Kernaussagen Christentum?

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20 Antworten

(A) Die Erlösung des Menschen durch Jesus Christus. Sie besteht in der Befreiung von Schuld (sittliche Verfehlungen) und vom Tode.

Die Hoffnung im Christentum besteht in der Auferstehung von den Toten am Jüngsten Tag, bzw. bei der Wiederkunft Christi.

(B) Lebensweise: Liebe Gott und liebe deinen Nächsten wie dich selbst, bzw. die goldene Regel (Matthäus 7,12)

Aus diesen konkreten Gründen hat das Christentum bis heute nichts an seiner Aktualität veroren.

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Eigentlich gibt es zwei wichtige Kernaussagen zum Christentum. Beide wurden hier schon angerissen, ich würde sie nur nochmal kurz aufgreifen und zusammenfassen.

  • Auferstehung: Wir Christen glauben an die Auferstehung nach dem Tod.

  • Nächstenliebe:Das ist gar nicht so einfach zu erklären. M.E. ist damit gemeint, dass man offen, freundlich und fair mit seinen Mitmenschen umgeht, sie nicht ausnutzt und ihnen auch bei Fehlern noch weitere Chancen gibt, sie darüber hinaus "in sein Herz schliesst". Jesus fordert diesen Umgang mit ALLEN Mitmenschen, auch den Feinden.

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Rudi1963 25.03.2014, 07:38

Zu Punkt zwei: so habe ich das eigentlich auch immer verstanden - aber müsste die Kirche dann nicht pausenlos Kapitalismuskritik üben?

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Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass Gott alles erschaffen hat (Schöpfungsgeschichte) und die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Einige Bibelstellen, die man als "Kernaussagen" bezeichnen könnte:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." 2. Timotheus 3,16

"Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«." Matthäus 28,37-40a

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Die Quintessenz des Christentums sind die Sündhaftigkeit und Erlösungsbedürftigkeit des Menschen. Laut christlicher Interpretation hat Adam, der Stammvater der Menschheit, die Sünde in die Welt hineingebracht und auf alle Menschen vererbt. Der Opfertod Christi soll diese Sünden getilgt haben.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass nichts davon exegetisch haltbar ist.

http://www.gutefrage.net/frage/ich-versteh-das-nichtmit-dem-suehnetod#answer107108388

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Da hast du eine sehr interessante Frage gestellt. Ich versuche, diese so kurz und knapp wie möglich zu beantworten.

Kernaussage der Bibel ist, daß die Erde von Gott, dem Schöpfer, dessen Name JHWH ist, erschaffen wurde. Auch das erste Menschenpaar entstammt nicht einer Evolution, sondern wurde von JHWH „in seinem Bilde“, das heißt, mit Eigenschaften wie Liebe, Macht, Intelligenz erschaffen.

Leider war das erste Menschenpaar seinem Schöpfer nicht treu, verlor dadurch den Zugang zum Baum des Lebens in der Mitte des Gartens Eden. 1. Mose 3: 23 - 24.

Seither sind alle Menschen zum Tode verurteil, dazu, wieder zu Staub zu werden, aus dem Adam, ihr Urahn genommen wurde. Von einer „unsterblichen Seele“ ist nirgendwo die Rede.

JHWH verhieß einen „Samen“, der dem Lügner Satan, der Urschlange den Kopf zermalmen und dabei eine Fersenwunde erleiden würde. Dies geschah, als Jesus von Nazareth, der Messias, einen grausamen Opfertod (im Austausch gegen Adam) freiwillig starb.

In Offenbarung Kapitel 22 wird gesagt, daß der Weg zu den Bäumen des Lebens wieder frei gemacht ist, wenn das REich Gottes über die ERde herrschen wird, nach Jesus Christus als himmlischer König der Ewigkeit alle ungerechten Herrschaftssysteme vernichtet haben wird. Ich empfehle dir, auch Offenbarung, Kapitel 21 zu lesen.

Kurz und knapp der Inhalt der Bibel: „Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies.“ Was Gott vorgesehen hat, um den Schaden, den Adam und Eva auf Verführung der Schlange angerichtet haben, wieder gut zu machen und wie es den Menschen einmal wieder möglich sein wird, ewig auf einer paradiesischen Erde zu leben.

Viele, viele weitere Einzelheiten dazu findest du im Verlauf eines Bibelleseprogramms, das ich dir nur ans Herz legen kann.

Das wahre Christentum beruht auf dem Glauben an Jesus Christus, den von JHWH gesandten Messias.

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Du fragst nach der Kernaussage des Christentums? Schon der Name beinhaltet alles! "Glaube an Jesus, den Herrn! Dann wirst du gerettet und deine ganze Familie mit dir." Apostelgeschichte 16:31. Jesus kam auf diese Erde um uns Menschen von Sünde und Schuld zu erlösen, das ist die Kernaussage des Neuen Testamentes. Und wie schon jemand anderes schrieb, gibt es nur einen Namen, in dem wir gerettet werden sollen - Jesus Christus! Apiostelg, 4:12. Es gibt nur eine gute Botschaft oder ein Evangelium, dass man vertreten muss: "die gute Botschaft von Jesus Christus unserem Herrn," Römer 1:4,9, Alles andere ist WTG - Geschwafel! Mopsmolli

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Der rote Faden der Bibel: Gott hatte den Menschen geschaffen, aber der Mensch übertrat ein einziges Gebot und somit viel er - die Menschheit in Sünde. Schon bei Eva gab es die Voraussage, dass ein Nachkomme von ihr (Jesus) Satan besiegt, auch wenn er ihn "in die Ferse stechen wird" - Kreuzigung.

Gott formte sich ein Volk, die Juden, um seinen Erlösungsplan bis zum Ende durchzuziehen. Jakob wurde Israel genannt, dieser hatte 12 Söhne, die Stämme Israels. Schon Josephs Geschichte weist auf Jesus hin, der seinen Brüdern vergeben hat und an höchster Stelle alle Vollmacht hatte...

Gott hatte die 10 Gebote gegeben (neben dem mosaisch. Gesetz) NUR die 10 Gebote hatten Ewigkeitswert...waren in der Bundeslade.

Die Propheten sagten, dass Gott diese Opfer sooo nicht wollte, Er wollte, dass wir Ihn lieben und nicht sündigen...aber die Menschen gewöhnten sich an die Sünde und die Opfer.

Immer wieder gab es Voraussagen, dass der Herr kommt, bei den Propheten, z.B. Jes, 53, Micha, der den Geburtsort sagte, dass Jesus von einer Jungfrau kommt, Ps. 22 weist sehr genau auf die Geschehnisse am Kreuz, sogar, dass sie um das Gewand losten (normalerweise hatten später die Römer die Kleidung nicht im Ganzen erhalten)...

Jesus kam- als Gottessohn, in Bethlehem, als Jude und Mensch - später fefiniert als Gott - Joh. 1 - Joh. 20 28 - Röm 9.5 und 1. Joh. 5.20

Er tat, was er selbst geboten hatte (Kol. 1 - nichts wurde ohne Jesus geschaffen).

Jesus nahm nicht das Gesetz weg, sondern den Fluch des Gesetzes - die Übertretung des Gesetzes - Sünde, bezahlte er für uns, damit wir, - WENN wir ihm glauben - Zugang haben zu Gott.

Er erzählte vom Reich Gottes, dass Gottes Reich nicht von dieser Welt ist...von Liebe und Gerechtigkeit und Herzensbekehrung. Wer an Ihn glaubt und getauft wird wird errettet - Mark. 16. 16 und 1. Pt. 3.12(od. 16?)

Die Taufe allein - wenn man vorher Buße tat für die eig. Sünden, - wäscht die Sünden ab- und NUR wer getauft wurde, wurde zum Leib Gottes gezählt. Apg. 2 und 4.

Jesus sagte über die 10 Gebote in Mt. 5.17 dass er sie nicht wegnimmt, sondern aufrichtet (er hatte sie ja vertieft) - bis dass Himmel und Erde vergehen, wird das Gesetz Gottes gelten - nicht das mosaische, sondern die 10 Gebote, laut Jesu eig. Aussage.

Die Liebe ist das Kernstück des Gesetzes. Wer keine Frucht bringt, wird weggenommen, heißt es... Gott will keine äußerliche Gesetzlichkeit mit hartem Herzen.... Er möchte, dass wir ihn, Jesus, im Herzen aufnehmen, seinen Sieg erkennen, unsere Sünden bekennen und uns im Glauben taufen lassen und in Ihm "wachsen".

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LSdiethylamid 25.03.2014, 09:34

Gott hatte den Menschen geschaffen, aber der Mensch übertrat ein einziges Gebot und somit viel er - die Menschheit in Sünde.

Wie passt das eigentlich zu einem allwissenden und gleichzeitig allgütigen Gott? ;-)

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ArchEnema 25.03.2014, 13:31
@LSdiethylamid

Gar nicht. Es ist ja auch eine Fehlinterpretation.

Das Essen vom Baum der Erkenntnis ist natürlich nicht wörtlich, sondern als Allegorie zu verstehen: Der Mensch hat ein eigenes Bewusstsein (für sich und für "richtig" und "falsch") entwickelt. Er weiß jetzt also (im Gegensatz zum Tier) den Unterschied zwischen Ich und Du, und zwischen gut und böse.

Doch diese Erkenntnis bringt auch erhebliche Probleme mit sich: Man muss sich plötzlich Gedanken darüber machen, was man tut! Das macht das Leben nicht gerade einfacher. Frei nach "What has been seen cannot be unseen."

Wir sind dem Paradies - der Unschuld - entwachsen - danach kam der Ernst des eigenverantwortlichen Lebens.

Kein Grund rumzuheulen. Die "Ursünde" ist kein Vergehen, für das wir fortan bestraft werden (Sünde ist kein Verbrechen, sondern das Entferntsein von Gott). Sondern unsere freie Entscheidung zur Eigenverantwortung.

Methoden, wie man nicht mehr mit der Joch der Eigenverantwortung hadern muss, wurden etwa im Evangelium genannt - in Form des Liebesgebots. Und sie werden seit mindestens ebenso langen Zeiten im Buddhismus zur Perfektion gebracht.

Leider missbraucht man die Bibel allzugerne für Dogmatik und fragwürdige Legitimationen. Und übersieht ganz die philosophischen Kerngedanken, die nämlich durchaus vorhanden und nichtmal so ohne sind...

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LSdiethylamid 25.03.2014, 14:08
@ArchEnema

Er weiß jetzt also (im Gegensatz zum Tier) den Unterschied zwischen Ich und Du, und zwischen gut und böse.

  1. Auch Menschen sind Tiere (trockennasen Affen).

  2. Es gibt kein absolutes gut und kein böse.

  3. Deine Interpretation ist genau so richtig oder falsch wie irgendeine andere dogmatische.

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ArchEnema 25.03.2014, 14:54
@LSdiethylamid
  1. Ja. Aber Tiere, die sich Gedanken über gut und böse machen. Ich will hier keine nichtexistente, harte Grenze ziehen. Hätte wohl besser geschrieben "anders als andere Tiere". :-p

  2. Hatte ich das behauptet? Auch ein subjektives Empfinden von gut oder böse schadet der Argumentation nicht. Wobei wir uns sicher auf eine gesunde Schnittmenge einigen könnten. Dieser beschwerliche Prozess ist aber genau das, was nach dem "Sündenfall" (d.h. der "Entscheidung", Bewusstsein zu entwickeln) unser Schicksal ist.

  3. Sie ist aber philosophisch, nicht dogmatisch. Sie erhebt gar nicht den Anspruch "richtig" zu sein. Denn ein absolutes Richtig/Falsch gibt es in diesen Gefilden genausowenig wie ein absolutes Gut/Böse. Immerhin ist es meine ganz persönliche Interpretation, von der zumindest ich selbst ganz sicher weiß, dass keine unlauteren Absichten dahinterstecken.

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Hallo kleinesmonsta,

Die Menschen aus der Sklaverei der Sünde und des Todes zu befreien war und ist bestimmt ein wichtiges Anliegen Jesu Christi, aber nicht das wichtigste.

Er liebt die Menschen von ganzem Herzen, und hat sein Leben für sie gegeben. Aber es gibt eine Person, die er noch mehr liebt, und die für ihn noch wichtiger ist, und das ist sein Vater,

Alles, was für seinen Vater wichtig ist, hat für ihn erste Priorität. Das zeigte er, als er seine Jünger beten lehrte, laut Matthäus 6,8-13. Bevor er nämlich die menschlichen Interessen erwähnt, benennt er die Dinge, die seinen Vater betreffen.

9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,1 10 dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
  • Die Heiligung des Namens seines Vaters
  • Das Kommen des Königreiches Gottes
  • Die vollständige Verwirklichung des WillensGottes im Himmel und auf der Erde

Für alle drei Interessensgebiete gelangen Jesus Christus wichtige Schritte. Gottes Name, JHWH (gesprochen Jehova oder Jahve), war mit Schmutz, Verleumdungen und Schmähungen verunreinigt worden, und zwar seit der Rebellion gegen ihn, im Garten Eden.

Nachdem es dem Teufel so leicht gelungen war, die beiden Menschenkinder von ihrem himmlischen Vater wegzuziehen, behauptete der Widersacher, das gelänge ihm bei allen Menschen.

Hiob 2:4 Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Haut um Haut! Alles, was der Mensch besitzt, gibt er hin für sein Leben.

Diese Schmähung, der Vater habe bei der Erschaffung des Menschen versagt, konnte Jesus durch seine Treue vollkommen widerlegen.

Das Königreich Gottes war das durchgehende Thema von Jesu Predigttätigkeit. Diese himmlische Regierung würde alle Wunder Jesu in erdenweitem Umfang zum Nutzen der Menschen bewirken und dadurch Gottes Namen verherrlichen. Jesus schaffte die Grundlage dafür, dass diese gute Botschaft vom Königreich heute auf der ganzen Erde, allen Menschen gepredigt wird.

Wenn das Königreich, mit Jesus Christus und den Mitgliedern seiner Braut an der Spitze, seine segensreiche Herrschaft ausübt, dann wird Gottes Wille im Himmel und auf der Erde geschehen.

Die Heiligung und Rechtfertigung des Namens des Vaters, das Kommen des Königreiches Gottes, und das sein Wille geschehe, das ist die Kernaussage der Botschaft Jesu Christi.

Heute gibt uns dieses Evangelium Kraft und Hoffnung fur die Gegenwart und Zukunft. besomders, wenn wir aktiv unter der Leitung Christi die Botschaft unter allen Nationen verkünden.

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Die Kernaussage ist: So sehr hat Gott dich geliebt, dass er selbst Seinen einzigen Sohn opferte, damit du gerettet wirst und nicht verloren gehst.

Es geht um Jesus. Jesus ist auferstanden von den Toten und lebt! Wir haben nur Rettung aufgrund unserer Schuld durch IHN. ER trug stellvertretend die Strafe für meine Sünde.

Das ist die phantanstischte Botschaft aller Zeiten.

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  1. Der Mensch ist nicht in der Lage, sich vollständig an Gottes Gebote zu halten. Weil er sich gegen Gott entschieden hatte, sündigt er.
  2. Gott bietet diesem gefallenen, sündigen, gottfernen Menschen Seine Vergebung an, um die liebevolle Beziehung von Schöpfer und Geschöpf wiederherzustellen.
  3. Um der Gerechtigkeit genügezutun, hat Jesus, der menschgewordene Sohn Gottes, die Strafe für die Sünden der Welt getragen.
  4. Jeder, der an Christus als den Sohn Gottes und den Erlöser der Menschheit glaubt und Seinen Namen anruft, wird gerettet.

Soweit in Kürze. Nachfragen sind willkommen und bilische Belegstellen können genannt werden.

Gruß Phil.

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Du sollst Gott, Deinen Vater im Himmel, der in Jesus unsere Erde persönlich besucht hat, mehr lieben als alles andere auf der Welt. Und Du sollst Deine Nebenmenschen lieben wie Dich selbst!

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Hier also zuerst die Kernaussage Jesu und danach eine Hilfe in einfachen Worten beschrieben, um damit im täglichen Leben umzugehen:

Die Kernaussage Jesu ist das Gebot, was Er uns gab, was alle 10 Gebote in sich einschließt: "Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst"

Da ist genau das Verhältnis der Liebe wiedergegeben, welches Frieden im Menschen einkehren läßt und wo dann auch kein Raum mehr für Eifersucht und ähnliche entartete Lieben ist, weil der Mensch in seiner Liebe mit Gott an erster Stelle verbunden ist:

Diese entarteten Formen der Liebe lassen sich am besten im innersten geistigen Sinne des 10. Gebotes verdeutlichen: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!“

"Wer ist denn „das Weib“ und wer ist der „Nächste“? Das Weib ist eines jeden Menschen Liebe und der Nächste ist jeder Mensch, mit dem ich irgend in Berührung komme oder der irgend, wo es sein kann, möglich und notwendig ist, meiner Hilfe bedarf. Wenn wir das wissen, so wissen wir im Grunde schon alles. Ein jeder Mensch soll nicht eigenliebig die Liebe seines Nächsten fordernd zu seinem Besten verlangen; denn Eigenliebe ist an und für sich nichts anderes, als sich die Liebe des andern zuziehen zum eigenen Genusse, aber ihm selbst keinen andern Funken Liebe mehr wiederzuspenden."

Dieses nun bedacht und dazu noch dass hier mitbedacht im täglichen Leben hat mir schon in sehr geholfen, im oft nicht einfachen Erdenleben:

„Das Leid besteht nicht nur aus Krankheit und Verfolgung. Das Leid besteht auch in inneren Anfechtungen, Begierden und Süchten, die eure Seele gefangen genommen haben. ICH sagte euch: ‚Ihr könnt nicht gegen die Sünde kämpfen!' In einem solchen Kampfe gewinnt die Sünde an Kraft, und die Sünde - die Begierde und Anfechtung - wird stark und besiegt die Seele. Ich habe gesagt: ‚Liebet, liebet, liebet trotz Anfechtung, Begierde und Sünde', dann zerliebt ihr die Finsternis!"

Gott selbst als Jesus kam ohne Seine Macht, d.h. brachte diese nicht zur Anwendung, nur mit Seiner Liebe und ließ sich sogar kreuzigen und schlimmste Marter über sich ergehen. Es wäre Ihm ein leichtes gewesen, es zu verhindern. Aber Er handelte danach:

"Entscheidest du dich bereitwillig die Auswirkungen des bösen auf dich zu nehmen, kannst du seine Macht ins Gute verkehren. Wenige treffen diese Wahl. Aber diejenigen die es tun, verändern die Welt. Diese Möglichkeit kann nur durch Liebe herbeigeführt werden"

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Gott ist Allmächtig!

Meine Meinung dazu: der christliche Gott ist ein äußerer Gott, ist personifiziert. Das imaginäre Auge was alles sieht und beobachtet. Da Gott, hier du. Den Mächtigen im Christentum ging es schon immer darum, den Gläubigen geistig auszubeuten und zu versklaven. Denn es geht um Macht, Dogma und Getrenntheit. Der Gläubige wird eingelullt in Hoffnung, Glauben und Sicherheit. Tja und nicht nur im Christentum...

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kleinesmonsta, die


Kernaussage des christl. Glaubens steht in einem Vers im Johannesevangelium,3. Kapitel Vers 16: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben". Das heißt: Die Menschen ( "Welt") haben sich von Gott, dem Erschaffer allen Lebens, weit entfernt, weil sie in ihrer Geschöpflichkeit sich anmaßten, Gott gleich zu sein und nach göttlicher Macht und Weisheit gierten. Dadurch war ein Graben, ein Sund, "Sünde" in das Verhältnis Gott-Mensch eingebrochen, Dieser Graben, diese Sünde war und ist immer noch so tief, dass ein jeder Mensch darin zu Tode kommt.

Allein kommt ein Mensch nicht aus diesem Graben, der unvermeidbar Tod verursacht, nicht raus, , will es oft auch gar nicht, weil er sich recht behaglich darin eingerichtet hat.

Aber Gott liebt die Menschen, die IHN eigentlich absetzen wollten, um sich selbst an Seine Stelle zu setzen. Das ist eigentlich unbegreiflich, aber es ist so. Gott will unbedingt Gemeinschaft mit den Menschen. Und Gott setzte alles, aber auch alles dran, die Menschen aus ihrem tödlichen Sündenschlamassel rauszuholen, aus dem sie selber nicht rauskommen können.


Und da kam ER auf eine Idee, auf die ein Mensch nie gekommen wäre!: „ICH, der lebendige Gott, werde selbst in die Todesgrube steigen,dort zu Tode kommen, um meine geliebten Menschen zu retten. Ich werde in meinem gezeugten Sohn als Menschenkind diesen Sündengraben überbrücken, damit Menschen zum Leben in meiner Gegenwart gerettet werden. Er, Jesus , ist der Einzige, der das kann, denn ICH BIN (das heißt Jahwe) in ihm. ICH (Jahwe), das ewige Schöpferwort ist in Jesus Mensch geworden. So wird es von dem Evangelisten Johannes, durch Gottes Geist inspiriert, verkündet .

Wer an Jesus ´glaubt, kommt aus Sünden heraus, geht in Ewigkeit nicht verloren, sondern verbringt die Ewigkeit in Gottes Himmelreich. Er stirbt zwar auch den biologischen Tod, aber er wird keinen Augenblick von dem Leben in Gott getrennt sein. Nicht einen Augenblick wird er „geistlich“ tot sein. So wie Jesus am Kreuz seinen Geist in Gottes Hände befahl, so können wir unseren Geist dem himmlischen Vater anbefehlen. Wir sind – nach Jesus Worten – schon vom Tod in das Leben hindurchgedrungen. DA ist kein Raum für die Irrlehre von Auslöschung des Geistes (Lehre der Zeugen Jehova)

Schon ab dem 3.Kapitel auf den ersten Seiten der Bibel – und wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel! Wird Menschen gesagt: Jesus ist gekommen, damit Gottes geliebte geschöpfliche Menschen die Ewigkeit nicht in Gottferne verbringen müssen! Das allein ist die Botschaft des Neuen Testamentes. Das betont Paulus, als von Jesus selbst berufener Apostel, als alleinigen Grund seiner Missionstätigkeit: die Botschaft von Jesu rettendem Kreuzestod und Seiner Auferstehung.

********Kernaussage: Das Wort vom Kreuz ist Unsinn für die verloren gehen, uns aber, die wir gerettet werden, ist es die Kraft Gottes. !(1. Kor. Vers 18)

oder: 1. Kor. 2,2 „ich (Paulus) weiß sonst nichts als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten, zu predigen.****** **

Auch bei dieser Frage wollen Zeugen Jehovas mit ihrer Irrlehre missionieren! Jedoch jeder, der diese neutestamentlichen Aussagen abändert (Seelentod, Jesus sei vorrangig gekommen, um dem Gottesnamen zur Heiligung zu verhelfen – angebliche „Streitfrage“, die Jesus lösen müsste – Kommen des Königreiches, Durchsetzung von Gottes Willen, Jesus sei der Engel Michael usw. usw. ist die Irrlehre der Wachtturm-Gesellschaft – Zeugen Jehova – ), dem muss das Galaterwort:von Paulus entgegengehalten werden: Galater 1 Vers 8: „Selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium predigen würde, als wir es tun – der sei verflucht!“

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Die Kernaussage ist die "Nächstenliebe", also das faire Miteinander der Menschen. Leider merkt man in der Kirche davon nichts - statt Kapitalismuskritik wird nur einem Hirngespinst gehuldigt und alte Texte heruntergeleiert.

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Google mal unter "Glaubensbekenntnis". Das ist sozusagen der Fahneneid der Christen. Es gibt derer einige, aber der Kern ist immer derselbe Nonsens. Die wichtigsten sind: das Athanasium, das Nicaenum und das Apostolicum.

Dort steht in Kürze alles drin, was ein Christ zu glauben hat. Auch das, was passiert, wenn er es nicht tut. Aus dem Nicaenum:

„Diejenigen aber, die da sagen, es habe eine Zeit gegeben, da der Sohn Gottes nicht war, und er sei nicht gewesen, bevor er gezeugt wurde, und er sei aus nichts geworden oder aus einer anderen Substanz oder Wesenheit, oder der Sohn Gottes sei wandelbar oder veränderlich, diese schließt die apostolische und katholische Kirche aus." >
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Lebe so wie Gott es will und komme in den Himmel, lebe nicht so wie Gott es will und du kommst in die Hölle.

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Phylangan 24.03.2014, 21:00

wobei es ganz korrekt heißen müsste:

....lebe nicht so wie Gott es will und du kommst nicht in den Himmel.

Denn von DER HÖLLE steht gar nichts in der Bibel!

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Jesus als stockkonservativer Jude wollte vor allem eins nicht: eine eigene Religionsrichtung gründen.

Das übernahm dann Paulus für ihn. Der Glaube an Jesus ist der Glaube an einen "Scheinheiligen"!

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Also im Mittelpunkt steht zumindest die Frage: "Wie kann ich so lieben, wie Jesus geliebt hat?"

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