Mein exFreund hat sich umgebracht, was tun?

12 Antworten

Es tut mir leid das das passiert ist und ich wünsche dir alles gute. Allerdings bin ich der Meinung das dich keinerlei schuld trifft, du hast schluss gemacht als du ihn nicht mehr geliebt hast und das ist auch genau richtig so. Du hast einen neuen freund den du liebst auch richtig so. Was er gemacht hat ist alleine seine entscheidung. Du kannst da nichts für. Aber ich rate dir das du dir unterstützung suchst, seien es ein paar gute freunde die dich unterstützen oder eben ein psychologe. Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich, du für deins und er war für seins verantwortlich.

LG ich hoffe dir gehts bald besser. Du kannst mir wenn du magst auch privat schreiben wenn du mal mit jemandem schreiben möchtest zu dem du eine distanz hast.

Aylin, Du hast jetzt genau das Richtige gemacht: Kontakt zu Menschen gesucht!

Deine Selbstvorwürfe spechen eigentlich dafür, dass Du gewissenhaft  bist, ein Mensch, der sich auch einen Kopf um andere macht. Deshalb teile ich deine Auffassung:

Natürlich würde er noch leben, wenn Du nicht wärst!

Aber was hat das denn mit Schuld zu tun?

Doch nehmen wir mal an, es hätte tatsächlich damit zu tun. Du warst doch nicht allein für ihn verantwortlich?

Wenn ihn selbst ein Psychologe nicht stabilisieren konnte - von Verwandten und Bekannten gar nicht zu reden - dann trifft dich doch die geringste Schuld! Selbst dann, wenn Du die unmittelbare Ursache warst.

Wenn es aber niemand gab, der Dich um Rat fragte, um das Unheil von ihm abzuwenden, wenn er und alle anderen dir einzig und allein diese eine Möglichkeit ließen - nämlich deine Entscheidung rückgängig zu machen - trifft sie alle eine noch größere Schuld. Dich aber gar keine.

Ich finde, Du solltest so bleiben: Sensibel und mitfühlend. Gehe den Fragen nach, die dich bedrücken. Frage dich dabei nicht, was Du getan hast, sondern wie Du es getan hast.

Immer in dem Bewusstsein, dass Du das Unkorrigierbare - weil vergangene - nur in einer zukünftigen ähnlichen Situation besser zu machen versuchen kannst. Niemand ist davor gefeit, mit einer ähnlichen Tragödie eine weiteres Mal konfrontiert zu werden. Niemand kann sie alleine verhindern.

Vielleicht ist es dir möglich, einen Psychotherapeuten um Rat zu fragen. Falls Du einen Arzt/Facharzt aufsuchst, dann achte darauf, dass er dir kein Antidepressivum verordnet. Falls überhaupt eine Medikation für dich nötig sein sollte, kann das - nach meiner Meinung als Nicht-Mediziner - nur ein Thymoleptikum sein - also nicht beruhigend, sondern stimmungsaufhellend. Doch am besten folgst Du einem Psychotherapeuten - nicht dem Psychiater. mfg


Ich denke mal du gibst dir die Schuld an seinem Tod.

Aber es war seine Entscheidung und auch wenn es so ne krasse Entscheidung war, für ihn war es wahrscheinlich die richtige, womit du leben musst.

(Damit ist nicht gemeint, das du dich aus Mitleid auch umbringst )

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