Fracht wurde mit LKW angeliefert. Lagerhaus wollte Fracht erst per Seitenentladung übernehmen, Fahrer verweigerte dies,da die Fracht zwar sperrig ist aber mit knapp 800 Kilo noch über die Rampe zu entladen wäre. Fahrer hat noch angeboten,das die Frachtannahme verweigert wird und der Fahrer mit einer Elektro-Ameise wieder kommt, das hätte nicht mal 15 Minuten gekostet.
Die Fracht wurde dann doch noch mit Gabelstapler entladen aber kaum als die Fracht vom LKW auf der Rampe war, lenkte der Gabelstaplerfahrer so falsch, das die Fracht von der Gabel gerutscht ist. Die Fracht ist umgekippt, es handelt sich um eine Panorama-Scheibe.
Die Fracht ist jetzt ein Versicherungsschaden. Entlade-Lager gibt Schuld an Spediteur obwohl das Lager der Entladung über Rampe zugestimmt hat. Es gibt auch Videokamera-Aufzeichnungen, die den Entladevorgang dokumentieren.
Grundsätzlich behauptet Spediteur das überhaupt Entladen wurde,obwohl die Verweigerung angeboten wurde und eben der Schaden durch Mitarbeiter des Annahme-Lagers entstand wiederum beruft sich das Lagerhaus darauf, das sie angeboten haben per Seitenentladung die Fracht anzunehmen und entsprechend die Haftung an den Spediteur verweisen möchte.
Wer noch mehr Infos braucht oder Rückfragen hat,kann gern nachfragen.
Also wer kann eine gute Antwort geben? Danke
Wer haftet jetzt endgültig. Ist eine Schuldfrage noch zu klären?
Habe es im Buch gelesen.
Nixht in der Firma.