ist der Sport Opium für das Volk?

7 Antworten

Nein. Wenn man als strenger Marxist ist und es ihn als eine Flucht ins private vor den unangenehmen Verhältnissen begreift, wäre das Blödsinn. Marxisten streben den gewaltsamen Umsturz der Verhältnisse an und wenn ich mir die universitären Geisteswissenschaftler anschaue, aus denen sich die Marxisten rekrutieren, sollten diese dringend was für ihre Form tun. 

Die extreme Rechte tut das bereits und die meinen was sie sagen vollkommen ernst. 

Abgesehen davon kommen solche Sprüche immer von unsportlichen Leuten, die sich ihres Körpers insgeheim schämen. 

Die heutige Gesellschaft hält wenige körperliche Arbeit bereit. Das ist gut so. Aber deswegen brauchen wir Sport zu Erhaltung unserer Gesundheit. 

Das dachte ich auch schon mal. Aber wenn man es mit Karl Marx' Auffassung, Religion sei das Opium des Volks, vergleicht, scheitert der Vergleich eigentlich, da die Religion den Arbeitern durch den friedlichen Moralkodex eine gewalttätige Revolution verbietet. Der Sport allerdings verbietet ja nichts, er ist mehr eine Art Ablenkung, die die Arbeiter vom Vorhaben einer Revolution durch Bespaßung abhält. Der Vergleich ist also eine gute Grundlage, aber nicht ganz begründet

ja, und da ich keine drogen nehme, mache ich auch keinen sport  ,-)))))))))

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