Im Kinderdorf arbeiten?

3 Antworten

Hallo,
das kommt darauf an, ob man als Dorfmutter oder -vater dort arbeiten möchte oder als unterstützender Erzieher.
Als Dorfeltern ist man 24 Stunden täglich Ansprechpartner für die Kinder. Wie in einer Familie eben.

Als zusätzlicher Erzieher hat man seine Arbeitsstunden und fährt dann einfach nach Hause.
Die Arbeitszeiten (je nach Vertrag) belaufen sich meist auf ein Schichtsystem und man muss auch bereit sein, an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten.
Nachtschichten sind in einigen Vereinen auch notwendig, da aber die Dorfeltern meist vor Ort sind, entfällt das aber in vielen Einrichtungen.

Alles Gute!

Du hast dort schon ein sehr eingebundenes Leben, du bist dann schließlich die "Mutter" für eine bestimmte Gruppe von Kindern - je nachdem wie alt Sie sind - so intensiv ist dann auch die Betreuung. Wie es mit dem Ausgleich in Freizeit ist, kann dir nur der Verein selbst sagen. Am besten du rufst einmal an und sagst, dass du dich dafür interessierst, einen Beruf als Betreuer zu ergreifen, dir aber nicht vorstellen kannst, wie es von der Arbeitszeit her gestaltet ist.

Das steht sicher auf der Homepage des Dorfes.

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