Lieblingsbibelstelle?

16 Antworten

Matthäus 24

»Gebt Acht, dass euch niemand irreführt!«, erwiderte Jesus. »Denn viele werden unter meinem Namen auftreten; sie werden behaupten, sie seien der Messias, und werden viele irreführen. Ihr werdet von Kriegen hören; ihr werdet hören, dass Kriegsgefahr droht. Lasst euch dadurch nicht erschrecken. Es muss so kommen, aber das Ende ist es noch nicht. Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Hungersnöte und Erdbeben werden bald diese Gegend heimsuchen und bald jene. Doch das alles ist erst der Anfang, es ist ´wie` der Beginn von Geburtswehen.

Man wird euch verraten, verfolgen und töten. Um meines Namens willen werdet ihr von allen Völkern gehasst werden. 10 Viele werden vom Glauben abfallen; sie werden einander verraten, sie werden einander hassen. 11 Falsche Propheten werden in großer Zahl auftreten und viele irreführen. 12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird bei den meisten die Liebe erkalten. 13 Wer aber bis ans Ende standhaft bleibt, wird gerettet. 14 Die Botschaft vom Reich ´Gottes` wird in der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst kommt das Ende.

das neue gebot des jesus:

Joh 15,12

12 Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.

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Joh 15,17

17 Das gebiete ich euch, daß ihr euch untereinander liebt.

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Joh 13,34

34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt.

Lieblingsbibelstelle?

Da gibt es für mich so einige, weshalb ich mich da nicht wirklich auf eine bestimmte festlegen könnte, aber die meisten befinden sich in den Evangelien und einige noch in den Briefen bzw. der Offenbarung des Johannes, also eigentlich alles im Neuen Testament.

Wichtig sind mir dabei vor allem Schriftstellen zur Wichtigkeit der Nächstenliebe, der Hilfsbereitschaft, der Vergebungsbereitschaft, der als solche bezeichneten geistigen Gaben, dem Gleichnis zum Weltgericht und zu dem, was dann kommen soll, zu Verheißungen in Hinsicht auf ewige Bündnisse und das ewige Dasein, und die Wichtigkeit von Vertrauen in Hinsicht auf die geistigen Gaben, um die Liste vielleicht nur zu lang werden zu lassen.

Wenn Du möchtest, kann ich auch entsprechende Links zu Bibelstellen in einem Kommentar anfügen.

Allerdings frage ich mich doch, warum eine solche Umfrage gemacht werden soll. Ich finde das an sich nicht richtig, denn auch wenn beispielsweise das Internet heutzutage schon fast alltäglich ist, wird man als Schüler quasi dazu gezwungen, in verschiedenen sozialen Netzwerken oder Ratgeberplattformen wie dieser eine solche Umfrage zu beginnen. Derartige Methoden als Teil des Lehrplanes finde ich gelinde ausgedrückt fragwürdig.

Die prophetischen Warnungen vor dem Islam und Mohammed finde ich sehr erstaunlich. Z.B.

https://www.bibleserver.com/text/LUT/Galater1%2C8

>8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.

und

https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/20/

>10  Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Auch sehr erstaunlich der Text, in dem sich Jesus von Nazareth mit einer naturwissenschaftlichen Aussage sowohl gegen die damalige Physik als auch gegen das Judentum stellt - und Recht hat, wie wir heute wissen.

https://bibeltext.com/matthew/24-35.htm

>Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

Siehe hierzu

https://www.spektrum.de/magazin/das-informationsparadoxon-bei-schwarzen-loechern/823827

Markus 4, 39

Das ist mein Lieblingsvers und gleichzeitig mein Taufvers.

"Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein."

Jesus stillte einen Sturm auf hoher See. Ich verbinde damit, dass Jesus die Herrschaft über alles hat, auch über Naturgewalten. Es erging mir auch so, dass Jesus meinen inneren Sturm gestillt und mir Ruhe und Frieden gegeben hat, als ich zum Glauben gekommen bin (metaphorisch gemeint). Ich habe Jesus damals um Heilung und Hilfe gebeten. Danach legte sich der Wind.

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