Ich muss immer gegen den Strom schwimmen - gut oder schlecht?

4 Antworten

Ich würde lernen die Klappe zu halten, wenn es nicht nötig ist ;) Wenn es also irgendein langweiliger Müll ist, über den man sowieso nicht streiten muss.

Man muss wissen wann man gegen den Strom schwimmen kann und wann man mit ihm schwimmen muss ! Manchmal ist es besser mit dem Strom zu schwimmen, auch wenn man weis das es falsch ist. Zu deiner Frage, nein es ist nicht verkehrt gegen den Strom zu schwimmen, der rest siehe einleitung.

Immer gegen den Strom kann unter Umständen sehr anstrengend sein und ist oft auch nicht gut. Es ist auch manchmal gut wenn man sich mittreiben lässt.

Ich will immer anders sein als alle anderen!

Im Gegensatz zu vielen anderen, die sich ein Idol suchen und genau so sein wollen, hab ich das gegenteilige Problem. Ich will, egal um was es geht, anders sein als die anderen. Wenn alle nach rechts gehen, nein ich geh nach links. Ich weiß nicht was das über mich aussagt...wo liegt mein Problem? Meine Mutter behauptet immer und hat es auch immer behauptet, ich würde nur das machen, was meine Freunde machen und mit dem Strom schwimmen... und ich tue aber immer genau das Gegenteil.. möchte ich vielleicht einfach nur ihr beweisen, dass sie unrecht hat?

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Warum werden die Menschen immer oberflächlicher und materieller?

Warum schwimmen immer mehr Menschen mit dem Strom, entwickeln keinen eigenen Stil mehr und kaufen einfach alles, was andere tragen? Warum wir unsere Gesellschaft immer oberflächlicher? Viele Menschen beurteilen einen danach, welches Handy oder welche Klidung man hat. Woher kommt das?

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Skyrim Lockpicking Geräusche sind übertrieben (PC)?

Mir wurde gesagt, wenn ich in Skyrim Schlösser knacken will (Truhen, Türen, etc. ), muss ich den Dietrich ganz langsam bewegen und warten bis ein klicken kommt.

Aber, egal in welcher Geschwindigkeit ich den Dietrich bewege, es kommen DURCHGEHEND Klickgeräusche.

Liegt das daran, dass ich eine Maus verwende statt einen Controller? Oder bin ich einfach nur zu inkompetent?

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Ist mein Zukunftspessimismus noch normal?!

Hallo Leute,

ich würde gerne von euch wissen, ob meine derzeitige Lebensanschauung wirklich der Realität entspricht, oder ob ich mich da in etwas reinsteigere, was völlig übertrieben ist. Fakt ist, dass ich meine persönliche Zukunft ziemlich schwarz sehe, was aber nicht an meinem eigenen Handeln liegt, sondern an den Entwicklungen in Deutschland, in der Gesellschaft und in der Welt, die ich schon heute wahrnehme und die nur wenig Anlass zur Hoffnung bereiten, dass es in 30-40 Jahren noch eine funktionierende Gesellschaft geben wird bzw. falls doch, dass diese dann noch lebenswert sein wird. Wie komme ich zu dieser Überzeugung?

Zum einen steuert unsere Weltwirtschaft auf den totalen Kollaps zu. Anstatt dass die Lebensqualität der Menschen auf diesem Planeten immer weiter steigt, werden die Menschen immer ärmer, da die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, während man auch für solide Arbeit kaum noch angemessen bezahlt wird... Schauen wir uns nur mal Deutschland an: Es gibt immer mehr Arbeitslose und von denen, die doch Arbeit haben, landen immer mehr Menschen im Niedriglohnbereich, während jedes Jahr Benzin, Strom, Versicherungsbeiträge, Lebensmittel, Mieten usw. immer teurer werden... Oder anders gesagt: In Deutschland wird es bald keine Mittelschicht mehr geben, wir entwickeln uns zu einem Staat der Armut und der sozialen Ungleichheit. Als wäre dies nicht schlimm genug, versucht die Politik immer öfter unsere Grundrechte zu beschneiden, uns immer mehr zu kontrollieren und uns vor allem verdummen und abstumpfen zu lassen... Wenn dieser Trend anhält, wird unser Grundgesetz in 10 Jahren nicht mehr existent sein, es wird allerdings auch keiner mehr übrig sein, der noch über die geistigen Kapazitäten verfügt, sich darüber aufzuregen oder Widerstand dagegen zu leisten, dass sich Deutschland von einer Demokratie in einen faschistischen Polizeistaat verwandelt, wo die große Mehrheit der Bevölkerung wie in einem Staat der dritten Welt lebt. Weiterhin sehe ich keine Fortschritte bei sozialen Konflikten, z.B. was Migranten betrifft, von denen ein großer Teil nicht nur an der Integration scheitert, sondern sich immer weiter radikalisiert und den öffentlichen Frieden gefährdet (ich möchte betonen, dass ich mich wirklich nur auf einen Teil der Migranten beziehe und in keinster Weise rechtslastig veranlagt bin). Aber weiter zu globaleren Themen: Wie immer werden die Reichen reicher und die Armen ärmer, gegen Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, Epidemien, Armut, Hunger und Kriege wird immer noch nichts effektives unternommen, stattdessen hat sich wirklich jedes Problem in den letzten Jahren erheblich verschärft und ist gefährlicher denn je...

Bin ich wirklich der einzige Mensch, der den Abgrund sieht? Der erkennt, dass wir auf eine riesengroße und fatale Eskalation zusteuern, weil es einfach so viele Krisen gibt, dass der totale Crash in allen Lebensbereichen unvermeidlich ist? Bin ich paranoid oder sind wir wirkl. alle am Ârsch?

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Wie aufhören immer "dagegen" zu sein - in Diskussionen...?

Also nicht dagegen sein - im Sinne von Spiel verderber. Sondern, wenn z.B. über ein Thema diskutiert wird. Ein kleines erfundenes Beispiel für das Verständnis: Jemand sagt zu mir, die rosa Sonnebrillen sind dieses Jahr voll in Mode und schützen auch vor UV-Strahlen. Dann würde ich Argumente gegen diese Brille finden und würde sagen, dass ist doch schwul, die schwarze ist Besser, außerdem muss man doch nicht mit dem Strom schwimmen, wieso nicht die grüne Brille sie schützt auch vor der Sonne, die ist orginell und bringt deine Männlichkeit zur Geltung. Kommt aber ein Dritter noch dazu und unterstütz mich in meiner Meinung, dann finde ich Argumente gegen die schwarze Brille. Habe also nie einen festen Standpunkt zu einem Thema. Immer kontra. Würde man mich Fragen welche Brille ich denn jetzt nehme, würde ich gar keine nehmen. So ist das in vielen Lebensbereichen bei mir, sei es Politik, Religion, Alltag usw. Was ist der Grund dafür und wie kann man einen Standpunkt mal auch vertreten, sodass man nicht ständig hin und her wechselt.

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