Ist es möglich mit 18 einen Sport zu beginnen und sich dann für Olympia zu qualifizieren?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Mit täglicher Übung und großer Willensstärke auf jeden Fall machbar. 66%
Unschlüssig. 22%
Auf keinen Fall, niemals! 11%

11 Antworten

Generell kannst du immer, allerdings musst du bedenken, das eigentlich fast alle Topatlethen ihren Sport schon in Kindertagen beginnen, Hambüchen zB hat schon mit 12 bei Landestunieren mitgeturnt, Franzi van Almsick hat ja bekanntlich als Teenie schon die größten Erfolge gehabt und begann mit 5 zu schwimmen .... um wirklich extrem gut in einer Sportart zu werden bedarf es etlichen Jahren training, und du musst auch bedenken, das ein Körper nicht ewig für dne Leistungssport gedacht ist, oder wieviele über 40 Jährige siehst du denn im Fußball, Olympische Spiele etc ... von daher ist mit 18 ANFANGEN zwar möglich, doch relativ knapp und der Erfolg zeitlich begrenzt

Unschlüssig.

Hallo, also die Meisten Menschen, die bei so etwas mitmachen können, sind welche, die schon im frühesten Kindesalter mit der Sportart angefangen haben. Umso älter man wird, umso schwieriger und langsamer lernt Geist und Körper. Ein 18 Jähriger müsste zb ca 2 Jahre eine bestimmte Sportart erlernen, was ein Kind mit ca 6-8 Jahren in einem knappen Jahr schafft. Wenn man jedoch auf eine bestimmte Sportart schon etwas Freizeitmäßig zu tun hatte, wie vllt Diskuss werfen o. ä. und man dann diese Art Leistungssportlich ausüben möchte, der tut sich da natürlich einfacher, weil es ja sozusagen schon "im Blut" liegt. Natürlich gibt es Talentierte Menschen, die kaum Zeit brauchen um etwas zu erlernen, auch im höheren Alter, siehe zb die 75 Jährigen Athleten ;) (mal extrem) Aber die Faustregel ist: Wer es weit bringen möchte, muss sehr früh anfangen. Ich hoffe, ich konnte deine Frage einigermaßen beantworten ;)

Wenn Du Schach als Sportart ansiehst könnte es gehen, wie bei konzentrationsorientierten Sportarten allgemein (z.B. Sportschießen). Dort kann man auch bis ins hohe Alter Bestleistungen abliefern. Wenn es um athletische Sportarten geht, ist es eher unwahrscheinlich.

Stimme dir zu, bloß Schach ist nicht olympisch!

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@CarlRodriguez

Weiß ich - ich hätte auch Stab - Weit - Boxen oder so etwas schreiben können

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Ich kenne einen jungen, engagierten Flüchtling, der derzeit eine VABO Klasse besucht (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse). Er hat inzwischen sprachlich etwa das B1-Niveau erreicht und ist wirklich klug und wissbegierig. Ein "Abschluss" einer solchen VABO Klasse soll in etwa dem einer Hauptschule gleichkommen und für wenige Ausbildungen qualifizieren. Ich wünsche diesem Jungen aber mehr Möglichkeiten und interessantere Jobperspektiven und überlege deswegen, ob er ab nächstem Jahr nicht noch die 9. und 10. Klasse der Realschule besuchen könnte (Was ja auch den Deutschkenntnissen und der Integration zu Gute käme). Das Problem: Der Junge ist schon 18. Jahre alt und würde dann im nächsten Schuljahr schon 19 werden. Wisst ihr, ob es in Baden-Württemberg möglich ist, in diesem Alter noch in der Realschule einzusteigen? Denkt ihr, der Junge hat eine Chance?

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Warum bekommen russische Wintersportler die Einladungen für die olympischen Spiele nicht?

Eines möchte ich gleich mal vorab erwähnen: Ich bin kein Sport-Fan und habe die ganze Geschichte nur durch Zufall mitbekommen.

Es gibt jedoch einiges an der Sache was ich nicht ganz verstehe. Ich hoffe, dass mir einige sporbegeisterte Mitforisten in dieser Hinsicht behilflich sein können und mich aufklären werden.

So, jetzt kommen wir mal zur Sache.

Vor einiger Zeit habe ich ganz grob mitbekommen, dass die meisten russischen Wintersportler wegen des angeblichen Dopings für die olympischen Spiele gesperrt wurden. Sie reichten danach ihre Klagen beim internationalen Sportgerichtshof ein.

Die restlichen Sportler durften unter einer neutralen Flagge zu den Spielen antreten.

Soweit habe ich alles verstanden.

Die Zeit schrieb vor vier Tagen folgendes:

"Der Internationale Sportgerichtshof CAShat die lebenslangen Sperren gegen 39 russische Wintersportler wegen unzureichender Beweislage aufgehoben."

An einer anderen Stelle des selben Artikels hieß es weiter:

"Schließlich sah auch die vom IOC eingesetzte Disziplinarkommission unter Leitung von Denis Oswald die Beweislast gegen die Russen nach weiteren "forensischen und analytischen Dopinguntersuchungen" als erdrückend an, allerdings nur gegen das Dopingsystem des Russischen Olympia-Komitees im Allgemeinen, weniger gegen einzelne Athleten."

Wie kann denn die Beweislast gleichzeitig unzureichend und erdrückend sein? Das verstehe ich irgendwie ganz und gar nicht.

So, wie ich das verstanden habe, wurden die Athleten nur wegen den angeblichen Dopingsystem des russischen Olympia-Komitees gesperrt.

Wie kann dann ein Sportler gesperrt werden, wenn er als sauber gilt und wenn er unter der neutralen Flagge antritt? Es ist doch noch so, dass jeder als sauber gilt dem das Gegenteil nicht bewiesen wurde, oder?

Heute steht in der FAZ weiterhin:

"Um viertel vor zwölf koreanischer Zeit verschickte die Pressestelle des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Nachricht, dass die 13 Sportler und zwei Trainer, die am vergangenen Donnerstag erfolgreich gegen ihre lebenslangen Olympia-Sperren vor dem Internationalen Sportschiedsgericht Cas geklagt hatten, nicht nach Pyeongchang eingeladen werden."

...

"Damit hat IOC, das nach der Cas-Entscheidung die Sportler überprüfen sollte, entschieden, dass diese den Ansprüchen nicht genügen, um zusammen mit den anderen als „sauber“ erklärten russischen Sportlern unter neutraler Flagge an den Start zu gehen."

Welche Ansprüche sind das? Und warum widerspricht das der Entscheidung des CAS?

Ist das vielleicht sogar politisch motiviert?

Ich hoffe es kann mich jemand aufklären.

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