Meister oder Techniker

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16 Antworten

Hallo Leute,

ich denke der Industrie Meister Metall ist eine gute Option für Leute die gerne eine Abteilung in der Produktion leiten wollen oder auch Lehrlinge ausbilden wollen! Der staatlich geprüfte Techniker kann auch in der Produktion tätig sein, muss er aber nicht. Aus Erfahrung weiß ich das Bereiche wie Qualitätsmanagement, Fertigungsplanung ,Konstruktion, Einkauf oder Vertrieb für Techniker nach der Weiterbildung in Frage kommen können...

falls es euch noch weiter interessiert habe ich einen netten Link von einer Seite wo die Unterschiede ganz gut erklärt werden.

www.maschinenbauhilfe.com

dort mal durchklicken und dann könnt Ihr eure Entscheidung evtl etwas besser fällen.

Viel Spaß noch

Hallo Als erstes kann man sogar als Geselle einen Betrieb aufmachen und auch ausbilden. Fliesenleger zum beispiel. Ausbilden kann man aber nur , wenn mann den ADA Schein gemacht hat. Ausbildereignung

****Der Unterschied zwischen Meister und Techniker ist nicht einfach zu erklären.** ** Ich mache gerade meinen staatlich geprüften Bautechniker und ein Freund von mir den Maurermeister. Ich arbeite in der Industrie und muss auf meinen Beruf bezogen sagen , das der Techniker viel Büro arbeit hat. Also mehr Theorie. In der Schule fallen ca. 2500 Stunden an. Das hat der Meister nicht. Der 4. Teil der Meisterprüfung ist gleichzustellen mit dem ADA Schein. Den habe ich an 10 Samstagen nebenbei gemacht. Bei uns ist es so , das man als Techniker sehr viele verschiedene Aufgaben haben kann. Mann kann zum Beispiel im Büro sitzen und Angebote und Berichte schreiben. Baustellen Dokumentieren u.s.w. Mein Chef ist auch Techniker und hat aber Ingenieurfunktion. Er leitet eine ganze Abteilung und ist Kostenverantwortlicher von über 2 Mill. Jahresbudged

Ich kenne viele Meister die diese Funktion nicht haben. Aber um sich selbständig zu machen, würde ich dir die Meisterschule vorschlagen.

Was ich noch zu KFZ Manni sagen kann ist : Der Typ hat sie wohl nicht alle. Ich kenne Meister die genauso Speichellecker und Arschkriecher beim Ingenieur sind. Allerdings gibt es wegen den mangel an Ingenieuren viele Techniker die einen viel höheren Status haben. Das schafft kein Meister in der Industrie.

Ich kann dir nur Raten deine persönliche Situation und deine Beruflichen Lebensziele gut einzuschätzen. Dann must du dich entscheiden. Abendschule ist nicht einfach. Als Fazit würde ich sagen. Industrie = Techniker um sich selbst. zu machen Meister.

Aber egal ob du irgendwann Meister oder Techniker bist. Du hast immer Verantwortung. Und ob der Techniker oder Meister höher ist kommt auf deine Stellenbeschreibung ( Industrie) an.

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Bei uns in Bayern kann man als Bautechniker definitiv keine Zimmerei und Holzbaufirma eröffnen bzw. Selbständig machen...Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Zimmerermeister ohne Vorbereitungskurs zu bewältigen ist, zumal er in Bayern genauso Planvorlageberechtigt ist wie der Bautechniker.Das einzige was beim Technikerkurs Inhaltmässig mehr ist, sind die Fächer wie Englisch, Deutsch, Stahlbau und Stahlbetonbau dass auch die längere Ausbildung erklärt. Ich Arbeite in einer Fertighausbaufirma >1000 Angestellte und kann sagen, dass die Zimmerer und Maurermeister um einiges mehr Verdienen als die Bautechniker.

Abend, KfzManni du hast die smilies vergessen oder meinst du diesen schwachsinn etwa ernst. Nichts von dem was du geschrieben hast ist richtig. Auch ein Techniker mit Ausbilderschein (welcher heute an fasst jeder Technikerschule angeboten wird) darf ausbilden und sich selbsständig machen in Handwerk und Industrie. Auch ein Techniker lernt BWL-Grundlagen was ihn zum führen einer Abteilung oder eines Betriebes theoretisch befähigt. Ich habe mehrere Lehrer an der Technikerschule die auch an der Meisterschule unterrichten und die berichten ausnahmslos, dass das Niveau an der Technikerschule deutlich höher ist. Ingenieursmathematische Grundlagen wie Logarithmusfunktionen, Integralrechnung usw. werden an Meisterschulen nicht unterrichtet sind aber Teil der Technikerausbildung. Auch die Zusatzprüfung in Mathematik beim Techniker ist mitlerweile nicht mehr nötig um die Hochschulreife zu erlangen. Als Techniker benutzen wir im Fach Maschinenelemente die gleichen Bücher wie beim Studium an einer Hochschule wovon Meister keinen blassen Schimmer haben. Außerdem lernen Techniker sehr ausfürlich den Umgang mit 3D-CAD-Programmen beim Meister ebenfalls Fehlanzeige. Der Maschinenbautechniker befähigt daher auch zum arbeiten als Konstrukteur was für einen Meister nicht möglich ist da ihm die Kenntnisse zur Berechnung fehlen egal ob die Berechnung klassisch nach den Regeln der technischen Mechanik oder z.B. per FEM erfolgt. So mancher Techniker arbeitet auf Ingenieursebene da seine Ausbildung zumindest in Ansätzen mit der eines Ingenieurs vergleichbar ist wenngleich das Hochschulstudium zugegebenermaßen nochmals deutlich anspruchsvoller ist als das an einer Fachschule. Außerdem kann ein Maschinenbautechniker in der Industrie auch die meisten Meisterstellen ausfüllen (viele meiner Ausbildungsmeister wahren eigentlich Techniker) umgekehrt ist das jedoch nicht der Fall. Wer also eine klassische Meistertätigkeit wie die Einteilung von Mitarbeitern oder Ausbildung ansterbt dem sie der Meister ans Herz gelegt. Wer sich aber auch mit komplexernen technischen Projekten beschäftigen will dem empfehle ich den Techniker oder gleich den Ing. KfZManni du Maschinenbauexperte kannst ja mal Maschinenbau studieren da wirst du sehen wie weit es mit deiner "Mathe/Physik/Chemie Ausbildungstiefe" :-) her ist nämlich nicht weit. Tut mir leid aber wenn ich so einen Bullshit wie "Ingenieur Speichellecker" höre muss ich einfach deutlich und ausführlich antworten. Ich bezweifle außerdem , dass du stgT. bist denn sonst hättest du solch einen falschen Erguss nicht verfasst. Traurig was der Neid aus manchen Menschen macht. Abschließend sei noch gesagt das sich meine Erfahrungen auf den Bereich Maschinenbau beschränken, wie die Sachlage im bereich Bau oder ähnlichem aussieht weiß ich nicht.

Eine sehr gute Erklärung zum Ausbildungsinhalt und späteren Einsatz hier, ich zitiere mal:

"die aufgaben des staatlich gepr. technikers und des meisters im handwerk (hwk) sind an den berührungspunkten fliessend, obwohl es unterschiedliche schwerpunkte gibt.

die ausbildung des staatlich gepr. technikers ist breiter gefächert in den bereichen der allgemeinbildung, weshalb der techniker mehr lernen muss als der meister-hwk.

beim techniker sind viele zusatzfächer, die es beim meister nicht gibt, wie:

deutsch mathe chemie physik englisch psycho etc.

diese begründen die längere ausbildungszeit des technikers (ca. 2300 Std.). wie schon hier im forum oft erwähnt, ist seine ausbildung theoretischer ausgelegt, während beim meister sehr stark auf das meisterliche können wert gelegt wird (u. a. meisterstück).

die mehrheit der techniker arbeitet überwiegend planerisch - sprich vom schreibtisch aus.

der stoffplan (ca. 1700 Std.) beim meister-hwk ist dagegen sehr straff und spezifisch auf sein praktisches können ausgerichtet, damit er später die technischen probleme direkt vor ort lösen und die kunden erfolgreich beraten kann.

die mehrheit der meister arbeitet sowohl planerisch als auch praktisch technisch.

hinweis: der stoffplan des industriemeisters ist ähnlich wie der des technikers ausgelegt - nur halt viel kürzer und ohne den allgemeinbildenden teil. des weiteren fehlt bei beiden der praxisteil, der beim handwerksmeister eine große rolle spielt."

http://www.techniker-forum.de/welche-weiterbildungsmoeglichkeiten-gibt-es-75/unterschied-staatlich-gepruefter-techniker-meister-hwk-64891.html

Beide dürfen neuerdings einen Betrieb aufmachen! Auch im gefährlichen Bereich wie Elektrotechnik!

Hallo,

mit der letzten Antwort meine ich natürlich die Unterscheidung vom Meister zu Techniker zwischen mechanischen Bereich und elektronischen Bereich. Dies ist völliger Nonsens.

Hallo zusammen, ich habe 2005 den staat. geprüften Bautechniker abgeschlossen und hab anschliessend meinen Meister im Zimmererhandwerk gemacht. Ich machte den Meister deshalb noch, da ich mich für den weg der selbständigkeit entschieden habe. Ich weiss ja nicht wie es mit den anderen Meisterkurse aussieht, aber ich kann auf jeden fall sagen, das der anspruch im Zimmerermeisterkurs mind. so hoch ist wie beim Bautechniker. Kalkulieren zB. wird viel intensiver gemacht. Statik ist vom Lehrplan sehr identisch mit der techniker Ausbildung. Alles im allen ist der gesamte Lernstoffumfang genau so gross wie beim bautechniker. Nur das der Bautechniker 2Jahre und der Zimmerermeister 1,5 jahre dauert. Ich dachte der Meister wird ein leichtes spiel durch meine Technikerausbildung, aber ich war doch sehr überrascht was ein Zimmerer oder auch Maurermeister wissen und können muss.

gruss

Also das was KfzManni geschrieben hat, ist mal totaler Schwachsinn! Ich bin gerade dabei meinen staatlich gepr. Techniker, Fachrichtung Kfz-Technik zu machen und meine Schule bietet eine Doppelqualifikation zum Kfz-Technikermeister an, was ich natürlich mitmache.

Der Meister besteht ja aus 4 Teilen (1:Fachpraxis, 2:Fachtheorie, 3: BWL, 4: Arbeitspädagogik->Ausbilderschein). Der Teil 2 (Theorie) vom Meister muss ich nicht machen, weil man diesen Teil erlassen bekommt, wenn man den Techniker bestanden hat (da die Technikerschule ja nur Theorie ist). BWL hat man als Techniker als Unterrichtsfach und dann musste ich "nur" den BWL Unterricht besuchen und am Ende des Jahres die BWL-Meisterprüfung ablegen (Teil3). Als Wahlpflichtfach konnten wir dann "Berufs- und Arbeitspädagogik" wählen und konnten darin dann die Meisterprüfung ablegen. Und mit der Schule ist es dann so eingerichtet, dass wir im nächsten Schuljahr 8 Wochen "frei" haben in denen man dann auf der Innung den Teil 1 (also die Paxis für den Meister) absolvieren kann.

Der Unterschied zwischen Techniker und Meister ist im Kfz-Bereich folgendes:

Meister= eigentlcih für Handwerk gedacht, befugnis zum Ausbilden und selbstständig machen.

Techniker = eher für Industrie. Kann sich aber ebenfalls in die Handwerksrolle eintragen lassen und sich somit selbstständig machen. Ausbilden darf er allerdings nur mit dem Ausbilderschein (entspricht dem Teil 4 der Meisterprüfung).

Als Techniker haben wir folgende Fächer zusätzlich: Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Maschinenelemente, Technische Kommunikation (CAD mit CATIA), Werkstoffkunde.

Deutsch und Englisch sind außerdem Prüfungsfächer, da wir durch den Technikerabschluss die allgemeine Fachhochschulreife erlangen (Fachabitur). Mit dem Meister alleine hätte man die Befugnis zu studieren an einer FH oder sogar Fachbezogene Sachen an einer Uni. Allerdings ist dies sehr schwer, da man beim Meister alleine nicht viel Mathe hat. Als Techniker hat man wesentlich mehr Mathematik und führt einige Berechnungen auch durch, jedoch noch lang nicht so viel wie beim Ingenieurstudium.

Als Berufschancen als Techniker sehe ich folgendes:

Entwicklung / Konstruktion von Fahrzeugen/Fahrzeugteilen/Fahrzeugzulieferern, Qualitätsmanagement, Projektmanagement, u.s.w. Oft werden auch Ingenieurstellen mit Techniker besetzt.

Vorteil des Technikers gegenüber dem Ingenieur ist wohl, dass dieser eine entsprechende Berufsausbildung sowie 2 Jahre Berufserfahrung vorweisen muss. Ingenieur hat meistens bisher nur die Schule gesehen.

Gruß

Meister ist jeder, der nach abgeschlossener Lehre und einer vorgeschriebenen Praxis in einem Lehrberuf eine Meisterprüfung bestanden hat. Diese berechtigt u.A. auch zur Ausbildung. Das hat aber nichts mit der Sparte zu tun, also technischer oder mechanischer Bereich

Auch Friseurmeister, Bäcker- und Schneidermeister sind Meister.

Das weiß ich auch mit der Meisterprüfung und das man da Ausbilden darf. Meine Frage ist, was ist der UNTERSCHIED zwichen einen Techniker und einen Meister!

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@Wolf2008

Der Unterschied ist der, daß ein Meister eben eine Meisterprüfung, ganz egal in welchem Beruf, abgelegt hat.

Ein Techniker ist ein hochqualifizierter Facharbeiter in eimen technischen Beruf, bzw. Absolvent einer technischen höheren Schule. Mit einer Zusatzausbildung kann dieser auch Lehrlinge ausbilden. Ebenso kann er die Meisterprüfung ablegen.

Somit kann ein Bäcker zwar Meister, aber nie Techniker werden, ein Techniker aber sehr wohl Meister.

zwischen einen KFZ-Meister und einem KFZ-Techniker ist zumindest fachlich kein großer Unterschied. Ein Meister hat aber neben der fachlichen Ausbildung auch eine in Betriebswirtschaft, Steuer, Sozial- und Arbeitsrecht etc., welche ihn letzlich zum Führen eines Betriebes qualifiziert und legitimiert.

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Der Abschluss der Ausbildung zum Techniker qualifiziert für eine Tätigkeit im Bereich zwischen Meister und Ingenieur. Wird aber nicht überall anerkannt. Eigenen laden ja(unter umständen)ausbilden, nein

Ich glaube der sogenannte Meister-Titel ist im Handwerk angesiedelt - der Techniker-Titel ist dann im Bereich weiterführende Aufgaben, z.B. Konstruktionen oder so. Soweit ich weis, kann auch ein Quereinsteiger ein Techniker sein oder werden. Für einen Meister-Titel braucht man daher den Ausbildungsweg vorher, wie z. B. Handwerksmeister Schreiner usw.

Von wegen der Meister braucht keine Vorbildung... ich schließe gerade meinen Meister im Maurer und Betonbauwesen ab. Ende Februar habe ich dann insgesamt fast 2100h hinter mir. Natürlich ist die Vorbild der Ausbildereignung mit einzubeziehen. Und nicht zu vergessen besitzt der Meister den anerkannten Abschluss zu "Technischen Fachwirt" Somit ergibt sich das der Meister wesentlich mehr im Bezug auf Betriebsführung drauf hat und der Techniker eher mehr in der Konstruktiven Richtung! Aber im Großen und Ganzen gibt es keinen großen Unterschied. Übrigens fange ich ende Frühjahr als Techniker in einem großen Konzern an, und das mit einem Meistertitel. sagt doch alles!!!

Hallo,

um die Frage noch einmal richtig zu beantworten, schreibe ich hier noch einen Beitrag. Der Unterschied zwischen Staatlich gepr. Techniker und Meister liegt zum einen auf der rechtlichen Ausbildungsform und zum anderen in der Dauer, Zielsetzung und Tiefe der Ausbildung. Aus der rechtlichen Perspektive ist es so, dass der Meister nur von privaten Institutionen, wie IHK und Handwerkskammer geprüft und vergeben wird (analog der dualen Ausbildung). Der Staatlich gepr. Techniker hingegen wird staatlich gepr. und vergeben. Aber private Bildungseinrichtungen können auch Staatlich gepr. Techniker ausbilden, allerdings mit genauen Vorgaben und einer anschließenden staatlichen Abschlussprüfung an einer Fachschule für Technik. Zur Dauer der Aufstiegsweiterbildungen kann mann sagen, dass der Techniker mind. 2 mal - 6 mal so viel Inhalt hat, wie der entsprechende Meister. Zudem muss ein Meister keine Vorbereitungskurse absolviert haben, um die einzelnen 3 - 4 Prüfungen vor der Kammer zu absolvieren. Der Staatlich gepr. Techniker muss laut Gesetz mind. 2400 Stunden Vorlesung/Unterricht hinter sich gebracht haben. Auf Staatlichen Fachschulen sind meistens 2600 - 3200 Stunden, die absolviert werden. Die Meistervorbereitungen dauern, je nach Fachrichtung zwischen 500 - 1200 Stunden und sind demnach deutlich geringer als beim Techniker. Demzufolge kann die fachliche Tiefe beim Meister nich an das Technikerniveau anknüpfen. Ausbilden kann man nach bestandener Ausbildereignungsprüfung, welche beim Meister einer der 3 (Industriemeister) - 4 (Handwerksmeister) Teile darstellt. Selbständigkeit hat nichts mit Meister zu tun. Zumahl man mit dem Staatlich gepr. Techniker auch einen zulassungspflichtigen Handwerksbetrieb eröffnen kann. Betriebswirtschaft, Organisation und Mitarbeiterführung hat man auch eim Staatlich gepr. Techniker. Meister und Techniker gibt s für die veschiedensten Bereiche, weshalb der letzte Beitrag vor diesem als völlig falsch zu werten ist.

Viel Erfolg mit den neuen, richtigen Erkenntnissen.

Schwachsinn ! Der Handwerksmeister hat den "großen Befähigungsnachweis" welcher ein schnöder staatlich geprüfter Techniker(Ingenieur Speichellecker und Dienstmaagt) niemals bekommt! Auch darf dieser staatlich gepr. Techniker nur in d. Industrie Lehrlinge ausbilden wen er den ADA-Schein hat! Der Industriemeister ebenso! Und Selbständig machen dürfen sich in den Berufen wo ggf. Lebensbedrohungen, Gefahren usw. bestehen "nur Handwerksmeister" oder Dipl. Ing. mit entsprechenden Ausbildungsberuf!! Seit 1998 gibt es laut Handwerksordnung keine Kfz.-Mechaniker Meister und keine Kfz.-Elektriker Meister mehr!! Man muß beide Berufe berherschen und ist dann Kfz.-Techniker Meister!! Was mit einem staatl. gepr. Kfz.-Techniker nix zu tun hat!! Der darf sich nicht selbstständig machen ohne bei d. HWK die Teile 1, 3, u. 4 abgelegt zu haben!! Lediglich d. Teil 2 (Fachtheoretischer Teil) wird angerechnet! Das ist bei allen anderen Techikern z.B. Maschinenbautechniker nicht anders! Der Handwerksmeister hat zudem mit abgeschlossener Meisterprüfung die Fachhochschulzugangsberchtigung (wegen der Mathe.-/Physik.-/ Chemie.-/ u.a. Ausbildungstiefe) welche der staal. gepr. Techniker Zusatzfächer belegen muß (u.a. Mathe) um d. Fachhochschulreife zu erlangen!! Ich habe meinen staatl. geprüften techniker Fachrichtung Maschinenbau 10 Jahre nach meinem Kfz.-Techniker Meister gemacht und kann mit Fug u. Recht sagen das der techniker im Vegleich zum Meister absulut locker war!!

Was du da schreibst ist schlicht und einfach Unsinn

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@Messias87

Bist du be*indert? Entschuldigung für meine Ausdrucksweise aber das kann ja nur einer mit Sche*ße im Hirn schreiben!

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Ich würde mal sagen das man das nur als meister machen darf

Du kannst aber aus Ausbilder fungieren, wenn Du die AdA hast.

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Techniker - Elektronischer Bereich
Meister - Mechanischer Bereich

Jetzt hab ich mich noch verklickt und hab auf dieses Daumen-hoch-Symbol geklickt.

Was du da erzählst ist doch Affenscheiße! Wieviel hat denn bitte ein Meister der Elektrotechnik mit Mechanik zu tun?! Und warum hat denn bitte ein Techniker Statik im Lehrplan? Weil Statik die Grundlage aller elektronischer Berechnungen ist?!

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