Realschule gut oder schlecht?

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5 Antworten

Grundsätzlich ist die Realschule eine gute Schulform für Leute die eben nicht intelligent genug fürs Gymnasium sind aber zu schlau für die Hauptschule.Leider entwickeln sich viele Realschulen mittlerweile zu sozialen Brennpunkten da viele "gute Eltern" von nicht gymnasialgeeigneten Kindern diese mittlerweile auf die Gesamtschule schicken (so ist das hier in Nordrhein Westfalen die Situation in anderen Bundesländern kenne ich nicht)

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Realschule bildet meiner Meinung nach Handwerker, industrielle Fachkräfte und Wirtschaftler aus. Der Bildungsgrad ist halt im Mittelfeld. Was du danach anfängst, welche Ausbildung du anstrebst und wie du dich in der Arbeitswelt verhälst entscheidet über deinene Kompetenzen.

Mir fehlen in der Realschule einige wichtige Elemente, die beispielsweise die FOS liefert. Integrations- und Ableitungsbegriff wird völlig vernachlässigt, obwohl das sehr fundamental und für einen Realschüler allemal machbar ist.

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Man kann genauso viel erreichen, wie auf einem Gymnasium. Ich war auch auf einer Hauptschule/Realschule und habe es bis auf das Berufliche Gymnasium geschafft.  

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Schrecklich. Ich gehe in die Realschule und wenn ich das jemandem sage kommt gleich ein komischer Blick. Ich könnte es auf dem Gymnasium schaffen, hab es aber irgendwie irgendwie versäumt in der Grundschule. Wegen Realschule/Hauptschule und Gymnasium wird man gleich als dumm und nichtsnutzig, asozial oder als intelligent eingestuft. Warum man nicht das Schulsystem aus der DDR mit übernommen hat finde ich sehr fragwürdig

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Bei erweckt es den Eindruck, dass derjenige zu faul für das Gymnasium ist. Die Realschule ist eben nicht besonderes, Mittelmäßiges .

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