Kann der Schornsteinfeger mein Allesbrenner (Ofen) verweigern?

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5 Antworten

jetzt fällt ihm ein, das das Rohr zu dicht an der Holzdecke ist.

normal werden da mind. 40 cm Abstand gefordert, bei einem Strahlschutzblech; Hinterlüftet, kann meist auf die Hälfte reduziert werden.

Das ist und bleibt ein Mangel. Da gibt es eine Mängelbescheinigung mit Frist und Nachschau. Er kann verweigern.

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Wenn die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt sind, wie z. B. Höhe des Schornsteins dessen Durchmesser, Abstand zur Wand etc. kann er nicht nur, sondern muss es auch.

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Der Schornsteinfeger hat sich an Gesetze zu halten.

Und wenn die entsprechende Prüfung den Sicherheitsvorschriften bzw. den Gesetzen nicht entspricht - dann darf dieser Ofen nicht verwendet werden.

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Kommentar von egni50
01.11.2015, 12:51

Das ist richtig, aber ich habe seit 2001 einen Ofen, jetzt fällt ihm ein, das das Rohr zu dicht an der Holzdecke ist. Kann ich auch eine Feuerfeste Platte an die schrauben. lg Danke

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Bei der Feuerstellenabnahme ist der Schornsteinfeger, eigentlich der Bezirksschornsteinfegermeister, DIE Instanz, welche entscheidet Ja oder Nein.

Mein Kaminofenverkäufer hat vor dem Kauf dringend dazu geraten den Schornsteinfeger über das geplante Modell zu informieren. Sein schöner Spruch war: "Es kann nur einen geben, das gilt beim Highlander und beim Schornsteinfeger." Der Schornsteinfeger hat mir gesagt auf was er achtet: Typenschild mit den entsprechenden Vorschriften und Abstände laut Herstellerangaben. Die habe ich peinlich genau eingehalten und die Feuerstellenabnahme hat keine 10 Minuten gedauert.

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Wenn der die Abgasnorm nicht erfüllt, ja.

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