kein Mitgefühl gegenüber anderen Menschen?

5 Antworten

das muss noch lange nicht bedeuten das du zu einem Psychopath wirst. vielleicht hast du gerade auch nur einige persönliche Befindlichkeiten die dich beschäftigen und bedrücken sodass dir die Empathie für deine Mitmenschen etwas abhanden geht.

Das ist schon seit mehreren jahren so, bin aber jetzt erst interressiert wie die Störung heißt

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Wenn du wirklich das Gefühl hast, dass dein nicht vorhandenes Mitgefühl über die leider bei einigen Menschen vorhandene "Gefühlskälte" hinausgeht, solltest du am besten mal mit deinem Hausarzt darüber sprechen, der dich im Bedarfsfall an einen entsprechenden Facharzt verweisen kann.

Wenn du schon mal Mitgefühl hattest, ist das gut. Ich kann mir recht wenig unter "Mitgefühl" vorstellen, also so ca. das Gleiche wie bei dir. Aber wenn ich mir so das Unglück anderer anschaue, wenn jemand gestorben ist, frag ich mich immer: "Willst du auch so empathievoll sein?"
Eigentlich bin ich ziemlich froh, dass ich sowas leicht wegstecken kann. Falls ich ein Psychopath sein sollte, dann kein antisozialer. Ich verstehe mich mit allen bestens. Also frag dich mal: Willst du wirklich mitfühlen oder ist es besser, so zu sein wie du bist?

Mir macht die Realität Angst

Ich weiß nicht genau wie ich dass erklären soll... Auf jeden Fall macht mir das Leben ziemlich Angst. Ich meine, es ist alles so absurd und Science Fiction haft. Das Leben an sich (warum sind wir hier, woher kommen wir) dann die Sache mit Gott und dem Übersinnlichen und einfach die Menschen an sich.

Es ist alles so verwirrend und nichts ist wirklich klar... und es macht mich irgendwie sehr nervös so wenig zu wissen über das Leben und den Sinn davon. Und manchmal fühle ich mich auch sehr alleine, da ich ja ganz alleine denke, fühle und handle und niemand mir wirklich hilft zu leben. Und wer bin ich überhaupt? Wenn ich unter Leuten bin geht es mir ziemlich gut, aber wenn ich alleine bin denke ich mir: Wozu dass ganze? Wozu etwas tun wenn ich alleine bin? Ich lebe ohnehin nur für Andere.

Und manchmal macht es mir Angst mein Spiegelbild anzusehen, aber nur wenn ich mir es einrede... Ich mache mich selbst verrückt! Ich glaube ich bin nicht ganz normal...Oder soll das alles normal sein in der Pubertät? Diese ganzen Gedanken machen mich sehr fertig...ich fühle mich sehr fremd in dieser Welt und niemand versteht mich..

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Escitalopram 1-0-0 und Abilify 0-0-1?

Hallo Community!

Gerne erkläre ich hiermit meine Geschichte:

Ich, 19 Jahre alt, bin schon immer ein kreativer und innovativer Mensch gewesen. Ich wage gerne den Schritt, statt mich bei einer Sache zurückzuhalten. Ich bin auch leider manchmal eher ein introvertierter Mensch, der sich eher das falsche Bild seiner Gesellen macht. Ich sehe mich eher als Einzelgänger, der seine eigene Regeln und Limiten hat. Aber: Ich bin ein sehr freundlicher und witziger Mensch, der gerne Besuch hat oder macht. Diese Gegensätze erkläre ich mir mit einem egozentrischen Verhalten meinerseits, der sich öfters in der Familie als klar, andererseits ausserhalb der Familie als undeutlich/versteckt manifestiert.

Das Problem: Als kleiner Junge (9 bis 15 Jahre) manifestierte sich bei mir eine Zwangsstörung. Deshalb wurde ich zu einem Psychiater hingewiesen. Der Psychiater war lange daran, herauszufinden, was meine Störung war, da ich meistens - kreativerweise - nicht zutreffende Details über meine Situation gab. Dieses Verhalten gegenüber der Realität brachte zur Diagnose einer gemischten schizoaffektiven Störung F25.2. Von dort an wurde mir das Neuroleptika Abilify verschrieben (5mg), was möglicherweise dazu bewirkte, dass ich depressiv wurde.

Im Jahre 2014, im Alter von 18 Jahren, wurde mir (nicht durch Diagnose) das Anti-Depressiva Escitalopram verschrieben (20mg 1-0-0). Dies war ein blöder Tipp von Bekannten, denn die Einnahme der beiden Medikamenten gleichzeitig erwies sich als destruktiv. Jetzt lese ich plötzlich noch, dass die gleichzeitige Einnahme der beiden Medikamenten nicht gut oder besser gesagt negative Auswirkungen haben kann.

Die Frage: Ist es sinnvoll, ein Junge mit Medikamenten zu behandeln, nur weil er eine schwache Zwangsstörung hat, die wahrscheinlich nur kindlich ist? Was sollte die richtige Behandlung im Falle einer Depression sein? Ist Abilify bei Depressionen wirklich einzusetzen? Muss man wegen jedem Verhalten, ob wegen Liebe, Hass, Fröhlichkeit, Euphorie oder Traurigkeit, der die "anderen" prejudizieren zur ständigen Behandlung gehen?

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Keine Empathie = Psychopath/psychopathische Züge?

Gleich zu Anfang ich will nicht darauf hinaus ein Psychopath zu sein, habe jedoch nichts anderes im Internet gefunden. Daher bitte ich um eigene Erfahrungen oder wissenschaftlich bestätigte Beiträge und keine unnötigen Antworten. Zu meiner Person: Bin 21 Jahre Alt, habe mein Abitur, spiele gerne Fußball/ bin allgemein sportlich aktiv, bin lustig, habe viele "Freunde" und bin generell beliebt (wahrscheinlich weil ich eben die Leute zum Lachen bringe) außerdem sagen die Leute ich sei Sympathisch, jedoch wissen sie nicht, dass alles vorgespielt ist. Bis hier hin alles ganz normal. Jedoch gibt es auch andere Seiten. Ich hatte keine richtige Pubertät wie es andere hatten, bis auf die körperlichen Veränderungen. Zahlreiche Beziehungen sind nach kurzer Zeit gescheitert, da ich sie nie geliebt habe und diese mir schnell langweilig wurden (bis zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass ich anders bin inzwischen weiß ich, dass ich keine Empathie spüre und Gefühlskalt bin). Seitdem ich zu 100% weiß, das sich anders bin konnte ich keine Beziehung aufbauen bzw es kam nicht mehr dazu (muss keinen Zusammenhang haben, da ich mich bei jeder Gelegenheit auf eine Beziehung einlassen würde, um mein Interesse und Bedürfnisse zu befriedigen) . "Familie" und "Freunde" nutze ich für meine Interessen aus, ich fühle weder Hass noch Liebe für sie, genauso wie ich andere Menschen ausnutze und nichts für sie empfinde. Selbst Todesfällen innerhalb der Familie waren mir vollkommen egal. Belügen und somit andere Menschen zu manipulieren gehören zu meinem Alltag. Ich bin gefühlskalt, kann nicht weinen (da ich diesbezüglich nichts empfinde und keine Emotion habe) und Reue ist ebenfalls ein Fremdwort für mich. Ich empfinde halt nichts und kann mich nicht in andere hineinversetzen. Nun sagt man, Psychopathen kennen/spüren/haben keine Angst... ich habe Angst aber nur in Schock-Momenten, aber keine Angst gegenüber Taten und deren Folgen. War ich schon immer so ? nein, als Kind war ich definitiv nicht so. Wann sich dies verändert hat kann ich nicht sagen. Ich konnte jedoch als Kind schon gut lügen und manipulieren, desweiteren ist zu erwähnen, dass ich als Kind eine "Frohnatur" war inzwischen bin ich einer, der seine Aggression nicht kontrollieren kann, wenn es dazu kommt. Jetzt meine Frage, kennt das jemand auch ? oder hat diesbezüglich Erfahrungsberichte gelesen oder kann es generell beantworten. Habe ich psychopathische Züge ? oder ist es bei mir etwas anderes. Zu erwähnen wäre außerdem noch, dass meine Gefühlskälte mich überhaupt nicht stört und ich daher nichts dagegen unternehmen würde. Und bitte keine Antworten wie, du kannst kein Psychopat oder keine andere Störung haben, da du dich sonst nicht damit beschäftigen würdest usw, es gibt Psychopathen die sehr wohl in Behandlung sind, da sie festgestellt haben anders zu sein. Wie gesagt ich will nicht darauf hinaus ein Psychopat zu sein, jedoch weise ich psychopatische Züge auf. Es gibt noch Sachen die ich nich erwähnt habe/werde

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Was ist das wunderbarste, was ihr je gemacht habt?

Damit meine ich nicht einen Heiratsantrag oä.

Sondern eine selbstlose Tat, die Euch vllt mit Stolz oder als etwas ganz besonderes ansehen würdet. Also etwas bei denen auch Andere auch sagen würden, dass das wundervoll oder ganz besonderes war, vielleicht auch einfach aus Herzensgüte gemacht habt.

Lasst uns daran teilhaben und ein Lächeln bekommen, wenn ihr davon erzählt! :)

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Wenig Achtung an Menschen?

Irgendwie find ich das komisch Ich empfinde nie besonders Empathie für Menschen Ich kann mich z.b nicht für andere freuen aber auch nicht mit anderen mitfühlen wenn sie traurig sind oder so

Und was mir noch aufgefallen ist ist dass ich einiges an Menschen einfach nicht beachte.. Bsp: Vielen meiner Freunde fällt es schnell auf wenn wer irgend was bestimmtes mal wieder anhat oder ein neues Kleidungsstück hat oder ähnliches Mir fällt sowas nie auf . Dass meine beste Freundin sich die Haare geschnitten hat oder die zahnspange raus bekommen hat hab ich auch erst gemerkt als sie es gesagt hat ..

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Definition von "xenophobic" (englisch)

Problematik: Das englische Wort "xenophobic" wird als "fremdenfeindlich" übersetzt. Jedoch will ich wissen, ob man es auch als "Angst vor fremden/eigenartigen Leuten" übersetzen kann.

Etwas ausführlicher: Ich habe letztens eine Englischklausur geschrieben. Ich Genie habe natürlich verpennt, dass wir noch eine zusätzliche Seite Vokabeln lernen sollten. Und wie das dann bei der Arbeit ist, kommt auch genau eine Vokabel von dieser Seite dran, die ich (auf englisch) beschreiben soll und mich laut "fehlerhafter Erklärung" 2 Punkte und damit eine ganze Note gekostet hat. Die Vokabel lautete "xenophobic" (xenophobisch) und heißt so viel wie 'fremdenfeindlich' (DAS wollte meine Lehrerin auch von mir hören.). Ich habe mir aber gedacht: "Och gut. 'Xeno' ist griechisch und heißt fremd und eine Phobie ist immer eine Angst vor etwas. Also Angst vor Fremden. Schreibst am Besten mal auf: 'You are xenophobic, if you are afraid of strangers.'" Heute mal im englischen Wikipedia geguckt: "Xenophobia is defined as 'a fear of foreigners or strangers or of that which is foreign or strange.'" (http://en.wikipedia.org/wiki/Xenophobia) Das hat mich jetzt erstmal bestätigt, dass ich gar nicht so unrecht hatte. Oder auch folgende Definition: "Die Xenophobie [...] gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die übermäßige Furcht vor allen Fremden." (ww(w).onlineberatung-therapie.de/stoerung/angst/phobien/xenophobie.html). Das hat mich auch zum Grübeln gebracht, ob die 0 Punkte gerechtfertigt sind. Außerdem wird "strange" nicht nur mit fremd, sondern auch mit eigenartig oder 'anders' übersetzt, was eine Art Fremdenfeindlichkeit gegenüber Leuten die 'anders' sind unterstützt.

Was denkt ihr ?! Ist das Urteil meines Lehrers gerechtfertigt und fair ?! Sollte ich diskutieren oder lieber den Rand halten und die (in meinen Augen) unfaire Note hinnehmen...

Danke für alle Antworten Christian alias Zingzang

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