Mündliche abiprüfung Mathe

4 Antworten

Du bekommst zuerst Aufgaben, die du innerhalb der Vorbereitungszeit lösen musst. Deine Lösungen musst du anschließend vortragen in dem du die wichtigsten Schritte an der Tafel notierst und ständig dabei dein Vorgehen erläuterst. Im 2. Teil wird dir dein Prüfer Aufgaben vorgeben, die du dann an der Tafel mit einer kurzen Erläuterung lösen musst, dabei ist ist es eigentlich immer ratsam wenn möglich mehr als einen Weg zum Ziel zu kennen. Du solltest sowohl im ersten als auch im zweiten Teil vermeiden einfachste Rechenschritte an die Tafel zu schreiben, stattdessen solltest du kurz mündlich sagen was du gemacht hast um von A nach B zu kommen und wie schon angesprochen gegebenenfalls auf andere Methoden/Möglichkeiten hinweisen.

Das sind die einzigen Hinweise, die ich dir geben kann. ^^

Bei mir ist es zwar schon eine Weile her (hatte auch Mathe im Mündlichen, aber bei mir lief das so):
Habe eine Aufgabe gekriegt, die ich in der Vorbereitungszeit bearbeiten musste. Bei mir waren es gar keine langen Rechnungen sondern eher kurze oder auch Verständnisfragen (Erläutern Sie...).
Die Aufgabe habe ich dann vorgestellt und die Prüfer haben an der ein odern anderen Stelle noch mal nachgefragt. Da ich mit der Aufgabe ziemlich schnell fertig war wurde ich danach noch andere Dinge gefragt. Bei mir war aber alles mehr auf Verständnis und kein reines Rechnen (ob das immer so ist kann ich aber nicht sagen)

Du bekommst eine Aufgabe, die du in deiner Vorbereitungszeit ausrechnest. In der Prüfung rechnest du das dann den Prüfern vor und erläuterst deinen Rechenweg.

Mehr nicht?😧

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@lllenaaa

Ich habe weder eine mündliche Prüfung in Mathe gemacht, noch habe ich es vor, allerdings ist das alles, was ich gehört habe.

Die Schwierigkeit ist halt, dass du auch eine Aufgabe bekommen kannst, mit der du nicht ansatzweise klar kommst. In der Schriftlichen ist das nicht so schlimm, in der Mündlichen allerdings fatal.

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20 minuten

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