Nach Buchsbaum-Zünsler wieder Buchs-Neupflanzung?

5 Antworten

Buchsbaumzünsler -
endlich kann ich mal meinen seit langem gespeicherten Tipp anbringen, den ich einfach genial finde. Ich bin begeisterte Nutzerin von Ballistol bzw. Neo-Ballistol und hatte mir mal die Broschüre schicken lassen. Dort steht - meist unter Anwender-Echo - vieles, was die Firma heutzutage gar nicht mehr selbst sagen dürfte, da dank strengerer Richtlinien selbst einfache uralte Hausmittel nicht mehr in Konkurrenz zu lukrativeren (aber lange nicht so genial wirksamen) Mitteln mehr treten dürfen. Aber jeder ist ja frei, für sich selbst zu entscheiden, auf wessen Rat er gern hören möchte.

Zum Buchsbaumzünsler habe ich dies hier gefunden:

ZITAT: " Mit Ballistol gegen den Buchszünsler
Seit 2006 vernichtet der aus Asien Buchszünsler europaweit Buchshecken. So auch in unserem Garten. Wir haben seit 2010 verschiedene im Markt befindliche Mittel getestet, ohne dass es wirklich viel gebracht hätte. Im Jahr 2012 haben wir dann auch nichts mehr unternommen, mit dem Ergebnis, dass die Buchshecke im Sommer fast vollständig kahl war. 

Durch Zufall kamen wir auf die Idee, Ballistol auf einen kleinen Teil der Hecke zu sprühen. Am anderen Morgen fanden wir eine Menge toter Raupen am Boden.

Nach unseren Beobachtungen verschließt Ballistol durch eine rein mechanische Wirkung die Stigmen (Atemlöcher) der Raupe. Es geht also auch umweltfreundlich ohne eine pestizide Wirkung !

Daraufhin besprühten wir die gesamte Hecke mit Ballistol (verdünnt). Einen Tag später war keine lebende Raupe mehr zu sehen. Ca. 2-3 Wochen später trieb die fast kahle Hecke erneut aus und sieht heute, 2014, wieder so gesund aus wie vor dem Befall.

Ein hinzugerufener Gärtner war von dieser Wirkung höchst erstaunt, da er die Buchshecke vor dem Einsprühen als nicht mehr zu retten eingestuft hatte. Das Öl hatte offensichtlich zusätzlich ein Austrocknen der blätterlosen Zweige verhindert, sodass sie nach kurzer Zeit wieder austreiben konnten.

Während unsere Buchshecke durch diese Behandlung den Buchszünsler überlebt hat und nun vollständig gesund ist, sind in den Gärten unserer Nachbarn alle durch den Zünsler entlaubten Zweige der Buchshecken (ohne Ballistol) ausgetrocknet und abgestorben.

G. R. aus B.
" Zitat Ende
Quelle: http://www.ballistol.de/144-0-Kundenberichte-.html

Ich hoffe, dieser Rat trifft jetzt ins Schwarze und du kannst deine Buchshecke zum Erstaunen aller retten. Wenn es meine Hecke wäre, würde ich diese Maßnahme bei Neumond durchführen - danach folgen 14 Tage, in denen die Kräfte zunehmen, zusammen mit dem Mond (alte wirksame Erfahrungswerte). 

Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!

Alles Gute und viel Erfolg!

Ich wohne in einer Wein- und Obstgegend in BW, meine Nachbarn und auch ich haben alle Buchssträucher gerodet, da die Spritzerei nur zeitweise Abhilfe geschaffen hat und das nur Geldmacherei war. Pflanze dir einfach eine andere Hecke ein, nur keinen Buchs mehr. Ich habe je eine Buchen-, Liguster- und Berberitzenhecke, die sind problemlos, man muss eben 2 - 3 mal jährlich schneiden - dafür braucht man nicht spritzen.

In den Gebieten, in denen der einmal Zünsler war, kommt er auch nächstes Jahr wieder - Frost und Lage hin oder her. Im Gegenteil, er schieb sein Verbreitungsgebiet von Jahr zu weiter in Europa. Es macht null Sinn, wieder Buchs zu pflanzen. Die Landschaftsgarten-Profis klagen seit Jahren: Der Zünsler wird die mitteleuropäische Gartenkultur ändern . man kann selbst mit Insektiziten nicht nachhaltig gegen den Zünsler vorgehen. Man müsste so oft oder öfter Insektizide spritzen, wie man sonst schneidet.

WIe auch andere schon erwähnten: einige Berbitzen bieten sich an als Ersatz, aber es gibt viele niedrige Gehölze als Ersatz an: Eibe, Scheinbeere, Lavendel ... die Liste niedriger Gehölze ist sehr lang    

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