Ich mag keine Veränderungen, auch nicht im kleinen

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Warum willst du ein anderer Mensch werden? Hast du etwa soviel Leidensdruck? Solange du mit deiner statischen Persönlichkeit gut leben kannst, ist doch alles in bester Ordnung. Ich mag im übrigen auch keine Veränderungen, also zumindest keine, die ich nicht selber kontrollieren kann.

Anscheinend hat der fragesteller leidensdruck. Zumindest ein bisschen.

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Musst du dich denn ändern? Wie du selber sagst ist es dir unangenehm und du bist so eigentlich glücklich. Mit den Leinen ist so eine Sache, du solltest Zeug das kaputt ist wirklich erneuern. Eventuell fällt es dir auch schwer Dinge wegzuschmeißen, also krankhaft, glaube ich aber eigentlich nicht. Du könntest mal mit einem Therapeuten reden, die haben oft gute Denkansätze ;)

Klingt merkwürdig, kann auch selber nur spekulieren..

schon probiert ganz große Veränderungen vorzunehmen, die dich einfach total raus reißen, damit am Ende die kleinen Dinge nicht mehr schlimm sind?

Z.b. in den Urlaub ins Ausland fliegen oder eine Woche wo anders Übernachten?

Das ginge nur, wenn ich meine Hunde mitnehmen kann. Sehr unwahrscheinlich, denn alle, wo ich hin hätte können, sind tot.

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Einzelgänger; Gut oder Schlecht?

Alleine Zuhause sein. Filme schauen, mit Internetfreunden im Teamspeak reden und was spielen, shoppen gehen (alleine). Das ist eigentlich mein Altag. In der Schule bin ich eher die Schüchterne und eigentlich komme ich drauf auch klar. Aber wenn ich sehe, wie jeder so seine Beste Freundin in der Klasse hat und lachen kann usw. Dann komme ich mir immer so einsam vor. In der Klasse sitze ich ganz links & eine Klassenkameradin rechts von mir. Neben ihr wiederum andere Mädchen. Im Unterricht höre ich wie sie Lachen und über Themen Sprechen, bei denen ich nicht mitreden kann. Ich fühle mich im allgemeinen etwas einsam in der Klasse und meistens komme ich damit auch eigentlich ganz gut klar. Aber dann gibt es wieder so Momente, an denen ich wieder mal dem Einsamkeitsgefühl verfalle. Ich hatte mal eine Beste Freundin. Ich weiß auch nicht ob ich sie heute noch so bezeichnen würde. Letztes Jahr, da war ich mit eben dieser "Besten Freundin" in einer Klasse & wir haben jeden Tag was zu reden gehabt und konnten immer lachen. Kaum sind wir in verschiedenen Klassen haben sich da ein paar Dinge verrändert. Wir sind in verschiedene Klassen gekommen, bei Ihr ist eine neue Schülerin dazu gekommen die anscheinend jetzt für dieses Jahr ihre Beste Freundin sein wird. In den Ferien hat sie sich kaum bei mir gemeldet und jetzt im neuen Schuljahr habe ich versucht wieder einen Draht zu ihr herzustellen, aber wenn ich sehe wie Glücklich sie mit der neuen Schülerin ist, weiß ich dass ich ersetzt worden bin. Das habe ich gemerkt als ich in den letzten paar Tagen angeschrieben habe und sie nur uninteressiert mit "Oke" geantwortet hat. Selbst da wo ich ihr etwas vom Schultag erzählt hab oder etwas privates usw. Da habe ich gemerkt dass sie das alles so gleich 0 Interessiert. Und da frage ich mich ob ich weiter versuchen soll an dieser Freundschaft festzuhalten oder zu akzeptieren dass das nun vorbei ist und es gut sein lassen. Das macht mich jetzt wo mir das alles erst so klar wird, indem ich das hier alles schreibe, noch Einsamer... Jetzt so noch eine Frage an euch; Wie denkt ihr über Einzelgänger, oder eben solche die keine richtige Beste Freundin haben und sich dann lieber im Unterricht mehr bemühen & mehr lernen? Manchmal denke ich in dieser Hinsicht posimistisch, da ich denke dass ich vllt auch bald wieder wahre Freunde kennen lerne. Habt ihr Tipps, wie ich mich etwas aufmuntern kann? Vllt mit guten Filmen oder Songs? Einfach etwas Ablenkung... Aber soweit war es das erstmal. Auch wenn das niemand lesen sollte bis zum Schluss, es war gut es mal aufgeschrieben zu haben & es jemandem zu erzählen. Danke.

Einen schönen Abend an alle, die das lesen. LG xFlyPhoenix

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Kann ich jemals wieder normal werden?

Hey, ich bin gerade in einem Zustand der Verzweifelung. Es ist 'ne lange Geschichte, aber ich fasse sie euch mal zusammen:

  • Problemloses Leben bis ca. zum zehnten Lebensjahr
  • Als ich in die 5. Klasse kam wurde mein Bruder für neun Monate von sechs Mitschülern gemobbt. Ich konnte nichts dagegen machen und die Lehrer haben auch niemals geholfen. [Die häufigste Beleidigung gegen ihn (und mich) war "Dummheit". Früher wurde mir das wirklich niemals gesagt. Wir wurden eher irgendwie als intelligent angesehen.]
  • In der sechsten Klasse wurde ein anderer Schüler gemobbt. Ich hatte große Angst, dass mir so etwas passieren könnte, also habe ich nach ein paar Wochen auch mitgemacht. Ich bereue es bis heute und mitlerweile bin ich mit der gemobbten Person befreundet.
  • Die siebte Klasse war etwas ruhiger bzw. es wurde immernoch generell beleidigt, aber wir hatten eine lose Klassengemeinschaft.
  • Um Sylvester 2015/2016 begann ich nachzudenken, und wollte meine schulische Lage verbessern, da meine Noten in der Unterstufe (5.-7. Klasse) sehr schlecht geworden sind.
  • Ich habe den kompletten Stoff von den drei Jahren in den Sommerferien innerhalb von 33 Tagen harter Arbeit penielst wiederholt.
  • Ich war von den Beleidigungen so psychisch gekränkt worden, dass ich absichtlich mein Verhalten geändert habe. Ich wollte dem intelligenten Klischee entsprechen. Damit meine ich: psychopathisch, narzisstisch, ohne Rücksicht auf andere, seltsam, vielleicht autistisch,...
  • Ab der 8. Klasse war ich in jeder Unterrichtsstunde der Aktivste. Meine Noten hatten eine exponentielle Verbesserung. Zudem habe ich das beschriebene Verhalten angewendet. Komischerweise wurde ich nun mehr akzeptiert, als zuvor. Ich bezeichne das gerne, als "psychische Fassade", die ich mir selbst aufgebaut habe, um mich zu schützen. Kurz gesagt: Meine Persönlichkeit habe ich dadurch versteckt.
  • Neunte Klasse: Jetzt bin ich hier und kann diese Fassade gar nicht mehr ablegen. Meine richtige Persönlichkeit kann ich nicht mehr zeigen, da ich seitdem nur noch so gesprochen habe. Niemals Jugendsprache, nur sachliche Fach-und Hochsprache. Mit anderen Menschen normal zu interagieren bzw. locker zu sein kann ich seltsamerweise nicht mehr. Ich hab keine Freunde; meine Familie fragt sich auch langsam, was mit mir los ist; Suizidgedanken gab es auch oft; ich habe das Gefühl alle sehen mich als verrückt; Potenzprobleme mit 14, wegen psychischen Duck der letzten Jahre; geringer Haarausfall; unglaublich schlechte Haut und Augenringe, ich sehe also mind. 3 Jahre älter aus, als ich bin; Probleme mit der Aussprache vieler Wörter; Wahrscheinlicher Intelligenzverlust; fast kein Kontakt mit Mädchen. Und so weiter.

Durch das ganze kann ich mich selbst nicht mehr als normalen Menschen sehen. Wie komme ich aus dieser Situation wieder heraus? Welche Ärzte brauche ich, um normal zu werden?

  1. Logopäden
  2. Psychologen
  3. Urologen
  4. Dermatologen
  5. Welche noch?

Habt ihr weitere Tipps für mich? Danke für jede Hilfe!

LG tghzu

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