Klassentreffen? Was machen?

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9 Antworten

Eigentlich macht man das, wenn eine bestimmte Anzahl der Jahre nach dem Abschluss erreicht ist: 5, 10, 15 Jahre. Für die Planung musst Du ca. ein Jahr rechnen. Wir haben uns in der Schule getroffen und alte Erinnerungen ausgetauscht, die mit der Schule zusammenhingen. Jeder hat erzählt, was aus ihm geworden ist. Dann ging es in ne Gaststätte zum gemütlichen Besammensein.

Eine tolle Idee. Du solltest Dir als Termin möglichst einen Samstag aussuchen, weil da am wahrscheinlichsten viele kommen können und auf jeden Fall sehr frühzeitig die Einladungen verschicken, so dass alle planen können. Die Ferien sind nicht unbedingt ideale Zeitpunkte. Als Treffpunkt solltest Du ein nettes Restaurant aussuchen ( für evtl. gemeinsam Essen) und für ein Klassentreffen reservieren. Als Uhrzeit würde ich den späten Nachmittag, frühen Abend bevorzugen. Wenn Du die Einladungen verschickst, wäre es ratsam, gleich Postkarten, an Dich adressiert und frankiert, mitzuschicken. Auf diese Art ist die Ab- oder Zusage für den ehemaligen Klassenkameraden weniger aufwendig. Einfach nur ja oder nein und ab zur Post, keine Lauferei o.ä. Wenn Du in etwa weisst, wieviele Personen kommen, gibst Du im Restaurant Bescheid, so dass man sich hier auch einrichten kann. Das Programm ergibt sich i.d.R. von allein, wenn alle von ihrem Werdegang berichten. Fotos o.ä. aus der Schulzeit sind immer eine gute Idee. Und die ehemaligen Lehrer kann man auch einladen. Es ist - meistens - für alle, sowohl Lehrer als auch ehem. Schüler spannend, sich nach Jahren wiederzusehen. So in dieser Art habe ich einmal ein Klassentreffen organisiert und das war ein voller Erfolg. PS.: Wegen Deiner Auslagen kannst Du beim Treffen eine Spardose umgehen lassen, wo jeder seinen Beitrag einwirft. Ich bin sicher, dass Du nicht 'draufzahlen wirst. Viel Spass.

Bei uns waren es relativ viele Leute, also haben wir nen Raum gemietet mit Buffet und Getränken. Es lag pro Person so bei 24 Euro. Es gab soviel zu erzählen, dass mitgebrachte Fotos total untergingen, denn es war ja spannend zuzuhören, was die Leute so erlebt hatten. Bei uns lief das über stayfriends.de. Wer kein Internet hatte, wurde von irgendeinem informiert. Sogar nach USA und Südafrika ausgewanderte Leute wurden erreicht und erschienen zum Treffen. Es war super. Nun treffen sich einzelne Leute immer mal wieder, große Treffen sind alle 2 Jahre geplant.

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