Prison Break 4 Staffel. War das bei euch auch so?

4 Antworten

Belleck war kein Schwein, er war schon immer ein guter Mensch. Nicht perfekt aber gut. Trotz seiner gescheiterten Polizei Kariere war er für das Gesetzt und hat seinen job als Wärter meiner Meinung nach gut gemacht er war oft nah dran an Scofield. Klar er war Korrupt und nicht sehr mutig aber die meisten Menschen hätten ähnlich oder gleich gehandelt. Wie verängstigt er in sonna war als t-bag den chef ermordete werde ich nicht so schnell vergessen. Und dann sich am schluss zu opfern wow. Vieleicht bin ich der einzige aber ich fand Sarahs Geschichte z.B langweiliger als Bellicks. Naja großartige Serie und RIP Bellick.

''Willst du den wahren Charakter eines Menschen erkennen, gib ihm Macht''.

Ich denke das passt ganz gut auf Brad Bellick. 

Bellick schaute gezielt weg bzw. überließ Michael Abruzzi's Leuten, die ihm schlussendlich zwei Zehen abtrennten.

Bellick tötete Westmorelands Katze, weil dieser sein eigenes Leben nicht in Gefahr bringen wollte, indem er Bellick verrät, wer den Wärter getötet hatte.

Bellick kassierte Geld von den Gefangenen, für Gefallen bzw. Privilegien und setzte diese eiskalt sofort aus, wenn die Kohle nicht pünktlich floss.

Bellick manipulierte Häftlinge, um an Informationen zu kommen (Tweener z.b.), ungeachtet dessen was diesen blühen würde, käme heraus, das sie bei den Wärtern petzen.

Bellick war eben nur insoweit gesetzestreu, wie ihm das Gesetz half seine Macht auszuspielen.

Die Umstände ab Staffel 3 machten ihn zum Opportunisten. Er war nun im Nachteil und musste sich fügen, weil er von denen, die er einst getreten hat, abhängig war.

Das zog er im Grunde auch bis zu seiner eigentlich charakteruntypischen Opferung für die Sache durch. Kurz vorher hatte er Sucre noch zu überreden versucht die Chance zu nutzen über die nicht so sehr entfernte Grenze abzuhauen und den Rest der Scylla Truppe hängen zu lassen.

Das viele wie er gehandelt hätten, denke ich allerdings auch, was lediglich aussagt, das die meisten Menschen  eben auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

Ich würde Bellick allerdings nicht grundlegend als guten Menschen bezeichnen, nur weil er sich in den letzten Minuten seines Lebens dafür entschieden hat, sich für die Sache zu opfern. Dazu hat zuvor einfach zu viel tatsächlich schlechte Charakterzüge gezeigt.

Dennoch mochte ich ihn bzw. fand den Charakter interessant und stimme dir zu, das seine Story unterhaltsamer war, als z.b. die von Sara. Eine tolle schauspielerische Leistung muss man ebenfalls anerkennen. Ich fand's schade das er starb und hätte ihn gern noch länger gesehen. Trotzdem - der Charakter als solches war ganz sicher kein guter Mensch und hat mehr als nur ein paar kleine Ausrutscher gehabt bzw. Fehler gemacht.

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Ja ich war auch ziehmlich gerührt. Am Anfang der Serie dachte ich das er der Typ ist, den ich nie mögen würde. Aber Ab der 3. Staffel, Sona, ist er mir ans Herz gewachsen. Ich mag ihn und werd ihn immer mögen. Ja.. traurige Szene..

Ja, ich glaube man ist da so besonders mitgenommen, weil Bellick so lange immer "der Böse" war und immer versucht hat Michael und Co. zu stoppen Am Ende war es dann so, dass er zum Team gehörte und sich sogar für alle geopfert hat. Das war eine 180° Wendung!

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