer dann tapfer den "nur-Appetit-holer" und behalten die Details für sich...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren (der sowas darf UND zugibt)

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Nein kein dna vorhanden

Deine Spermien haben nur eine sehr begrenzte Lebensdauer, die selbst in optimaler Umgebung über ein paar Tage nicht hinausgeht.

Entweder kommt es in dieser Zeit zu einer Verschmelzung mit einer ihrer Eizellen - dann wirst DU (und Du alleine) Vater - oder eben nicht.

Ohne aktive Spermien bekommst Du Deine DNA nicht in irgendwelche Kinder - und schon gar nicht in die von Anderen gezeugten!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ich rate Dir aktiv am Leben teilzunehmen und sich nicht (nur) online um Kontakte zu bemühen. Halte am Arbeitsplatz (bzw. Schule) die Augen offen, tritt in Vereine ein, mach' einen Tanzkurs und säubere Deine Wäsche künftig im Waschsalon...  

Rede dabei nicht nur mit Frauen, von denen Du etwas willst, sondern grundsätzlich mit ALLEN Frauen. Denn gerade wenn Du von einer Frau nichts willst, klappt es oft am Besten! Damit bekommst Du Übung und sie hat dann vielleicht eine nette Freundin, Schwester, Tochter usw., mit der Du so in Kontakt kommst. Herumzulaufen mit der Ausstrahlung (oder gar der Frage) "Ich will jetzt unbedingt Sex haben - mit DIR könnte ich es mir vorstellen" wirkt auf die Damenwelt lediglich abschreckend.  

Frage die Mädels auch mal ganz selbstverständlich nach gemeinsamen Unternehmungen und nimm eine Absage nicht zu schwer: Was ist schon ein Korb? Als Kind bist Du doch auch nicht nach dem dritten Mal hinfallen liegengeblieben und hast gesagt "das mit dem Laufen lernen lass' ich lieber - womöglich falle ich wieder hin..." - ODER?! 

Blendendes Aussehen ist nicht Voraussetzung, aber gepflegt sollte Man(n) sein, Manieren haben, gesunden Humor (wird als Zeichen von Intelligenz gewertet), Selbstbewusstsein und mit beiden Beinen im Leben stehen (also Sicherheit ausstrahlen) - dann klappt's auch mit den Frauen. Eine langweile, ungewaschene Spaßbremse die (jenseits 20) noch bei Mutti wohnt, sich mit Aushilfsjobs durchschlägt und sich selbst hässlich findet, hat es dagegen schwer...  

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" (vor allem aus Sicht der Frau) nicht, dass ER so schnell wie möglich auf sie springen und sein "Ding" wegstecken sollte. Ein Mann hast Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und seine Partnerin weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) üblicherweise behandelt wird.  

Da die meisten Frauen beim "guten alten rein-raus-Spiel" ohnehin nur selten kommen, sollte er die richtige Strategie versuchen und es mit "Ladies first" probieren: Aller Erfahrung nach ist Cunnilingus das zuverlässigste Mittel um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, also sollte er sie zunächst einmal zum Orgasmus LECKEN - ggf. unter Zuhilfenahme des einen oder anderen Fingers und erst DANN zum Verkehr übergehen.  

Der Schlüssel zum Orgasmus einer Frau ist also nicht das "Reinstecken", sondern der Kitzler - und diesen verwöhnt man am besten mit Finger oder Zunge. Mit der Zunge kann man am feinfühligsten agieren und die Erregung Deiner Partnerin auch am besten erspüren und steuern.  

Stimuliert man die Klitoris mit einem Finger kann man eine Frau ebenfalls relativ leicht zum Orgasmus bringen - hier ist aber auf genügend Feuchtigkeit zu achten, was die Zunge ja schon "mitbringt". Wenn ER allerdings unter "Fingern" versteht möglichst viele Finger möglichst tief in seine Freundin zu rammen, so ist ein Orgasmus eher ein Glückstreffer - auch wenn viele Frauen das Gefühl des "ausgefüllt seins" beim Lecken genießen und so ein oder zwei Finger durchaus hilfreich sein können.  

Das Wichtigste zum Lecken in Kürze:  

- Nimm Dir Zeit und hör nicht auf wenn sie "feucht wird" - das ist vermutlich überwiegend Dein Speichel...  

- Es ist NICHT Ziel der Übung Deine Zunge einzuführen - kümmere Dich damit um den Kitzler!  

- Achte auf ihre Reaktionen! Wenn sie zurückweicht gefällt es ihr wohl nicht, wenn sie Dir entgegenkommt, dann schon! Unkontrolliertes Zittern, Spannung in Bauchdecke und Oberschenkeln, Atemfrequenz, Menge und Geschmack des Scheidensekrets verraten Dir eine Menge über ihren Erregungszustand...  

- Wenn sie signalisiert, dass es ihr gefällt, dann werde nicht automatisch schneller - da ihr ja genau DAS gefällt, was Du JETZT tust!  

- Nicht die Geschwindigkeit zählt - versuch' es mal so langsam wie möglich! Überhaupt ist Variation der Schlüssel zum Erfolg  

- Übertreibe es nicht mit dem Fingern. Viele Frauen schätzen zwar das Gefühl des Ausgefülltseins, aber es geht nicht darum möglichst viele Finger möglichst tief in sie zu stopfen!  

- 69 ist was für Fortgeschrittene. Sie soll sich ganz auf das eigene Vergnügen konzentrieren können!  

Wenn Du genug Erfahrung gesammelt hast, dann ist das Ziel nicht mehr sie einfach zum Orgasmus zu lecken - das ist relativ leicht - sondern die Erregung aufzuschaukeln und sie möglichst lange kurz VOR dem Orgasmus zu halten, (indem man auch mal im entscheidenden Moment die Stimulation zurückfährt), bis sie kurz vor dem Durchdrehen steht und sie erst dann kommen zu LASSEN…  

Kurz vor bzw. nach dem Höhepunkt haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren – dann ist der richtige Zeitpunkt für den Verkehr gekommen. Bei der Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) hat sie besonders gute Chancen auf einen weiteren Orgasmus, da sie dabei ihren Kitzler an Deinem Schambein reiben kann. So kommt ihr beide auf Eure Kosten und Deine Partnerin wird Sex mit Dir LIEBEN… .  

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Verhütung und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist...   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Klitoral

Das ganze Bohei um die verschiedenen Orgasmen (klitoral/vaginal) ist Käse, da die Klitoris ja nicht nur aus der sichtbaren Klitoriseichel (die allerdings auch nicht alle Männer finden) besteht, sondern weit in den Körper hineinreicht und somit die Klitoris stets für den Höhepunkt die Hauptverantwortung trägt... .  

https://de.wikipedia.org/wiki/Klitoris#Anatomie 

Hier gibt es auch kein "richtig" oder "falsch" und ein Orgasmus nicht nicht "wertvoller" als ein anderer. Je nach Stimulation und Situation kann ein Orgasmus eben mal mehr und mal weniger intensiv sein. Das wichtigste Geschlechtsorgan der Frau sitzt ja auch nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren! 

Die eigentliche Herausforderung ist ja auch nicht die Frau zum Orgasmus zu bringen - das ist mit etwas Erfahrung kein Problem, sondern die Spannung entsprechend langsam aufzubauen, sie hinzuhalten und den Höhepunkt hinauszuzögern indem man im entscheidenden Moment einen Gang runterschaltet und sie erst dann kommen zu LASSEN, wenn Sie kurz vorm Durchdrehen ist...  DAS geht mit der Zunge und/oder einem geschickten Finger am allerbesten! 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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"Mutter Natur" hat es so eingerichtet, dass geschlechtsreife Männchen die geschlechtsreifen Weibchen der selben Spezies sexuell anziehend finden.

Das ist auch bei den Menschen so. Auch das deutsche Strafrecht sieht übrigens die Grenze für die sexuelle Selbstbestimmung bei 14 Jahren - d.h. alle Menschen, die ihren 14. Geburtstag bereits gefeiert haben, dürfen (von wenigen Ausnahmen abgesehen) untereinander legal Sex haben. Daher ist 14/16 erstmal ebenso legal, wie 14/96.

Selbst wenn einem Mann eine entsprechend entwickelte 12 oder 13-jährige gefällt, dann ist dies noch lange nicht krankhaft (aber daraus resultierende Aktionen strafbar). Der in diesem Zusammenhang häufig verwendete Begriff "pädophil" jedoch FALSCH gebraucht, da dies die Fixierung auf Mädchen bzw. Jungs VOR Eintritt der Pubertät beschreibt - also bevor sich Schambehaarung, Brustwachstum und weibliche Figur zeigen.

Dem Unterbewusstsein, welches gerade bei der Partnerwahl mehr Einfluss hat, als wir zugeben möchten, da wir uns so gerne für "moderne, vernunftgesteuerte Wesen" halten, signalisiert "Jugend" in erster Linie "Fruchtbarkeit" - und damit beste Voraussetzungen, um die eigenen Gene weiterzutragen. Ebenso signalisiert "Schönheit" dem Unterbewussten "Gesundheit", ein flacher Bauch signalisiert "vermutlich noch nicht schwanger" usw.

Allerdings geben es Männer nur selten zu, dass sie ein offensichtlich minderjähriges (aber durchaus legales) Mädchen attraktiv finden, da sie den Shitstorm fürchten, der dann gerne losgetreten wird.

Trotzdem gibt es auch immer wieder Paare, wo beispielsweise ein Teenager einen Partner hat, der durchaus ihr Vater sein könnte. So könnten beispielsweise auch die Eltern einer 16-jährigen ihr den 36-jährigen Partner nicht einfach verbieten und müssten schon ein Abhängigkeitsverhältnis (Lehrer/Schüler), Geldflüsse, welche als Prostitution ausgelegt werden können oder objektive Gefährdung (Sucht nach harten Drogen, religiöses Sektierertum o.ä.) geltend machen.

Ein solcher Altersunterschied ist natürlich schon eine echte Herausforderung für die Liebenden und auch schon 4 oder 5 Jahre machen es Teenagern oft nicht leicht eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen.  

Wenn der jüngere Partner zu etwas gedrängt wird, was er nicht möchte oder nur nachgibt, weil er glaubt dies dem Älteren "schuldig" zu sein, ist dies meist der Anfang vom Ende... .  

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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LV und Paradise sind zwei Beispiele für Clubs in Amsterdam. Meines Wissens sind in Holland die Clubs seit 1.7.2020 wieder geöffnet.

Die Girls in den Schaufenstern der Rossebuurt sind auch nicht mein Geschmack - in Laufstraßen und Laufhäuser gibt es eigentlich überall ohnehin nur die schnelle, distanzierte Nummer - gegen Vorkasse, was Reklamationen schon mal fast unmöglich macht.

Daher bist Du in einem schönen Club sicher besser aufgehoben - und kannst Dich einen ganzen Abend und/oder Nacht amüsieren...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Es ist zwar kein MUSS - aber wenn Du guten Sex haben möchtest, dann gehört dazu meist auch Oralverkehr - zumindest Blasen.

Da es auch der Dienstleisterin leichter fällt, wenn ihr dabei nicht Deine Haare "im Weg um gehen", fällt der Blowjob meist engagierter und intensiver aus, wenn Du "da unten" keinen Urwald trägst...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Das kommt darauf an, was Du als "Sex" wertest. Die meisten Männer zählen ja nur die Dauer der Penetration (die im Durchschnitt deutlich kürzer ist, als die meisten vermuten) und sehen das Vorspiel nur als lästige Pflicht, während für die Frau die Dauer der Gesamtveranstaltung entscheidend ist - vom Ausziehen bis zum Auskuscheln... . 

Laut wissenschaftlichen Untersuchungen dauert das eigentliche Rein-Raus im Schnitt selten länger als 5-7 Minuten: 

http://www.welt.de/wissenschaft/article154082801/So-lange-dauert-Sex-im-Durchschnitt-wirklich.html 

Ich persönlich sage immer "Alles unter einer Stunde ist ein Quicky", was nicht bedeutet, dass ich meine Partnerinnen stundenlang rammle... . 

Wenn man sich an die bewährte Strategie "Ladies first" hält, die Dame erst einmal aus den Klamotten streichelt, den ganzen Körper erkundet und zu ein paar Orgasmen leckt, kann es schon eine Stunde oder länger dauert, bevor es überhaupt zum Verkehr kommt... . Idealerweise bleibt es dann auch nicht bei einer Runde und nach angemessener Kuschel- und Erholungszeit geht es dann wieder von vorne los... 

In diesem Sinne - plant genügend Zeit ein! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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100% - wobei es darauf ankommt, ob Du nur SEX oder eine BEZIEHUNG suchst!

Sex kann man auch als Dienstleistung kaufen. Wenn sich der Corona-Hype erstmal gelegt hat und die ganzen Sauna- und FKK-Clubs wieder öffnen, hast Du im richtigen Club die freie Auswahl aus oft über 100 hübschen nackten Girls, von denen der allergrößte Teil Anfang Zwanzig ist, manche auch erst 18 oder 19.

Wenn es eine Beziehung werden soll, dann rate ich Dir aktiv am Leben teilzunehmen und sich nicht (nur) online um Kontakte zu bemühen. Halte am Arbeitsplatz (bzw. Schule) die Augen offen, tritt in Vereine ein, mach' einen Tanzkurs und säubere Deine Waäsche künftig im Waschsalon...  

Rede dabei nicht nur mit Frauen, von denen Du etwas willst, sondern grundsätzlich mit ALLEN Frauen. Denn gerade wenn Du von einer Frau nichts willst, klappt es oft am Besten! Damit bekommst Du Übung und sie hat dann vielleicht eine nette Freundin, Schwester, Tochter usw., mit der Du so in Kontakt kommst. Herumzulaufen mit der Ausstrahlung (oder gar der Frage) "Ich will jetzt unbedingt Sex haben - mit DIR könnte ich es mir vorstellen" wirkt auf die Damenwelt lediglich abschreckend.  

Frage die Mädels auch mal ganz selbstverständlich nach gemeinsamen Unternehmungen und nimm eine Absage nicht zu schwer: Was ist schon ein Korb? Als Kind bist Du doch auch nicht nach dem dritten Mal hinfallen liegengeblieben und hast gesagt "das mit dem Laufen lernen lass' ich lieber - womöglich falle ich wieder hin..." - ODER?! 

Blendendes Aussehen ist nicht Voraussetzung, aber gepflegt sollte Man(n) sein, Manieren haben, gesunden Humor (wird als Zeichen von Intelligenz gewertet), Selbstbewusstsein und mit beiden Beinen im Leben stehen (also Sicherheit ausstrahlen) - dann klappt's auch mit den Frauen. Eine langweile, ungewaschene Spaßbremse die (jenseits 20) noch bei Mutti wohnt, sich mit Aushilfsjobs durchschlägt und sich selbst hässlich findet, hat es dagegen schwer...  

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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