Michael Jackson hatte eine Hohe Stimme weil er angeblich chemisch kastriert wurde von Joe Jackson der Vatr des King of Pop?

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ich lese/höre den Ausdruck ,,chemisch" kastriert heute zum ersten mal.

Das einzige was ich weiß ist dass Michael eine wirklich problematische Beziehung zu Frauen hatte, also im Sinne einer (sexuellen) bzw. partnerschaftlichen Beziezung. Das mit Lisa Marie war auch mehr Fake als echt. Er hat selber auch nie Kinder gezeugt.

Ein Grund dafür war dass als er noch als Teenager oder noch Jünger als Kind mit seinen Brüdern als Jackson Five herumgetourt ist mussten sie alle in einem Zimmer schlafen. Die älteren Brüder namen sich öfters irgendwelche Mädchen mit aufs Zimmer und hatten dort Sex mit ihnen. Das musste der damals noch minderjährige Michael immer mit anhören was ihn schwer traumatisiert hat und oben geganntes zur Folge hatte (gestörtes Verhältnis zu Frauen).

Er hat mit Falsettstimme gesungen... und das sehr virtuos. Das hat gar nichts mit Kastratenstimme zu tun....Kastraten haben auch eine entsprechend hohe Sprechstimme und die war bei MJ völlig normal und nicht "zu hoch".

Das sind doch alles nur Gerüchte. Die Wahrheit aber ist wohl nicht bis in die Öffentlichkeit gedrungen. Ist ja eher auch Privatsache.

Offenbar war er aber zeugungsunfähig, denn alle seine drei Kinder sind ja ganz offensichtlich genetisch nicht von ihm. Die beiden ersten mit Debbie Rowe sollen mit dem Samen seines Arztes Arnold gezeugt worden sein, so sehen die auch aus, obwohl Paris das nicht wahrhaben will. Der dritte aber ist wohl ein reines Designerkind, wo Jacko sich die Eltern wohl selbst ausgesucht hat. Hat schon ein bischen was von Lebensborn und sollte meiner Ansicht strikt verboten werden.

Nenn'ihn bitte nicht Jacko...Danke :-) Echt das ist heftig er tut mir bis heute leid :-(

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Man sollte keine Vermutungen als Fakt hinstellen,. Es ist nirgends bewiesen, dass er zeugungsunfähig wäre und noch weniger, dass seine Kinder von dem Arzt gezeugt wurden. Genauso wenig wurde beweisen, ob seine Kinder von ihm sind oder nicht aber es ist Fakt, dass Prince die selbe Pigmentstörung wie MJ hat was extrem unwahrscheinlich wäre, wenn sie nicht verwandt wären vor allem da besagte Pigmentstörung erbbar ist und man sie nicht anders bekommen kann.

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@Gutschma

Stimmt! Aber schau Dir doch mal seinen zweites Kind, diesen Sohn genau an und vergleiche das mal mit einem Bild von dem Dr. Arnold. Der Sohn weisst überhaupt keine Merkmale von Schwarzen auf. Ich weiss nicht, ob sowas genetisch überhaupt möglich ist.

Auch dieser Blanket sieht eher wie ein Latino aus und ist es genetisch wohl auch. (Sieht ja nicht schlecht aus!)

Das wird wohl auch der Grund gewesen sein, weshalb Jackson nicht wollte, dass Bilder oder Filme seiner Kinder in die Öffentlichkeit kamen.

Was jedoch dieser Dr. Murray berichtete, ist schier unfassbar. Demnach sei Jackson nach eigenen Angaben von seinem Vater chemisch kastriert worden, um die hohe Stimme zu erhalten. Ausserdem sei er inkontinent und medikamentenabhängig gewesen. Wozu nur brauchte der ständig starke Schmerztabletten? Dieser Murray ist aber eine zweilichtige Person! Es ist immer noch nicht genau klar, was der genau nach der Propofol Injektion gemacht hat. Vermutlich ist der einfach nur weg gegangen und hat 20 Min. lang telefoniert. Als er zurückkam, hatte Michael's Herz dann schon zu lange nicht mehr geschlagen, um noch etwas ausrichten zu können. Die Sanitäter kamen erst recht viel zu spät. Dummerweise hatte das Pulsmessgerät, was offenbar angeschlossen war, keine Einrichtung für eine Warnmeldung, weil der Arzt hieran gespart hatte, trotz einem Monatsgehalt von 150.000 $.

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@Joshua18

Es ist durchaus möglich dass Prince und Paris keine Merkmale von schwarzen aufweisen, sie haben immerhin eine weiße Mutter deren Gene sich genauso gut durchgesetzt haben könnten. Es gibt viele Beispiele von Eltern die unterschiedliche Hautfarben haben und dessen Kind(er) nur dem einen ähneln und dem anderen überhaupt nicht. Kann alles sein und vor allem weil wir hier nur spekulieren kann man sowas auch nicht ausschließen und schon gar nicht, wenn Prince ebenfalls Vitiligo hat, was für mich ausschlaggebender ist als ein Bildvergleich mit Dr. Arnold da es auch Bilder gibt auf denen MJ seinen Kindern extrem ähnlich sieht und man sich so leichter etwas zurechtrücken kann, was vielleicht in Wirklichkeit ganz anders ist. Das Gleiche mit Bigi, da er eine andere Mutter hat als Prince und Paris und diese unbekannt ist kann man es bei ihm noch weniger wissen aber dafür ähnelt er MJ sehr. Wie gesagt, solange sie keinen Vaterschaftstest machen und veröffentlichen wird man es sowieso nicht wissen und generell ist es nur deren Sache ob sie seine leiblichen Kinder sind oder nicht.

Das er nicht wollte dass die Öffentlichkeit seine Kinder sieht hat nebenbei rein gar nichts mit dem allen zu tun. Er hat immerhin Fotos von Prince und sich machen lassen die veröffentlicht wurden und da war Prince auch nicht weniger weiß, außerdem hat man trotz Masken sowieso gesehen, dass sie nicht dunkelhäutig sind also würde das sowieso nichts bringen. Wir reden hier über die zu der Zeit bekannteste Person auf der Erde, es ist verständlich wenn er nicht will dass die ganze Welt weiß wie seine Kinder aussehen. So konnten sie wenigstens mit ihrem Kindermädchen oder ihrer Lehrerin normal rausgehen wenn MJ nicht dabei war und niemand hat sie erkannt und das hat ihnen damals auch einiges erspart. Man kennt sowas auch von anderen Leuten die in der Öffentlichkeit stehen und nicht wollen, dass ihre Kinder gefilmt werden oder dass ihre Namen preisgegeben werden oder dass Leute überhaupt wissen, dass ihre Kinder existieren... Diese Leute wollen ihre Kinder einfach so gut wies geht da raushalten und wenn es um Michael Jackson geht würde das nochmal eine ganz andere Dimension an Medien Aufmerksamkeit erreichen und die meisten Elternteile würden ihre Kinder dem nicht aussetzen wollen, das hat nichts mit deren Hautfarbe zu tun.

Was Murray angeht, ich glaube jedenfalls kein Wort von dem, was er sagt. Genauso wenig wenn er behauptet, dass er MJ nur aus Versehen umgebracht hätte. Jeder normale Mensch hätte sich in dieser Situation besser verhalten und man kann Leuten nicht weiß machen dass ein Doktor nicht weiß dass man seinen Patienten nicht reanimieren sollte, wenn dieser auf einem Bett liegt. Oder dass Murray den ganzen Morgen lang telefonieren und die halbe Welt anrufen konnte und es trotzdem nicht geschafft hat mit einem seiner beiden Handys den Notruf zu wählen anstatt alles nur hinauszuzögern wo es nur geht. Natürlich hat er erst daran gedacht als er seine Beweismittel in Taschen gepackt und versteckt hatte und selbst da hat er den Notruf nicht selbst gewählt und jemand anderen nach stunden langen hin- und her dazu beauftragt. Also was auch immer da passiert ist, ein "Versehen" war das nicht und schon interessant wie CM nach all dem nur 2 Jahre gesessen hat...

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@Gutschma

Der Murray hat wohl nach einer langen Nacht, in er MJ zuvor 4 x harte Schlafmittel + Valium verabreicht hatte, ihm auf dessen Betteln am Morgen das Propofol gespritzt, wovon er ihn eigentlich abringen wollte. Das nehme ich dem auch ab. Aber dann hat er MJ wohl etwa 20 min. alleine gelassen und nicht überwacht, so wie es den Ärzten nach Propofol vorgeschrieben ist. Vermutlich hat der einfach nur mit einer Bekannten telefoniert. Als er zurückkam, aber war es schon zu spät und die Reanimation hat nicht mehr gewirkt. Dann hat er noch nicht mal sofort den Notdienst angerufen, sondern MJ Kinder. Das stelle man sich mal vor! Auch sein Kardio-Gerät hatte kurioserweise keine Alarmsicherung bei Herzstillstand. Kann ja alles gar nicht wahr sein!!!

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@Joshua18

Soweit ich weiß ist er nicht mal kurz 20 min. raus zum telefonieren, sondern mehr als eine Stunde, mindestens. Er hat u.a. mit Ex-Freundinnen telefoniert. Wenn er MJ nach seinem Telefonat mit Nicole Alverez direkt vernünftig reanimiert hätte, wäre MJ an dem Tag nicht gestorben, genauso wenig wenn er direkt den Notruf gewählt hätte anstatt Sicherheitsleute und Prince zu rufen ohne ihnen überhaupt zu erklären was los ist. Es ist ja noch nicht mal gestattet Propofol außerhalb eines Krankenhauses zu verabreichen und Murray hatte zusätzlich auch generell weder die Befugnis, noch die Mittel dazu irgendjemand dieses Mittel zu verabreichen. Wie gesagt, als Doktor müsste er wissen, dass er MJ alleine zum Reanimieren erst vom Bett hätte runtertragen sollen, wenn ich mich nicht täusche hat er auch nur versucht ihn mit einer Hand zu reanimieren und wirklich jeder kann sich denken, dass das rein gar nichts bringt. Genauso mit den ganzen Telefonaten, er hätte nur den Notruf wählen müssen, stattdessen hat er mehrmals Sicherheitsleute angerufen die teilweise nicht mal in der Nähe waren, ihnen auf den Anrufbeantworter gesprochen ohne überhaupt konkret zu sagen was los ist und als dann endlich mal jemand da war hat er ihn erstmal dazu angewiesen zu helfen die ganzen Medikamente wegzuräumen bevor der Notruf gewählt wurde. Als die Sanitäter dann einige Minuten später da waren, war MJ schon seit Stunden tot und zwar nur weil Murray nichts weiter getan hat als Zeit zu schinden. Das ist dann auch keine Fahrlässigkeit mehr sondern vorsätzlich passiert...

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@Gutschma

Ja, ein Alptraum! Ich hatte nur ein Gerichtsprotokoll im Netz gefunden, wo die Abläufe dieser Nacht festgehalten waren. Demnach bekam MJ zunächst Valium gegen 0:40 dann im 2 Std. Abstand 4 mal schwere Einschlafmittel und erst am Morgen gegen 10:00 das Propofol zu 25ml (wenn die Menge mal stimmt?). Danach sei Murrayy laut Protokoll aber nur 2 min. weg gewesen. Dem steht aber eine Zeugenaussage deutlich entgegen! Ausserdem soll er Sicherheitsleute gefragt haben, ob sie sich mit Wiederbelebung auskennen. Er ein Kardiologe! Wie kann das sein??

Mein Hausarzt meinte dazu, schon das ganze Prozedere, überhaupt noch nach 4x erfolglos Einschlafmittel Propofol zu geben, sei völlig daneben. Der Mann hat selbst jahrelang in der Klinik gearbeitet und weiss wovon er spricht.

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@Joshua18

Ja, Conrad Murray war derjenige der behauptet hat, er sei nur kurz weg gewesen und hätte MJ auf einmal so aufgefunden aber sämtliche Zeugen und Beweise wie z.B. seine Telefonliste von dem Tag haben diese Behauptung widerlegt. Genauso wie er anfangs als die Sanitäter kamen behauptet hat, dass er MJ nichts weiter als ein bisschen Lorazepam gegeben hätte. Das wurde auch ohne weiteres widerlegt, alleine schon als die Taschen gefunden wurden, in denen er das ganze Zeug versteckt hat. Ich weiß aber nicht in wie fern die o.g. Angaben mit den Zeiten an denen er die Medikamente verabreicht haben soll stimmen oder nicht. Hab das alles nicht mehr wirklich im Gedächtnis und weiß nur noch, dass er ihm neben Propofol noch haufenweise Benzodiazepine gegeben hat. Ich glaube aber, dass er ihm nicht nur die 25ml gegeben hat und meine, er hätte ihm noch mehrmals u.a. auch größere Mengen davon verabreicht.

Ich weiß auch nicht mehr ob er die Sicherheitsleute spezifisch gefragt hat ob sie sich mit Wiederbelebung auskennen, ich weiß nur, dass er es hätte wissen müssen und es nicht schlechter hätte machen können...

Ich denke mal jeder Arzt der auch nur ansatzweise weiß von was er redet und sowas zu hören bekommt wird deinem Hausarzt da zustimmen. Niemand, schon gar kein Arzt, ist so dumm um so viel "unbeabsichtigt" falsch zu machen wie CM an diesem Tag.

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@Gutschma

Ich will dem Murray nicht Böswilligkeit unterstellen! Nur grobe Fahrlässigkeit und Vertuschung.

Der wollte MJ vermutlich vom Propofol abbringen, weshalb er es zunächst mal mit anderen Mitteln versucht hat. Das genau war aber sein Verhängnis. Dann aber hat er zusätzlich noch verhängnisvolle Fehler gemacht und war der Situation offenbar keineswegs gewachsen. Was sollten z.B. Paris und Prince im MJs Schlafzimmer? Auch nach dem Abtransport der Leiche war er tagelang nicht auffindbar, statt sich wenigstens der Sache zu stellen. Das spricht eher dafür, dass er genau wusste, welchen Mist er gebaut hatte.

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@Joshua18

Natürlich wusste er genau, was er getan hat und er hätte es verhindern können und hat sich stattdessen dazu entschlossen MJs Leben zu beenden, anstatt es zu retten. Er hatte alle Möglichkeiten sein Leben zu retten und hat sie absichtlich nicht genutzt und wenn man sich mal ansieht was er getan hat, ist klar dass das alles keine grobe Fahrlässigkeit war. Wenn er MJ vom Propofol hätte abbringen wollen, könnte er es ihm einfach nicht verabreichen, er wusste, dass er es nicht darf und er hätte ihm auch nicht all diese Überdosen geben müssen, genau so wenig hätte er ihn sterben lassen müssen, hat er aber. Es wäre sogar wahrscheinlicher, dass MJ seinen Tod gefaked hätte anstatt dass Conrad Murray nur aus Fahrlässigkeit gehandelt hätte und nicht ganz genau gewusst hat, wie er sein Leben retten konnte und sich bewusst für das Gegenteil entschieden hat. Er kann es auf MJ schieben wie er will und weiter Behauptungen aufstellen wie, dass MJ sich das Propofol selbst verabreicht hätte obwohl das gar nicht möglich ist, aber es ist offensichtlich, dass er ihn hätte retten können, hat er aber nicht.

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@Gutschma

Wie auch immer. Jetzt geht Murray aber auch noch hin und verbreitet Vertraulichkeiten die ihm MJ angeblich mitgeteilt hat, vermutlich um so Geld zu machen, weil er in Kalifornien nicht mehr als Arzt arbeiten kann.

Ich habe als Jugendlicher schon J5 LPs bessesen und bin ein Fan dieser Musik. MJ Tod hat mit aber erst richtig wütend gemacht, nachdem ich der Sache mit Murray mal genau nachgegangen bin. Zunächst dachte ich eher, MJ sei eher an seiner allgemeinen schwachen Verfassung an einem Herztod gestorben.

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@Joshua18

"angeblich" ist hier das Stichwort, Murray erzählt viel, wenn der Tag lang ist...

Ich kann diese Person nicht nachvollziehen und die Lügen die er über MJ erzählt könnten genauso gut ein verzweifelter Versuch sein, die Leute auf seine Seite zu bekommen und weiterhin beizubehalten, dass er damals alles richtig gemacht hätte. Geld ist natürlich auch ein großes Motiv für ihn, war es damals schon und ist es immer noch. Es ist außerdem bekannt, dass man von den Medien für solche Geschichten wie er sie teilweise über MJ erzählt mehrere tausende Dollar gezahlt bekommt, um so verrückter die Geschichte, desto mehr Geld.

Es kann natürlich auch sein, dass Murray von bestimmten Leuten zu dem allen beauftragt wurde und deswegen selbst nach MJs Tod noch gewisse Gerüchte in die Welt gesetzt hat.

Oder alles davon, wer weiß...

Ja, sein Tod hat viele wütend gemacht und wenn man sich mal so ansieht was da alles passiert ist, auch zurecht.

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Er wurde nicht chemisch kastriert, er hatte einfach eine hohe Stimme und war genauso gut in der Lage tief zu sprechen. So ziemlich jeder in seiner Familie hat hohe Stimmen, an dem Gerücht ist nichts weiter dran.

Ah okay :-) Danke schön!

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Stimmt, Jackie Jackson hat eine noch höhere Stimme, nur nicht so kräftig.

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