karpfenrücken

2 Antworten

Normalerweise ist der Rücken zwischen Widerrist und Kruppe leicht nach unten gebogen, ist es stärker gebogen, spricht man von einem Senkrücken. Das Gegenteil vom Senkrücken, also ein gerader oder nach oben gebogener Rücken heißt Karpfenrücken. Meist gibt es kaum Übergang zwischen Rücken und Kruppe. Der Sattel muß wie bei jedem Pferd genau passen, aber Probleme gab es zumindest bei meinem ersten Pferd nicht.

danke für die antwort ! :)

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Das mit 98% erblich kann ich so nicht bestätigen. Ich kenne inzwischen viele Pferde, bei denen der Karpfenrücken aus Trainingsfehlern resultiert - weit mehr als welche, die das von Geburt an haben. Wenn der Karpfenrücken durch gutes Reiten wieder verschwindet, kann es nicht arg erblich sein ;-)

In den meisten Zuchten sind solche "Gebäudeschwierigkeiten" wirklich raus. Dieser Wert passte vielleicht in den 70er Jahren noch.

Auch meine manuelle Tierärztin bestätigt das. Pferde, die zu sehr auf der Hand geritten werden (die muss man nicht mal rollen dafür), bekommen davon immer erst eine "Brettkruppe", also eine nicht mehr rund abfallende, sondern gerade nach hinten raus führende Kruppe mit richtig harter statt weich schwingender Muskulatur und bei weiterem solchen Training kommt der Rücken zu hoch (das hat dann nichts mit positivem Aufwölben zu tun) und verhärtet so.

Wenn Du hier runter scrollst, sind Rückenformen gezeichnet: http://www.wissenueberpferde.de/wissen/anatomie.html

oh gott die armen :(

das wurde mir so erz , aber jz weiß ichs ja besser :)

Danke für deine antwort ! :)

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@LunaLisa345

Wir haben einen Wallach, der vom Ansatz her seiner Schweifrübe ohne "Aufwand" in einen Karpfenrücken trainiert werden kann. D.h. bei dem muss ich nicht viel falsch machen und schon hab ich nach kurzer Zeit die Brettkruppe - die hatte er, als wir ihn bekommen haben -, aber ich kann auch, wenn ich bei ihm auf korrektes Reiten achte, einen halbwegs runden Hintern und guten Rücken hin reiten.

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@Baroque

oh okay :o aber dann ists ja eig auch gut , da man dann durch richtiges reiten wieder korrigieren kann :)

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Ich hatte am Samstag für circa 15 Minuten sogenannte Augenmigräne; sprich Sehstörung in Form von flackernden Blitzen, Flimmern vor den Augen und starke Kopfschmerzen + Übelkeit. Ab und zu fühle ich mich wie leicht neben Spur; besonders nach dem Aufwachen. Der einzige Faktor, der dafür verantwortlich sein könnte, ist mein gestörter Schlafrhythmus. Ich kann nachts einfach nicht einschlafen und meine Schlafdauer beschränkt sich auf wenige Stunden am Morgen. Allerdings weiß ich nicht, ob meine Psyche bei dieser Migräne auch eine Rolle spielt. Ich trinke ausschließlich Cola Light und weiß nicht, ob das darin enthaltene Koffein und/oder Aspartam in diesen Mengen schädlich ist. Und daher finde ich keine Erklärung für diese Symptomatik. Was ist das? Wodurch entsteht Augenmigräne? Durch gestörten Schlaf? Psychisch bedingt? Oder durch den Chemiecocktail in der Cola Light? Hat jemand Erfahrung?

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Ich leide schon seit langem unter einer Symptomatik, für die keine körperliche Ursache gefunden werden kann. Da meine Beschwerden denen einer Schilddrüsenerkrankung sehr ähnlich sind, hatte ich den Verdacht, an einer Unterfunktion zu leiden. In meiner Familie gibt es zwei Fälle von Schilddrüsenerkrankungen und es hätte mich absolut nicht gewundert, wenn ich auch davon betroffen wäre. Aber so ist es nicht - die Blutwerte sind vollkommen in Ordnung und es liegt weder eine Unter- noch Überfunktion oder Autoimmunerkrankung vor. Alle restlichen Organe konnten nach zahlreichen Untersuchungen ebenfalls als gesund deklariert werden und das einzige, was ich jetzt noch höre, ist: Psyche. Alles psychosomatisch, da hilft nur Therapie. Aber ich spüre gar nicht, dass es mir psychisch viel schlechter geht als noch vor einem Jahr und wie aus heiterem Himmel bekomme ich plötzlich körperliche Beschwerden, für die es keine Erklärung gibt? Merkwürdig, zumal meine Symptome phasenweise viel zu stark sind, um psychisch bedingt zu sein. Ich habe: chronische Übelkeit, Bauchschmerzen, Haarausfall, Schweißausbrüche, Muskelzucken (Finger, Augenlid), Hitzewallungen, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Zittern, Heißhunger, Niesen, Flush im Gesicht, Menstruationsbeschwerden, Blähungen, laufende Nase, Husten, Herzstolpern, Unwohlsein. Mit der Zeit sind dann tatsächlich auch psychische Neuheiten aufgetaucht; wie zum Beispiel Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Wortfindungsprobleme, verstärkte Zwangsgedanken und -handlungen; Angstzustände, vermehrt Panikattacken, innere Unruhe, Nervosität, Entscheidungsunfähigkeit, Grübelzwang, Gleichgültigkeit, Freudlosigkeit, innere Leere und das Gefühl von Hoffnungslosigkeit im Hinblick auf alles, was noch kommen könnte. Meine einzigen Diagnosen sind Angst- und Zwangsstörung, Hypochondrie und Depressionen. Nichts Körperliches. Nur die Psyche. Aber das kann doch nicht sein? Wer weiß, vielleicht ist die Schilddrüse doch krank und man sieht's einfach nicht? Vielleicht ist da doch irgendwas, was einfach niemand findet? Oder ist wirklich einzig und allein die Psyche für diese Sche'ße verantwortlich? Hat irgendjemand von euch vielleicht eine Idee oder ist selbst betroffen? Hat jemand Erfahrung mit sowas?

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Gibt es wirklich dumme Menschen?

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Eine kleine Frage habe ich noch ^^ Bekomme ich 100% Haarausfall weil es bei meinen Brüdern so ist das der eine Geheimratsecken hat und hinten volles und lockiges haar hat und der andere am Hinterkopf viele und oben nur noch ein kleines bisschen bis garnichts. Dann müsste eines der beiden Fälle bei mir passieren oder?

Mfg

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"Frische" Dehnungsstreifen an den Beinen - Was tun?

Hallo,

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Ich möchte diese Risse unbedingt und so schnell wie möglich wieder wegbekommen. Mir geht das wirklich an die Substanz... Ich fühle mich so entstellt und weiß wirklich nicht, wie ich "unerkannt" durch den Sommer kommen soll...

Kann mir jemand helfen? Ich bin für jeden Tipp dankbar...

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