psychologie und Pädagogik als wissenschaften

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2 Antworten

Alltagstheorien sind nicht empirisch überprüft worden. Das sind subjektive oft voruteilsbeladene Annahmen:

z.B. Frauen können nicht autofahren

In der wissenschaftlichen Überprüfung, die obkektiv, nachvollziebar und wiederholbar mit demselben Ergebnis sein muss, stellt sich aber raus, dass Frauen weniger Unfälle verursachen als Männer.

Schau auch hier:

http://de.wikibooks.org/wiki/Psychologie:_Einf%C3%BChrung:_Alltagstheorie_und_wissenschaftliche_Theorie

Dummie42 03.09.2014, 19:29

Wenn du jetzt ein Beispiel aus der Pädagogik haben willst, würde ich die größere Ängstlichkeit von Mädchen im Vergleich zu Jungen vorschlagen. Der Volksmund glaubt, diese Angst liegt in der Natur der Mädchen und hält Jungs wiederum von Natur aus für Draufgänger. Der Entwicklungspsychologe Jerome Kagan hat nachgewiesen, dass diese Ängstlichkeit anerzogen ist, weil Eltern Mädchen weniger zutrauen. Die werden schneller zurückgehalten, damit sie sich "nicht wehtun", während man Jungen gewähren lässt, damit sie ihre eigenen Erfahrungen machen können. Und wenn man Mädchen ständig sagt: "Mach das nicht, das kannst du nicht, da tust du dir nur weh." Dann trauen sie sich bald einfach weniger zu.

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Merk dir einfach: Alltag: was du im Alltag bei der selbst benutzt zB "Über seine Gefühle reden tut immer gut" ist eine unzuverlässige Verallgemeinerung & nicht empirisch nachgewiesen. Und die andere wäre wenn eine Studie belegen würde, dass es gut tut über seine Gefühle zu reden! :)

Das war unser Aufschrieb vom letzten Jahr. 
Hat unser Psychologie Lehrer aufgesc - (Schule, Psychologie und Pädagogik)

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