Haare werden immer dünner und weniger.. ist das normal?

8 Antworten

Hallo xKaese,

vielleicht helfen Dir folgende Informationen ein wenig weiter:

Jedes Haar auf unserem Körper durchläuft beim gesunden Haarwachstum drei Phasen: Haare wachsen, kommen in eine Übergangs- und Ruhephase und fallen schließlich nach etwa 2-6 Jahren aus. Ein ganz natürlicher Prozess.

Das Haar besteht aus dem sichtbaren Teil (dem Haarschaft und den Haarspitzen) und der Haarwurzel, die unter der Kopfhaut sitzt und vom Haarfollikel umgeben wird, in dem das Wachstum reguliert wird.

Entgegen weitläufiger Vermutungen löst das Glätten jedoch keinen Haarausfall aus. Stattdessen verändert das Glätteisen durch den Einsatz von großer Hitze die Haarstruktur. Die Hitze führt häufig zu Haarbruch in der Nähe des Haaransatzes, wodurch die Haare dünner erscheinen.

Um Deine Haare zu unterstützen könntest Du Folgendes machen:

Auf Deine Ernährung achten - was für Deinen Körper gut ist, ist auch gut für die Haare. Besonders gut für Haare sind:

•Nüsse
•Hülsenfrüchte
•Sojaprodukte
•Eier
•Fisch
•Haferflocken

Außerdem solltest Du darauf achten, die Haare nicht im nassen Zustand zu Bürsten. Im nassen Zustand sind die Haare sehr empfindlich.

Gleich nach dem Waschen besteht eine größere Gefahr, Haare auszureißen oder zu schädigen. Warte lieber, bis die Haare beinahe trocken sind und benutze zum Entwirren die Finger oder einen grobzinkigen Kamm.

Wenn Dich die Problematik allerdings belastet macht es vielleicht Sinn, einen Experten zu Rate zu ziehen. Sprich über Deine Beobachtungen auch mit Deinen Eltern.

Für Probleme mit den Haaren sind das die Hautärzte (Dermatologen). In vielen Städten bieten sie sogar spezielle Haarsprechstunden an. Dort kann man Dich untersuchen und am besten beraten ob und welche Therapie für Dich sinnvoll ist.

Alles Gute wünscht

Dein Regaine® Team
www.regaine.de/pflichtangaben

Nun .. einen Teil der Antwort gibst Du Dir ja schon selbst und das ist das Thema Ernährung.  Wenn Du Mangelerscheinungen züchtest (Vitamine, Mineralstoffe, etc.), wird das mit den Haaren auf Dauer nicht das einzige Symptom sein  . . . da folgen dann irgendwann auch noch die Fingernägel, die Haut, das generelle Wohlbefinden, die grundsätzliche Energie, Konzentration, Leistungsfähigkeit, u.s.w.

Gerade in der Wachstumsphase vollbringt Dein Körper/Organismus ständig "wahre Wunder" und benötigt dafür aber auch die notwendige Energiezufuhr. 

Versorgst Du Deinen Organismus nicht ausreichend mit allem, was er benötigt, um seine Arbeit zu leisten, muss er sich für lebenswichtige Aufgaben und Funktionen die Energien quasi aus den Ecken zusammensammeln, wo es nicht um dringend lebensnotwendige Funktionen geht.

Welche Shampoos, Spülungen und Haarmasken Du verwendest, ist sowohl den Haarwurzeln egal, als auch Deinem Erbgut, der Zellteilung und Deinem Stoffwechsel und sogenannte "Haarvitamine" können (wnen überhaupt) allerhöchstens ergänzend zur korrekten Ernährung wirken, aber nicht, wenn man seine Organismus durch Entzug wichtiger bereits an oder sogar über die Grenzen seiner Leistung bringt.

Zur Schwäche rund um Haarwurzeln und Kopfhaut wäschst Du Dir dann auch noch den Kopf (die Haare werden nie aktiv mitgewaschen) auch noch mit billigsten Industriereinigern, die Deine Kopfhaut durchlässiger machen und noch zusätzlich Schadstoffe in den Körper einschleusen können   . . .   dann hinterher noch eine Spülung (und wahrscheinlich auch noch von den Ansätzen an und somit auch auf dem Kopf?), mit der Du nicht nur die Haare, sondern auch die Kopfhaut mit Silikonen oder Polyquaternium verklebst und auf Dauer damit auch die Hautamtung reduzierst, was wiederum die Blutzirkulation negativ beeinflusst und somit auch die Vitalität Deiner Haarwurzeln.

Spülungen sind reine Weichmacher und nützen zu nichts anderem, als mal eben dort besser durckämmen zu können, wo man mit einem grobzinkigen Kamm nicht ohne weiteres durchkommt  .... und auch nur dort gehört ja auch eine Spülung an die Haare  .... wenn man denn unbedingt eines der überflüssigsten Produkte verwenden will, die es für Haare gibt.

Wer die täglichen Bürstenstriche mit einer wirklich hochwertigen Wildschweinborsten-Bürste (oder auch Sisal) beherzigt, statt den Chemie-Pampen z.B. Shampoos von Sante, Sanoll, Lavera, Alverde, etc. verwendet, die Haare weder bei noch nach der Wäsche durchmassiert/durchrubbelt und danach mit einem grobzinkigen Kamm durchkämmt, braucht meist keine Spülung und wenn es denn nicht wirklich gefügig geht, dann sind definitiv richtige Pflegeprodukte der oben genannten Marken noch besser als jede Spülung, die ja eben nicht wirklich/ehrlich pflegt.

Ein Shampoo ist ein Reinigungsmittel für den Kopf und gehört auch nur dort aktiv angewendet. Die Haarlängen werden beim Ausspülen genügend mitgereinigt.

Normale chemische Haarspülungen sind Weichmacher, die in den Haarlängen dort verwendet werden, wo eben ein grobzinkiger Kamm (und mit nichts anderem kämmt man nasses Haar durch) nicht ohne weiteres durchkommt   . .  .  alllerdings bestehen diese Produkte eben primär aus Silikonen oder Polyquaternium  . .   beides ist flüssiges Plastik, das Rückstände hinterlässt und die Haare mit der Zeit ruiniert.

Bei Haarkuren/Haarmasken verhält es sich ähnlich wie bei Spülungen, denn wie soll so ein Produkt auf chemischer Basis auch sonst dafür sorgen, dass sich Haare nach der Anwendung deutlich geschmeidiger/weicher anfühlen?  Hex hex?    Das können diese Produkte nicht.

Ein Haarbalsam und eine Haarmaske wie z.B. die von MARiAS Organic Hair können definitiv wirklich nachhaltig pflegen  ... und das ohne Haare und Kopfhaut zu verkleistern.

Was Deinen scheinbar definitiv massiven Haarausfall betrifft (also deutlich mehr als 80 - 100 Haare täglich(?), scheint das dann ja schon so weit fortgeschritten zu sein, dass Du Dich definitiv sowohl auf Mangelerscheinungen hin untersuchen lassen solltest, als auch auf hormonelle Angelegenheiten.     Auch die Pubertät kann sich bei schlechter/mangelhafter Ernährung und daraus schlechterer Gesundheit verschieben, u.s.w.

Und ganz bequem an Informationen über Produkte, deren Inhalsstoffe und die mögliche Wirkung der Stoffe, gelangst Du z.B. auf codecheck.info

Lass mal dein Blut auf das Eisen untersuchen. Der Eisenwert sollte um die 70 sein, wenn man Probleme mit den Haaren hat. Beim Arzt sagen sie, wenn der Wert um die 30-35 ist, dass alles okay wäre. Gibt sogar einen Bericht einer Hautärztin darüber.

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