Kündigen während Umschulung?

7 Antworten

ich wuerde mich vor der kuendigung erst mal mit der arge reden und die probleme schildern. vielleicht kannst du den betrieb wechseln. es kann naemlich sein, dass bei ausbildungsabbruch die kosten zurueck verlangt werden.

Mit der Arge hab ich schon gesprochen. Im privaten Gespräch tat er auch noch so als würde er die Probleme verstehen und sprach auch von Firmen wechsel, aber als wir dann einen Termin in der Firma hatten also Chef ( Ausbilder) der Reha Berater und ich, kam nichts und damit meine ich rein garnichts rum. Mir wurden nur doofe Sprüche wie z.b. für die Umschulung könne ich nach der Arbeitszeit lernen und solle mich nicht so anstellen, es wären doch sooo viele kompetente Kollegen da (Aussagen vom Chef), die aber alle keine Ahnung vom Technischen Zeichnen haben (Dies ist auch der Umschulungsberuf). Der Reha-Berater saß nur nickend da und sagte kein Wort.

Also ich versteh das nicht ganz.. Was hat ein Reha. Berater damit zu tun? Bzw. wenn er damit zu tun hat, warum zahlt dann die Arge deine Umschulung? Das müsste ja dann auch die Reha bzw. Renten oder Krankenversicherung machen, oder? Antworte bitte, wenn ich falsch liege :)

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Das Leben ist nunmal kein Ponyhof! Wie stehst du da, wenn du die Ausbildung nicht erfolgreich abschließt, sondern abbrichst, weil sie dir plötzlich keinen Spass mehr macht? Wie ein anspruchsverwahrloster Versager! Führe sie erfolgreich zu Ende.

Muss ich Informationen an meinen Chef weitergeben?

Ich habe die Teamleitung in einer Firma inne. Ein Mitglied meines Teams hat mir im Vertrauen erzählt, dass eine Kollegin aus einer anderen Abteilung schwanger ist, ein anderer (aus wieder einer anderen Abteilung) bald kündigen wird. Ich weiß, dass das ein Gespräch im Vertrauen war, aber ich bin trotzdem ihre Vorgesetzte, hab ich jetzt die Verpflichtung, die Informationen an meinen Chef weiterzugeben? Oder kann ich Stillschweigen bewahren, bis die Kündigung und Schwangerschaft "offiziell" werden?

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Arbeitsrecht/ Aufhebungsvertrag/ Abfindung?

Hallo.

Ich habe eine Frage zu folgendem Sachverhalt:

Zur Zeit mache ich eine Umschulung, die über die Berufsgenossenschaft finanziert wird, bei meinem Arbeitgeber ruht mein Arbeitsverhältnis.

In wenigen Wochen endet die Umschulung und ich muss mein noch bestehendes Arbeitsverhältnis beenden.

Mein seit dem 01.04.2002 bestehendes Arbeitsverhältnis ruht seit Ende Juli 2014 und muss nun durch einen Aufhebungsvertrag gekündigt werden, da meine Chefin mich nicht kündigen will, ich aber auch nicht kündigen möchte. 

Der Aufhebungsvertrag wurde von meiner Chefin vorgeschlagen.

Aufgrund meiner operierten Bandscheibenvorfälle und einer posttraumatischen Belastungsstörung kann ich in meinem Job nachgewiesenermaßen nicht mehr arbeiten, die Firma möchte mir aber auch keinen leidensgerechten Arbeitsplatz anbieten bzw. ist dort keiner vorhanden.

Im Juli 2014 war ich über 12 Jahre bei meinem Arbeitgeber beschäftigt, mittlerweile sind es nun schon fast 16 Jahre.

Bevor ich nun einfach so einen Aufhebungsvertrag unterschreibe, möchte ich jetzt gerne wissen, ob es in irgendeiner Form möglich ist hier noch eine Abfindung zu erhalten?

Ich möchte mir keine eventuell vorhandene Rechtsansprüche verbauen.

Vielen Dank!

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Rentenversicherung hat Umschulung Bewilligt, aber bin noch in meiner alten Firma angestellt, was soll ich machen ?

Guten tag zusammen,

Ich hoffe ich könnt mir helfen, es geht darum......

Das ich Arbeitsunfähig geworden bin (Berufskraftfahrer), nun von der Rentenversicherung eine Umschulung (zum Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung) Bewilligt bekommen habe (Nach langer Prüfung der OP-Berichte) ich aber noch bei meinem alten Arbeitgeber angestellt bin, der mir nach der Umschulung aber keinen platz als Fachinformatiker anbieten kann, also was soll ich machen ?

Telefonate über die bewilligung...

Versicherungsträger sagte: Ja, am besten sie sprechen mit ihrem Chef und heben den Arbeitsvertrag auf.

Rentenversicherungstyp sagte: hmm. ja das würde ich an ihrer stelle abklären!? (der hat glaube ich nach 10 minuten nicht kapiert das ich ihm die frage stellte und es bei ihm abklären wollte) :)

also was würdet ihr tun ? Kündigen? oder die Umschulung machen (die 2 Jahre geht) und sobald ich 1 Jahr krank voll habe, was noch 3 Monate sind werde ich von meinem Arbeitgeber gekündigt (geht für den nach einem Jahr wohl relativ einfach.... hab ich gehört)

Ich danke euch allen schon mal für eure Antworten

Mit freundlichen Grüßen, euer Psycho

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Wird das Abgelten meines Resturlaubes mit dem ALG1 verrechnet?

Hallo Zusammen!

Hoffe, mir kann jemand weiterhelfen. Ich bin in der Situation, dass ich krankheitsbedingt meiner Arbeit (ich bin dort unbefristet und ungekündigt) nicht mehr nachgehen kann. Nach ärztlicher Behandlung und weiterführender Reha erhalte ich nun ein Attest, dass mir die weitere Beschäftigung in diesem Bereich aus gesundheitlichen Gründen untersagt - zudem möchte ich nicht in dieser Firma einen anderen (leidensgerechten) Job übernehmen, da zu viel vorfiel. Geld beziehe ich zwischenzeitlich von der Arge - ALG1. Eine Umschulung ist genehmigt, habe aber bislang auf Anraten eines Sozialarbeiters noch nicht gekündigt, möchte dies jetzt aber tun. Was passiert nun mit den nicht genommenen Urlaubstagen aus den letzten 2,5 Jahren? Wird die Arge das Geld "einkassieren" oder darf ich davon einen Teil behalten?

Für Eure Antwort bedanke ich mich schon mal im Voraus! :-)

Liebe Grüße

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