Ist das schlimm Kommunist zu sein?

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Karina vom gutefrage.net-Support

16 Antworten

Ich finds nicht schlimm. Jeder wie er mag. Ich kenne unendlich viele Personen die in kommunistischen Regimen gelebt haben und behauptet damals war es trotz allem besser als im Kapitalismus. Der Kapitalismus geht auf Dauer ohnehin nicht gut weil alles auf Schulden machen und Geldgier aufgebaut ist.

Uiii, wenn das der Uli Hoeness hoert kriegst Du sofort Stadionverbot...:-))

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@riara

Ja das stimmt. Ich mag Hoeness irgendwie trotzdem ;)

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Das kommt darauf an,ob dir die Idee des Kommunismus grundsätzlich gefällt oder ob dir gefällt,wie der Kommunismus im Laufe der Geschichte umgesetzt wurde

Ich bin auch 13 und habe eine politische Richtung:Konservativ und vielleicht ein bisschen rechts. Um zu deiner Frage zu kommen:Meiner Meinung nach ist es nicht die beste Richtung die du eingeschlagen hast, aber Deutschland ist ein freies Land (vielleicht ein bisschen zu links),indem jeder seine Meinung hat. Ein Kommunist ist also nicht mal so schlimm wie ein Nazi! Stehe einfach zu deiner Meinung.

Rassismus ist keine politische Einstellung, Rassismus ist Menschenunwürdig! Komm im 21 Jahrhundert an, du Neandertaler.

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@einschwein

Konservativ und rechts sein ist nicht gleich Rassismus.

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Komm erst mal selbst im 21. Jahrhundert an anstatt Leute zu beleidigen, die deine Ansichten nicht teilen (und im Gegensatz zu dir niemanden beleidigt haben).

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Ich frage mich ernsthaft, wer von den vielen Komentatoren sich tatsächlich mit den Schriften von Marx beschäftigt hat. Wenn ich davon lese, wo alles "Kommunismus" praktiziert wird oder wurde, kringel ich mich vor Lachen...

Kein Kommunist würde behaupten, dass es ihn jemals gegeben hat, niemand behaupten, der sog. real existierende Sozialismus sei eine Vorstufe gewesen. Sozialismus/Kommunismus/Anarchismus benötigen demokratische Strukturen in jedem gesellschaftlichen Bereich. Im Betrieb genauso wie in den Verwaltungen oder sonst wo im Leben.

Was nach der russischen Revolution gelaufen ist, warum der Beginn einer neuen Gesellschat so entarten konnte, könnt ihr bei Trotzki nachlesen. Nur soviel : gesellschaftliche Prozesse könnt ihr nicht erklären und verstehen, indem ihr nur auf tatsächliche oder vermeintliche Beispiele hinweist. Die Umstände die vor und während des Ereignisses stattfanden, welche Machtgruppen existier(t)en welche Klasse vertreten diese, wie sahen die sozilaen und wirtschatflichen Faktoren aus und und und..

Wer sich mit diesem Thema beschäftigen will, sich Kommunist/Sozialist/Marxist/Anarchist oder sonstwie nennt, sollte eine Menge lesen, chatten, diskutieren und am wichtigsten : er/sie sollte sich engagieren und mitmachen bei Aktionen für eine bessere demokratische und friedliche Gesellschaft, denn, wie Lenin mal schrieb (noicht wörtlich) eine praktische Aktion erklärt mehr als viel Theorie. (Aber ganz ohne Theorie fehlt das Verständnis für die Zusammenhänge)

Hätte es selbst nicht besser formulieren können. Großes Lob.

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Wenn du dich wirklich mit diesem Thema auseinander gesetzt hast und nicht nur ein Freizeitrevoluzer bist, kann ich dich gut verstehen. Da ich selbst erst 15 bin verstehe ich dich sehr gut. Ich kenne auch diese Wut über die Dummheit und den Egoismus der Menschen. Weiter so.

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