Nun war sie dieses Wochenende bei mir und hat mein Handy auf ein Regal gestellt. Handy fällt > Display bricht.

Und wie ist das Handy so plötzlich herunter gefallen?

Nun ist die Frage - ob die Haftpflichtversicherung meiner Mutter da juristisch gesehen diesen Schaden übernehmen muss oder nicht.

Nein, denn nach deiner Schilderung gehört das Handy nicht dir, sondern deiner dem Unternehmen, von der deine Mutter das Handy auf Raten gekauft hat. Sie hat es dir lediglich geliehen.

Man kann ein Handy nicht verschenken, das einem noch nicht gehört!

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Versicherung muss Brille bezahlen, welches Budget habe ich?

Folgender Fall: Ein Junge (ich nenn ihn einfach mal L.) hat mir im Sportunterricht einen Ball an den Kopf geworfen und dabei ist mir meine neue Brille weggeschleudert worden und hat ein paar Schrammen davongetragen...

L. geht auf meine Bitte mit seiner Mutter zu seiner Versicherung, die dann meinte, dass sie einen Kostenvoranschlag für die Reperatur der Brille benötige. Also ging ich direkt zu 2 Optikern vor Ort (die Brille hatte ich online bestellt) und habe diese gefragt ob sie mir einen Kostenvoranschlag für die Reperatur berechnen könnten. Beide sagten, dass sie es nicht könnten, da Optiker 1 die Brille nicht im Angebot hat und somit keine Ersatzteile bestellen kann und Optiker 2 nach ein paar Telefonaten meinte, dass sie nirgends Ersatzteile auftreiben könnten, da die Brille ein Auslaufmodell ist und ich mich an den Onlineshop wo ich die Brille bestellt hatte wenden muss. Das habe ich auch sofort getan, einen Tag später schrieben sie mir aber zurück, dass sie (weshalb auch immer) keine Brillen reparieren und ich der Versicherung mitteilen soll, dass die Brille irreparabel und die einzige Möglichkeit sei, die Brille bei denen neuzubestellen und der Versicherung nach Bezahlung aus eigener Tasche die Rechnung zuzuschicken. Das wollte ich natürlich machen aber da kam das nächste Problem: Das Gestell war in meiner Größe bei ihnen ausverkauft -.-

Das habe ich L. alles erklärt und mit Screenshots bewiesen, der brauchte dann ein Foto von der Rechnung von der momentanen Brille und Fotos vom Schaden. Ein paar Tage später war L. wieder mit seiner Mutter bei der Versicherung. Der Chat zwischen mir und ihm sah danach wie folgt aus:

L.: Du kannst dir für das geld was die Brille gekostet hat eine neue kaufen meinte die Versicherung

Ich: Also soll ich zuerst die brille kaufen oder überweisen die mir zuerst das geld wieviel die alte halt gekostet hat?

L.: Kaufen und dann das geld und ich brauche eine Rechnung

Ich: Okay

Ich hatte vor mir dann heute eine Brille online zu bestellen, dann als Zahlungsmethode Rechnung auswählen und die Versicherung dann einfach bitten die Rechnung direkt zu bezahlen, da ich momentan gar kein Geld habe (bin Schüler) und ich es auch nicht einsehe deshalb bei meiner Mutter Geld zu leihen bevor die Versicherung am Ende (weshalb auch immer) nicht zahlen will...

Das Ding bei der ganzen Sache ist auch noch, dass ich die Brille als ich sie bestellt hatte zu einem 3tel des Preises erhalten habe und ich für 72€ (42€ Brille + 30€ Gläser) keine gleichwertige Brille finden kann und die selbe Brille woanders mindestens 115€ inkl. Gläser kostet... Nach langer Überlegung fände ich auch die selbe Brille nochmal blöd, obwohl sie mir echt gefallen hatte... Jetzt ist meine Frage: Wie viel Euro darf ich denn jetzt für die neue Brille ausgeben? Kann ich mich an den 115€ orientieren oder eher an den 72€ ? Kann ich evtl. eine Aufwandsentschädigung o.ä. verlangen?

Vielen Dank schon einmal für die Antworten und die Mühe! :)

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Du kannst dir für das geld was die Brille gekostet hat eine neue kaufen

Dieser Satz ist doch eindeutig,

Du kaufst dir eine Brille, schickst die Rechnung ein und bekommst dann 72 € erstattet. den erhöhten Betrag zahlst du selbst.

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Ist dieser Junge jetzt gestorben?

Ich habe einen Freund, der ist (wie ich) 14 Jahre alt, nennen wir ihn mal Fabian. Ich war eben bei ihm zu Besuch und Fabian hat ein Problem: Er rastet ziemlich schnell aus, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Als ich zu ihm nach Hause kam, hat er bereits mein Lieblingsspieler Fortnite gestartet, um es mit mir zu spielen, er hat sogar einen zweiten Bildschirm besorgt. Wir wollten also spielen, er wurde aber von seinem Vater gerufen, um den Müll rauszubringen. Ich habe mir also gedacht:"Komm, ich begleite dich mal." In der Nähe der Mülltonnen war ein Junge, den kenne ich ganz gut, er ist zwölf Jahre alt, mein Nachbar und dazu ziemlich gut in der Schule, er besucht Fabians Klasse. Fabian hat ihn dann gefragt, ob er ihm eventuell später die Mathe Hausaufgaben schicken kann, Fabian ist nämlich nicht gerade ein Matheass. Als sein Klassenkameraden daraufhin mit "Nein" geantwortet hat und vor Fabian weglaufen wollte, hat dieser ihn gepackt und ihn Kopf voraus auf den Gitterboden vor den Mülltonnen geschleudert. Dieser hat im ganzen Gesicht geblutet und war nicht mehr ansprechbar. Zu allem Überfluss hat sich Fabian aus Einem Gebüsch einen Stein genommen und diesen an den Hinterkopf des armen Jungen gerieben, der Junge sah nicht mehr so aus, als würde er leben. Fabian hat ihm sein Portemonnaie weggenommen und ich bin dann geflüchtet, da Fabian schon einmal in der Schule einen ähnlichen Anfall hatte, bei welchem er einem Schüler zwei Zähne rausgeboxt hat, doch dann von einem Lehrer aufgehalten wurde. Als dieser kurz abgelenkt war, hat er einem Flüchtlingskind das Handy aus der Hand gerissen und es komplett demoliert. Ich wollte nicht, dass er mein Handy genauso zurichtet.

Da hätte ich neben der Frage, ob der Junge verstorben ist auch noch die Frage, welche rechtlichen Konsequenzen mein Freund Fabian zu befürchten hat und ob ich auch mitangeklagt werden kann und wenn ja, wofür? Ich hatte echt Angst vor Fabian, weswegen ich nicht eingegriffen bin.

Freundliche Grüße an die Community

Benjamin

Nachtrag: Ein Nachbar hat wohl den Rettungsdienst gerufen und diese sollen den Jungen ins Krankenhaus gefahren haben, weiteres ist mir nicht bekannt.

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Und du warst bei dem Vorfall dabei und bist nicht eingeschritten?

Und hast auch nicht einen Arzt oder einen Rettungswagen gerufen.

Dies nennt man dann auch unterlassene Hilfeleistung und ist strafbar!

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Wenn ein schwerbehinderter Bewerber sich für die Stelle eignet, wird er immer zum Einstellungstest eingeladen.

Und danach entscheidet sich, ob er auf Grund seines Wissens und seiner körperlichen Fähigkeit, die Tätigkeit ausüben kann. Wenn ja, wird er eingeladen zu einem persönlichen Gespräch.

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Wenn du Waren oder Dienstleistungen auf einer Internetseite anbietest, ist sie gewerblich und du hast Impressumspflicht und auch deine Steuernr. sollte nicht fehlen.

Außerdem bei deiner zuständigen Gemeinde, ein Gewerbe anmelden.

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In manchen Gemeinden, muss sogar der Mieter selbst eine Mülltonne bei der Gemeinde beantragen und die Kosten zahlen.

Müllgebühren sind gemäß Nebenkosten anteilmäßig zu zahlen. Entscheidend ist allerdings was bezüglich Nebenkosten in deinem Mietvertrag steht.

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Zuerst solltest du mal eine Deutschkurs besuchen!

Außerdem solltest du deine Eifersucht zügeln, denn sonst wirst du deine Freundin verlieren.

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Hallo, ich bin selbstständig und zahle den Höchstbeitrag an AOK Freiwilligen Krankenversicherung 690€ Monatlich für meine Familie

Und warum beschwerst du dich?

Wie viele Personen sind für diesen Beitrag krankenversichert?

Alternativ, kannst du deine Einkünfte reduzieren und dann werden die KV-Beiträge auch etwas günstiger!

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Das Kennzeichen hast du doch sicher aufgeschrieben.

Meldung bei der Polizei und beim Ordnungsamt.

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Ein Kleingewerbe gibt es nicht.

Ich hoffe, dass du dein Gewerbe bei deiner Gemeindeverwaltung angemeldet hast.

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Wie regel' ich das mit den Staats- & Versicherungsabgaben als? -> freier Mitarbeiter bzw. ''Selbstständiger in Kombination mit weiterer Beschäftigung?'' ?

Guten Abend liebe Comm,

Ich denke bei der letzten Frage war es etwas zu komplex, deshalb nur 2 Antworten in 3 Stunden. Hier nochmal kurz und knapp und unmissverständlich:

9 Tage lang arbeitete ich als Vertriebsmitarbeiter in einer Firma mit einem Vollzeit-Arbeitsvertrag und kündigte danach fristgerecht vom 10.12.2018 bis zum 19-12.2018. Danach am 22.12.2018 fing ich an, unter Vertrag bei einem einzigen Auftraggeber zu arbeiten und dies als freier Mitarbeiter wo im Vertrag fest verankert ist, dass sämtliche Steuer & restliche Pflichtabgaben nicht übernommen werden, dafür sei komplett selbst Sorge zu tragen.

Ich betreibe kein Gewerbe.

Also, die Firma (1) wo ich 9 Tage lang arbeitete, versteuerte meine Einnahmen und restliche Abgaben ordnungsgemäß und dabei blieben 228€.

Bei der Firma, wo ich derzeit arbeite, wird bis zum 30. des Monats verrechnet und am 15., des Folgemonats ausbezahlt. Dabei erhielt ich 445€, der durchschnittliche Verdienst sollte innerhalb von 30 Tagen bei 3400€ liegen, da ich jeden Tag ein Tagesziel von 150€ in 6 Stunden erreiche und danach aufhöre (freie Zeiteinteilung).

Was muss ich denn jetzt unbedingt tun? Ich habe nur angefangen zu arbeiten und werde es weiterhin fortführen, weitere Schritte wurden bis jetzt nicht eingeleitet, außer dass ich natürlich ein self-billing-agreement mit der Firma unterschrieben habe.

Was muss ich jetzt beachten?

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Danach am 22.12.2018 fing ich an, unter Vertrag bei einem einzigen Auftraggeber zu arbeiten und dies als freier Mitarbeiter

Dann warst du also scheinselbständig!

https://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/arbeitsrecht/scheinselbstaendigkeit/

Ich betreibe kein Gewerbe.

Da passt etwas nicht in deinem Text.

Selbständigkeit setzt voraus, dass ein Gewerbeantrag gestellt wurde.

Es sei denn, du wärst freiberuflich tätig, dann müssten diese Tätigkeiten ausgeübt werden:

Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit. 2Zu der freiberuflichen Tätigkeit gehören die selbständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit, die selbständige Berufstätigkeit der Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Rechtsanwälte, Notare, Patentanwälte, Vermessungsingenieure, Ingenieure, Architekten, Handelschemiker, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, beratenden Volks- und Betriebswirte, vereidigten Buchprüfer, Steuerbevollmächtigten, Heilpraktiker, Dentisten, Krankengymnasten, Journalisten, Bildberichterstatter, Dolmetscher, Übersetzer, Lotsen und ähnlicher Berufe. 3Ein Angehöriger eines freien Berufs im Sinne der Sätze 1 und 2 ist auch dann freiberuflich tätig, wenn er sich der Mithilfe fachlich vorgebildeter Arbeitskräfte bedient; Voraussetzung ist, dass er auf Grund eigener Fachkenntnisse leitend und eigenverantwortlich tätig wird. 4Eine Vertretung im Fall vorübergehender Verhinderung steht der Annahme einer leitenden und eigenverantwortlichen Tätigkeit nicht entgegen;

Vergleiche EStG § 18 Abs. 1 Nr. 1

Weitere Informationen wären sinnvoll!

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Weshalb suchst du nicht deinen Versicherungsvermittler auf und fragst ihn?

Mir fehlt zuerst einmal die Information, welches Gewerbe du angemeldet hast.

Außerdem, ob die Garage überhaupt als Lager genutzt werden darf und ob sie die erforderlichen Sicherheitsbestimmungen hat, damit man den Inhalt überhaupt versichern kann.

Auch sollte sich die Garage in der Nähe deines Betriebes befinden.

Und entsprechend deiner Informationen kann man unter Umständen dann eine Betriebsinhaltsversicherung, sinnvoll in Verbindung mit einer Betriebshaftpflichtversicherung abschließen.

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Steuerklasse 3 / 4 / 5 gibt es nicht für dauerhaft getrennt lebende.

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In welchem Bundesland bist du denn tätig, oder bist du sogar bei der Bundespolizei?

Für deine Fragen müssten Verwaltungsvorschriften zum entsprechenden Besoldungsgesetz vorliegen, die du mit Sicherheit bei eurem Personalrat erhalten kannst.

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Schuldfrage, Unfall im Parkhaus?

Hallo Community ,

Ich fuhr in ein Parkhaus, um in der Innenstadt einkaufen zu gehen. Da es aber vor Weihnachten war, war auch viel los. Somit musste ich in die 3. Etage fahren. Vor mir waren 2 Autos. Das 1. fuhr in eine Parklücke links (rot), rückwärts rein, so dass er Vorwärts wieder herausfahren kann und stand. Das 2. Auto fuhr weiter nach oben, da kein Platz mehr frei war und war nun in der 4. Etage.

Zur Skizze:
Das ist nur eine Skizze und soll nur zur Veranschaulichung dienen, bitte verzeiht die nicht saubere Zeichnung, da ich diese Frage über mein Handy erstelle.

Grün: Ich
Rot: Unfallgegner
Gelb: dient zur Veranschauung, dass die Spur so
breit ist, dass 2 Fahrzeuge nebeneinander fahren können bzw. Aneinander vorbei.
Blau: unbeteiligter, in diese Parklücke wollte ich

Oben links 2 mit Pfeil runter: dort fährt man in die 2. Etage herunter
Oben links 4 mit Pfeil hoch: dort fährt man in die 4. Etage herauf
Unten links 2 mit Pfeil nach oben: dort fährt man von der 2. Etage in die 3. (in der wie uns befinden)
Unten links 4 mit Pfeil runter: dort fährt man aus der 4. Etage herunter in die 3.
Schwarze Balken: belegte Parkplätze

Da ich aber gemerkt habe, dass (im Bild blau) zum Auto geht, frage ich ihn, ob er rausfährt und reihte mich ganz rechts ein in der Mittelspur, damit falls ein Auto von hinten kommt locker an mir vorbei fahren kann. Der Fahrer Blau bejahte. Da ich aber direkt vor im stand, musste ich rückwärts fahren. Ich schaue mir sehr genau um, genauso wie meine Beifahrerin (ich noch extremer, da ich das Auto erst mir gekauft habe) und sah niemanden. Mit Spiegelkontrolle, übertriebenen Schulterblick, bei dem ich sogar aus dem hinteren Fenster links gucken konnte, obwohl ich mich rechts umgedreht habe, vergewisserte ich mich, dass kein andere dort steht.
Und dann passierte es.

Seiner Meinung nach, stand er dort schon, bevor ich rückwärts fuhr und bin ihm somit einfach ohne zu gucken reingefahren. Er teilte dies seiner Versicherung mit und gibt mich als 100% Schuldigen an.

Doch meiner Aussage her UND der meiner Beifahrerin stand er dort noch nicht, und wir sind beide gleichzeitig in Bewegung gewesen mit dem Unterschied, dass ich rückwärts und er vorwärts fuhr.
Wie ist die Schuldfrage jetzt zu klären?
Ihr wärt eine große Hilfe. Danke schon einmal im Voraus.

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Blau: unbeteiligter, in diese Parklücke wollte ich

Was ist in deinem Bild BLAU?

Bezüglich deiner eigentlichen Frage, verweise ich auf § 9 STVO Abs. 5

https://dejure.org/gesetze/StVO/9.html

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Dazu musst du in deinen Versicherungsschein schauen, der mir leider nicht vorliegt.

Hängt aber vermutlich damit zusammen, dass du eine jährliche Dynamik von 10 % im Vertrag hast.

Bedeutet dann aber auch, dass du die 10 % jährliche Steigerungsrate bis zu deinem 50. Lebensjahr durchhalten musst.

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Versichert sind bei der Kfz-Versicherung die Fahrzeuge und nicht die Personen.

Bedeutet, deine Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt vorerst mal den Fremd-Schaden, hat aber u.U. die Möglichkeit den Versicherungsnehmer bis zu einem bestimmten Betrag in Regress zu nehmen, wenn der Fahrer den Schaden unter Alkohol-Einfluss bzw. unter Drogen verursacht hat. (Vorsatz schließe ich mal aus).

Auch die Vollkasko-Versicherung würde zahlen (Ausnahme bei Alkohol, bzw. Drogen).

Wenn der Fahrer nicht zum gemeldeten Personenkreis gehört, gibt es eine Beitragserhöhung, entweder ab dem Unfalldatum oder rückwirkend fürs komplette Kalenderjahr. Auch ein Strafbeitrag ist möglich.

Hängt davon ab, bei welchem Versicherungsunternehmen die Versicherung besteht.

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