Kind weggenommen

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19 Antworten

Wenn das Jugendamt so tätig wird, dass das kind aus der Familie genommen werden muss, wobei in der Regel mehrere andere Schritte und hilfen vorausgegangen sind, die nichts genutzt und bewirkt haben, liegen bei euch einige Umstände im Argen. das weißt du. du hast nun Auflagen und musst durch das Ändern und Erfüllen derselben beweisen, dass du dich um dein Kind angemessen kümmern, es lieben und gut versorgen kannst. so was geht nicht schnell. du musst umlernen, erkennen, wo die Fehler liegen und was du beitragen kannst, wo du etwas grundlegend ändern musst. du brauchst vielleicht selbst Hilfe, musst Gespräche führen und solltest diese Zeit nutzen, um die Basis für einen Neuanfang zu nutzen. Deinem kind geht es in der Pflegefamilie gut und du hast kontakt zu ihm, nehme ich an. Dem Jugendamt zu unterstellen, dass sich die Mitarbeiter Gründe aus den Fingern saugen, ist unrichtig. Es gibt Vorschriften, Fristen und die gelten für alle Beteiligten. du kannst einen Anwalt dazuziehen, aber du brauchst vor allem eines: Die Einsicht, den festen Willen, die energie, die Dinge besser zu machen!

. ..sicherlich würden die es sehr gern machen, schon allein, weil , für einen Heimplatz schon mal leicht um die 3ooo + € Kosten monatlich auflaufen.

Betrachte es mal anders, das Jugendamt findet noch keine Anhaltspunkte, das Kind verantwortungsvoll wieder in das alte Umfeld zurück führen zu können...die weitere Heim?Unterbringung dient somit dem Kindeswohl..

wenn du die Chancen alle nutzt, die Dir über verschiedene Hilfsangebote bereit stehen spricht in der Regel nichts gegen eine Rückführung :))

um Dir konkret einen Rat zu geben , solltest Du etwas mehr Informationen geben, weswegen wurde das Kind dem Jugendamt unterstellt... welche Auflagen hast Du nicht erfüllt &&&&

m.l.G. ;)h

ja, es bestehen sehr gute chancen sogar. die erste empfehlung ist die: arbeite mit dem ja zusammen, anstatt dagegen!!! was weiß ich was in deinem fall der grund ist, auf jeden fall solltest du unbedingt z.b. selbst einen therapeuten aufsuchen, so dass du an den problemen arbeitest , die DICH betreffen und du solltest dich kooperativ zeigen, sonst hast du sehr schlechte karten... das jugendamt schaut lediglich wie es deinem kind ein stabiles umfeld gewähren kann, das du nicht leisten kannst. also heißt es als allererstes nach deinen eigenen problemen zu schauen, denn dann veränderst du dich in einer art und weise, die dir hilft verantwortungsvoll mit deinem kind umzugehen und dann kommt auch alles letztendlich ins lot. ich wünsche dir gutes gelingen!

Wenn du das Jugendamt als Gegenüber hast, dann ist das schon ne Nummer. Du wirst dir wohl einen Anwalt nehmen müssen, genau so, wie du sämtliche Auflagen des Jugendamtes einhalten solltest (soweit diese angemessen sind, und das wird dir der Anwalt sagen).

Nicht verzagen, das Kind kommt zurück ;-))

Es gibt sicher Gründe, warum das Kind, auf Veranlassung des Jungendamtes, wahrscheinlich in einer Pflegefamilie, untergebracht worden ist. Man wird auf jeden Fall einen Rechtsanwalt für Familienrecht hinzuziehen müssen, um das Kind evtl. wieder zu bekommen. LG

Ja, es gibt immer möglichkeiten sein Kind wieder zubekommen. Wenn eine gute Mitarbeit seitens Jugendamt zu erkennen ist dürfte es nach langen überprüfungen möglich sein. Es wird ja auch schwerwiegende Gründe für einen solchen Schritt gewesen sein, das Kind aus der Familie zuholen. Du muss beweisen, dass du in der Lage bist , dich um dein Kind zukümmern und ein gutes soziales Umfeld gegeben ist....:) lg blümche

Einen guten Anwalt besorgen, klagen, danach Beschwerde über die Sachbearbeiterin...

Zuerst einmal solltest du dir die Gründe eingestehen, warum deine Kinder in Obhut genommen wurden.

Natürlich kenne ich dich nicht, nur dein Fragenprofil. Du spricht von Depressionen, von Suizidgedanken. Neben einer selbstmordgefährdeten Mutter sind Kinder schlecht untergebracht. Kannst du dir vorstellen, daß Kinder sich für ihre Eltern verantwortlich fühlen? Neben einer so kranken Mutter haben sie keine Kindheit.

Begebe dich in eine Therapie. Akzeptiere, dass deine Heilung Zeit braucht. Du wirst deine Kinder nicht in14 Tagen wieder haben.

Akzeptiere auch die Pflegefamilie. Zeig deinen Kindern bei den Besuchskontakten, dass es ok für dich ist, dass sie zur zeit dort sind, dass sie sich dort wohl fühlen dürfen. Bring deine Kinder nicht in Gewissenskonflikte, sie habe genug gelitten.

Bring dein Leben in Ordnung, nimm dir die zeit, damit ihr wieder als Familie glücklich werden könnt.

der schmerz einer mutter ist das eine.

das andere ist das kindeswohl?

du sagst nicht über die gründe. also kann man auch schlecht raten.

mein tipp ist stelle auch die das kindeswohl an erster stelle und die macht der behörde wird weniger. der kinderschutz bund könnte dir dabei helfen.

machen juristen denn alles beser?

ich denke zuzugeben das man an seine grenzen kommt. das man vieleicht hilfe braucht ist wohl wichtiger als juristeischer rat.

wo kann man hilfe bekommen? juristisch recht zu bekommen?

die telefonseelsoorge hat viele aderessen wo man örtliche hilfe bekommen kann.

Das Jugendamt wird gründe haben. Verbessere erst dich selber.

Schreib mir doch es kommt sehr darauf was vorgefallen ist ich koennte dir helfen

Solange du dein Leben nicht im Griff hast, wirst du dein Kind nicht wiederbekommen.

Da, wo dein Kind gerade ist, geht es ihm viel viel besser als bei dir.

Also los, bearbeite deine eigenen Baustellen. Dann besteht auch die Chance, dass du dein Kinder wiederbekommst.

Das Kind hatte es sehr gut bei mir!

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@SnowFlower20

Anscheinend wohl nicht. Denn sonst hättest du es noch bei dir.

Wenn man deine anderen Beiträge so liest, dann solltest du von selbst darauf kommen, warum das Jugendamt es dir weggenommen hat.

Alleine schon, dass du nichtmal genug Geld für Essen fürs Kind hattest. Soll das Jugendamt etwa zuschauen, wie wieder ein Kind verhungern muss in Deutschland?

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@Fienchen80

Sie hat immer genug zu essen bekommen egal wie schlecht der Monat finanziell aussah!

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  1. Suizidgedanken.
  2. kein Geld
  3. keine Wohnung
  4. kein Job
  5. alleinerziehend
  6. Depressionen Wie soll es dem Kind gutgehen??? Ist doch klar, dass es dir weggenommen wurde!!! Es hat es dort sicher besser als bei dir!

So, wie du es beschrieben hast, nein. Aber, wenn du denen einen Grund gibst, damit sie dir das Kind zurückgeben, tun sie das vielleicht auch.

wenn du sicher bist das du im recht bist dann schalte doch einen anwalt ein

Ja natürlich man muss nur ein wirklich gutes argument hab das auch stimmt wie z.b ich liebe dieses kind und würde sterben wenn sie es mir für immer wegnehmen würden

Mit solchen egozentrischen, jammerlichen Aussagen kommt man garantiert nicht weiter - im Gegenteil, man beweist höchstens noch seine psychische Labilität!

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Ja ich weiß war ein SEHR schlechtes beispiel

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Warum stellst Du hier ständig die gleiche Frage anstatt Dich um Veränderung Deiner Lebensumstände zu kümmern? Willst Du das Kind oder willst Du es nicht? Interessiert Dich sein Wohlergehen oder interessiert es Dich nicht? Wir können Dir hier nicht die notwendigen und bereits auf andere Fragen aufgezeigten Schritte nicht abnehmen und wenn Du uns tausendmal fragst.

Weil ich das nicht akzeptiere und auf Hilfe hoffe ich weiß das ich nichts falsch gemacht habe und es meinem Kind bei mir gut geht! Besser als irgendwo anders!!!

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@SnowFlower20

Ich habe gar nicht vor Deine Wahrnehmung anzuzweifeln. Fest steht aber dass Du am 20.12.2013 wegen Selbstmordgedanken, Borderline und Depression angefragt hast. Borderline ist nun eine Erkrankung die sich sicherlich kein Mensch selbst stellt. Da kann wohl von einer fachärztlichen Diagnose ausgegangen werden. Aus Deinen Kommentaren zu dieser Frage geht hervor dass Du ab Januar diesen Jahres Psychotherapie hast. Da wäre Deine richtige und auch hilfreiche Ansprechpartnerin. Bei uns bist Du wirklich falsch. Wir können hier online und dazu noch anonym eine gestellte Diagnose nicht verändern. Das können nur Fachmenschen die Dich gesehen haben.

Ok. Ich schreibe Dir einige Hausaufgaben auf die helfen können:

Schreibe täglich von Hand auf Papier Tagebuch ohne zu denken. Eine halbe Stunde sollte das Mindeste sein.

Gerade in dieser belastenden Situation ist es sehr wichtig dass Du immer für einen gut aufgeräumten und sauberen Haushalt sorgst. Nicht wegen Jugendamt sondern weil es Deiner Psyche sehr gut tut.

Ich würde mir sehr ernsthaft über die Pflichten des Kindsvaters Gedanken machen. Du hast schon vor einem Jahr zu wenig Geld gehabt. Von Unterhalt lese ich aber Nichts. Nutze das Internet um Dich zu diesem Thema ausführlich schlau zu machen. Beachte dabei immer: Das Kindswohl steht im Vordergrund, entbindet aber keinen Vater von seinen Pflichten wie Unterhaltszahlung.

Nummer gegen Kummer wurde Dir schon mal genannt. Frage dort nach weiteren Adressen. Es gibt sie. Nicht nur eine.

Erkundige Dich beim Amt für öffentliche Ordnung nach Frauenvereinen. Es gibt einige die gerne regelmäßig helfen.

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@dawala

Danke.. trotzdem find ich das das alles ein großer Fehler ist ich hab mich immer um mein Kind gekümmert und so und will nicht das es so lange dauert bis ich sie wieder habe ich will sie jetzt wieder haben aber das geht ja leider nicht...

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@SnowFlower20

Ganz ehrlich und deutlich:

Dein Wille interessiert bei Deiner Diagnose die von einem Facharzt erstellt wurde

Niemand

Was interessiert eben genau wegen dieser Diagnose ist das Kindeswohl. Die Diagnose verändern kann mit Deiner Bereitschaft Grönenbach. Bilde Dir nur nicht ein die haben auf Dich gewartet. Außer diesen Akutkliniken ist bei allen Wartezeit. Dass ich Grönenbach empfehle hat gute fachliche Gründe.

Schlimm wird es für Dein Kind wenn Du in einem Jahr noch weg bist. Ob es Dir dann später mal verzeiht dass Dir das Ausleben Deines Trotzkopfes wichtiger war als schlicht den einzig gangbaren Weg zu gehen der zurück zu Deinem Kind führen kann

das wird die Zukunft zeigen.

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