Glaubt ihr das es Gott gibt oder nicht und warum?

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25 Antworten

Hallo ksfeakshirt09,

ich glaube an Gott und will das nachfolgend auch gern begründen. Man muss nicht, wie einige behaupten, zwangsläufig wissenschaftliche Tatsachen ignorieren oder anfangen, unlogisch zu denken, wenn man an einen Schöpfer glaubt. Religiöses Gedankengut und Glaubensinhalte sollte man jedoch genau prüfen und sie nicht einfach blind von anderen übernehmen.

Man muss allerdings zugeben, dass es heutzutage einem jungen Menschen nicht leicht gemacht wird, an Gott zu glauben. Im Biologieunterricht lernt er die Evolutionstheorie kennen, die behauptet, alles Leben habe sich ohne einen schöpferischen Akt, allein aufgrund der Naturgesetze entwickelt, im Religionsunterricht wird dann von einem Gott gesprochen. Was soll er nun glauben? Schließt nicht das eine das andere aus?

Wenn jemand behauptet, es sei bewiesen, dass das Leben ohne eine intelligente Macht von selbst entstanden ist, so bleibe er nicht völlig auf dem Boden der Tatsachen. Seit den Tagen Louis Pasteur ist eine Tatsache bis heute nicht widerlegt worden: "Leben kommt nur aus vorhandenem Leben". Jahrzehntelange Experimente, bei denen in Labors angenommene Bedingungen eines Urozeans (Stichtwort Ursuppe) nachgestellt wurden, brachten die Wissenschaft in der Frage nach dem Ursprung des Lebens nicht ans Ziel. So kann also von wissenschaftlicher Seite niemand mit Recht behaupten, ein Schöpfer als Urheber allen Lebens sei überflüssig geworden.

Auch durch die Evolutionstheorie ist keineswegs Gottes Existenz widerlegt worden. Diese Theorie beschreibt und deutet zwar die Veränderungen der verschiedenen Spezies, doch vermag sie nicht zu erklären, wie die verschiedenen Baupläne, nach denen die Lebewesen gestaltet sind, ursächlich entstanden sind. Mutationen beispielsweise greifen in bereits vorhandene Baupläne ein und verändern diese, sie erklären jedoch nicht deren Entstehungsursache. Diese liegt nach wie vor im Dunkeln.

Die Frage nach Gott hat also nichts damit zu tun, ob ich Tatsachen anerkenne oder nicht. Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die erst aufgrund ihrer Forschungen in verschiedenen Wissenschaftszweigen zu der Überzeugung gelangt sind, dass hinter der komplexen Welt belebter und unbelebter Dinge ein intelligenter Designer und genialer Konstrukteur stehen muss. Aus ihrer Sicht ist es einfach unlogisch anzunehmen, dass alles sei gleichsam aus dem Nichts heraus entstanden. Denke nur einmal an dem molekularen Aufbau innerhalb einer lebenden Zelle. Auf Nanoebene sind hier zahlreiche "molekulare Maschinen" am Werk, die für geordnete Abläufe bei den Lebensprozessen in der Zelle sorgen. Diese "Maschinen" weisen hochkomplexe Strukturen auf. Ist es wirklich logisch, zu glauben, dass dieses "Universum des Lebens" das Ergebnis einer langen Reihe von Zufallsentwicklungen ist?

Berücksichtige bitte auch, dass Wissenschaftler in ihren Überlegungen und Schlussfolgerungen nicht immer unvoreingenommen sind. Warum sollten sie sonst von vornherein davon ausgehen, dass es keinen Schöpfer gibt, obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht? Auch ein Wissenschaftler hat eine bestimmte Weltanschauung, und aus dieser Sicht heraus beurteilt und wertet er die ihm zur Verfügung stehenden Daten. Wenn er nicht bereit ist, auch eine andere Sicht der Dinge zuzulassen, dann nimmt er nichts anderes als eine dogmatische Haltung ein. Gehört jedoch Dogmatismus wirklich in den Bereich der Wissenschaft, die doch eigentlich immer auf der Suche nach der Wahrheit sein sollte?

LG Philipp

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Gott wäre für mich eine Möglichkeit, die eine Art von Trost bietet.

 Aber ganz sicher nicht ein Gott, der etwa Ähnlichkeit mit dem islamischen Allah hat (andere sind auch nicht viel besser).

Andererseits ist es natürlich auch so, dass Gott nicht notwendig war, für die Existenz des Weltalls, der Erde, oder des Lebens auf der Erde (und sehr wahrscheinlich auch auf anderen Planeten. 

Das sind alles Dinge, die von der Naturwissenschaft, wie der Astronomie oder der Biologie sehr gut ohne (Schöpfer)-Gott erklärt werden.

Einen Lückenfüller-Gott, der nur noch in den Ecken herumsteht, die die Naturwissenschaft (noch) nicht erklären kann, würde ich also absolut ausschließen.

Ausschließen würde ich auch einen Gott, der wie der oben bereits genannte islamische Gott über keinerlei Moral verfügt.

Einem Glauben an Gott als Ursprung aller Dinge, der sich aber nicht in die Geschehnisse auf der Erde einmischt, vermag ich jedoch etwas abzugewinnen, da man mit so einem Gott und seinen (nicht vorhandenen) jenseitigen Bestrafungen natürlich auch niemanden bedrohen kann

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wildcarts2 16.07.2017, 11:04

Was unterscheidet deiner Meinung nach den Islamischen Gott von anderen?

Vom Grundkonzept sind sie alle gleich:

"Tu was ich will oder ich töte dich".

Das Konzept "Gott" hat immer den selben Zweck: Aus einem Volk eine homogene,leicht zu regierende Masse zu formen. Religion trennt die Menschen voneinander. Wer absoluten Gehorsam leistet, dem wird eine Belohung versprochen, wer aber nicht gehorcht wird getötet oder ewig gequält.

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SibTiger 16.07.2017, 11:39
@wildcarts2



Religion trennt die Menschen voneinander.

Daher lehne ich auch Religionen ab.



Was unterscheidet deiner Meinung nach den Islamischen Gott von anderen?

Wenig - deshalb habe ich ja auch geschrieben, das andere auch nicht viel besser sind. Andere Religionen haben allerdings im Gegensatz zum Islam erheblich mehr Aufklärung mitmachen müssen. Daher kann ich beispielsweise mit dem Christentum in friedlicher Koexistenz leben, was mir beim Islam nicht gelingt.

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wildcarts2 19.07.2017, 14:50
@SibTiger

Mir ist nicht bekannt, dass irgendeine Religion fortschrittlicher oder gar aufgeklärter sei als früher mal. Sie lehren immer noch das selbe. Nur MÜSSEN sie viele Dinge unterlassen, weil ihnen aufgrund der Säkularisierung die Macht genommen wurde.

Sie müssen sich zwangsweise fügen, weil sie sonst noch viel mehr Mitglieder verlieren würden als ohnehin schon. Das Christentum stirbt aus. Es wird nicht mehr lange dauern, da wird man Fundamentalistische Christen deutlicher erkennen und alle anderen kein Interesse mehr an Religion haben. In den USA zeichnet sich das schon länger deutlich ab. Es gibt immer mehr Ungläubige in den USA. Viele denken, es wäre genau anders herum und das Christentum würde erstarken. Das ist aber falsch. Es sammeln sich lediglich die Fundamentalisten und machen durch ihre Aktionen und Aussagen mehr Werbung und erreichen mehr Aufmerksamkeit.

Da sie nun mehr in der Öffentlichkeit stehen, weil sie sich mehr von den "Normalen" abgrenzen müssen, fühlt es sich an, als wären sie mehr geworden. Aber das ist nur ein Gefühl.

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SibTiger 19.07.2017, 16:42
@wildcarts2

Nur MÜSSEN sie viele Dinge unterlassen

Das sehe ich ähnlich, daher habe  ich oben auch geschrieben

mehr Aufklärung mitmachen müssen

Das die Bedeutung der Religionen insgesamt langfristig gesehen abnimmt vermute ich auch. Das trifft nach meiner Einschätzung auch auf den Islam zu. Insbesondere in den Stammländern

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Nein. Für mich gibt es nur eines, das über uns steht: Die Natur. Ich glaube an die Natur und dass alles wissenschaftlich erklärt werden kann. Gottglaube ist für mich, dass man alles, was man nicht weiß, auf Gott oder irgendwelche Wunder zurückführt. Und das will ich nicht. Ich denke also durchaus transzendental, aber für mich ist Gott keine Person. Die Natur kann alles, ist alles und bestimmt jeden Vorgang dieser Welt.


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Die Betonung liegt hier auf "Glauben".
Ich persönlich glaube schon daran und bin auch der Meinung, dass ich die Existenz in gewissen Situationen spüre. Aber jemand, der nicht dran glaubt, wird wohl meinen, ihm wird das immer wieder bestätigt.
Ich find's allerdings schöner, daran zu glauben, weil einem dann immer ein Funken Hoffnung im Leben bleibt. ;)

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AllesLiebe12 15.07.2017, 23:37

Danke für Deine weise Antwort  !

Hoffnung kann sicher im guten Sinne Visionen erzeugen, ist aber letztlich nur ein Mangel an tiefgründigem Wissen.

Dieses "höhere" Wissen kann sich einem aber erschließen, indem man sich diesen Wahrheiten tief-in-sich-selbst-vertrauend eröffnet.

Alles Liebe !

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"ES" = spirituelles Bewusstsein, zu be-gründen , würde wohl zu weit führen,... aber führt letzten Endes immer zu  der Frage ; WARUM  ? existiert das Existierende ...?

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Hi ksfreakshirt09,

ich glaube nicht an Gott. Ich glaube nicht dass er existiert, weil ich an Wissenschaft glaube, also an die natürliche Erklärung für ein Geschehen. Für mich muss etwas vorhanden sein das ich verstehe und nicht das mir beigebracht wird.

LG comeback3

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Ich persönlich glaube nicht daran.
Es heisst ja Gott hätte in 7 tagen die welt erschaffen und am 6 davon glaube ich die menschen aber nir als beispiel von Dinosauriern war nocht die rede und
das ist bewiesen es gibt so viele wissenschaftlich bewessiesene sachen
die gegen Gottes existenz sprechen.
Aber virleicht hat gott ja auch sowas gemacht damit niemand dahinter kommt das es ihn gibt.
Habe nichts gegen Menschen die an Gott glauben

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Fantho 15.07.2017, 23:54

Du befindest Dich hier auf einem Holzweg, denn es gibt weder für noch gegen eine Gottesexistenz wissenschaftliche Beweise und Belege...

Im Übrigen: Löse Dich von all den religiösen Vorstellungen, denn der Allmächtige Gott hat nichts mit all den Religionen zu schaffen und zu tun...

Gruß Fantho

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wildcarts2 16.07.2017, 11:06
@Fantho

1. Man kann Götter nicht von Religionen lösen, da sie Produkte von Relgionen sind. Ohne Religion gäbe es keine Götter. Auch deine Vorstellungen basieren ausschließlich auf menschlichen Erfindungen auf religiösem Gebiet.

2. Es gibt sogar hunderte von Beweisen dafür, dass Götter nicht exsitieren. Nur Gläubige leugnen diese, weil sie es nicht verstehen WOLLEN. JEder Gott wurde von Menschen erfunden. Das ist Beweise genug.

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Wenn es "GOTT" nicht gibt, dann könnte absolut nichts "raum-zeitlich" (illusionär) existieren noch gegenwärtig ("raum-zeit-los") REAL sein. 

Einfach Sämtliches wäre absolut grundlos (wie ein "Fass ohne Boden") !

Man könnte fragen, was ist denn dann nicht grundlos und damit nicht anzweifelbar - innerhalb der uns bewussten (illusionären) Existenz ?

Einzig das "ICH-BIN"-Bewusstsein ist nicht anzweifelbar noch grundlos !

Die Wahrheit darüber hinaus sollte jeder für sich selbst gedanklich FREI herausfinden ! (ein subjektives "Missionieren" kann egoistisch wirken, zudem auch ermüden - davon möchte ich ausdrücklich Abstand nehmen !)

Wer meine Hilfestellungen und einiger anderer "erwachter" GF-User bisher im positiven Sinne objektiv verfolgt hat,   DEN wird die Wahrheit - früher oder später - unweigerlich auch finden !

Sich dieser Wahrheit innerlich zu eröffnen - das wäre ein guter Anfang !

Alles Liebe !

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wildcarts2 16.07.2017, 11:01

Das ist nur alles keine Wahrheit, sondern reine Fantasie.

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AllesLiebe12 16.07.2017, 14:21
@wildcarts2

Du meinst es als Fantasie zu erklären, weil Du nicht verstehst.

Wo Dein Verstehen aufhört, da fängt wahres Erkennen erst an.

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AlphaundOmega 16.07.2017, 16:56
@AllesLiebe12

@wildcarts2

"reine Fantasie", ist nur eine der göttlichen, universalen "Re/alitäts"-Form-en" ( Zu-rück-formend ),.. der Inspiration und Intuitionen..., welche sich auch in höchster Künstlerischer Weise auszudrücken versucht ...

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wildcarts2 19.07.2017, 14:57
@AlphaundOmega

Es ist genau anders herum: Was Gläubige nicht verstehen schreiben sie Gott zu.

Ich dagegen gebe ehrlich und offen zu, wenn ich etwas nicht weiß. Ich muss mich dann nicht in Glauben/Fantasie flüchten.

Wo Dein Verstehen aufhört, da fängt wahres Erkennen erst an

Du merkst wahrscheinlich nicht, dass dieser Satz zum einen sehr beleidigend und arrogant und zum anderen unlogisch ist, oder?

Du sagst damit, dass du bzw. Gläubige schlauer wären, weil sie Glauben. Das ist natürlich quatsch. Glauben heisst, dass man etwas nicht weiß, aber der Überzeugung ist, dass es sich so verhält. Das hat nun mal so gar nichts mit Erkennen zu tun....

Den unsinngen Kommentar von Alpha ignoriere ich mal, weil das einfach nur Wortbrei ist.

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AllesLiebe12 19.07.2017, 19:46
@wildcarts2

Der Satz von mir war eine objektive Feststellung von mir.

Ich hätte auch subjektiv sagen können, dass Du meine Antwort in arroganter Weise einfach plump abwertest und unbedacht als Fantasie darstellst. Letztlich berührt mich das aber gar nicht.

"Glauben" bedeutet rational betrachtet "nichts wissen" !  Passt !

Glauben bedeutet für mich primär ein absolutes Vertrauen in     etwas, jemand anderen, oder in-sein-es-Selbst (!) zu spüren. 

Dieses persönliche Vertrauen ist seines würdig und unantastbar !

Der tiefgründige Kommentar von AlphaundOmega beschreibt       genau den Bereich, wo sich ein wahrhaftiges Erkennen auch         in reiner Fantasie ausdrücken und somit wiederfinden kann.

Nur weil Du es nicht verstehst muss es kein "Wortbrei" sein.

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wildcarts2 22.07.2017, 11:36
@AllesLiebe12

Sowohl objektiv als auch subjektiv liegst du falsch, weil ich nichts abgewertet habe, sondern nur faktisch festgestellt habe. Es ist Fantasie, und daran gibt es nichts zu rütteln. Du kannst die Fakten nicht widerlegen. Götter sind nur Erfindungen von Menschen und Glaube ist das Instrument von Religion, um deren Lehren zu verbreiten.

"Wahrhaftiges Erkennen" und Fantasie schließen sich gegenseitig aus. Du kannst nichts als wahr erkennen, was nur in der Fantasie besteht.

DU verstehst es nicht, denn du hast Vorurteile die dir eine falsche Welt vorgaukeln. Alphas Kommentar ist alles andere als tiefgründig, er ist viel mehr sehr oberflächlich, weil er bezeugt, dass er sich mit der Thematik nie richti befasst hat, sondern nur auf Basis von Vorurteilen. Würdet ihr euch sachlich damit befassen und an die Fakten halten, würdet ihr nicht derartigen Unsiin erzählen. Und ja, es ist Unsinn. Das ist weder beleidigend noch arrogant, sondern einfach nur die reine Wahrheit. Ihr könnte nichts gegenteiliges Beweisen.

Ich finde deine Aussage extrem arrogant, da du dich für etwas besseres hälst, indem du einfach deine eigene Welt schaffst und alle anderen als dümmer abstempelst.

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AllesLiebe12 22.07.2017, 15:12
@wildcarts2

An "wildcarts2":

DU warst es schließlich, der als erstes auf meine offene, ehrliche, freundliche, informative und zudem tolerante (!) Antwort (auf die Frage des Fragestellers bezogen) daraufhin als erstes einfach   provokant, plump und inhaltslos wie folgt dazu kommentierte: 

"Das ist nur alles keine Wahrheit, sondern reine Fantasie"

Wer austeilt, der muss auch einstecken können  ! 

Ich steht felsenfest zu meinen Aussagen, auch wenn Dir diese so nicht "schmecken", was sicher daran liegen könnte, dass Du nicht ansatzweise in der Lage bist, diese nur annähernd zu verstehen. 

(Im Gegensatz zu einigen anderen aufgeweckten GF-Usern hier !)

Von daher beende ich das nun von meiner Seite mit Dir und fertig !

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Diese tausendfach gestellte Frage hat den Sinn Gottesgläubige verächtlich zu machen. Deshalb beteilige ich mich nicht an den Antworten.

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TimeosciIlator 17.07.2017, 19:06

Zu spät - Du hast bereits geantwortet. Also steckst Du jetzt auch mit drin ! :-)

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Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Wenn die Bibel, die m. E. Gottes Wort ist, recht hat:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.
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wildcarts2 16.07.2017, 11:12

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun.

Da es keinen allgemeingültigen Sinn des Lebens geben kann, mpste deine Aussage lauten:

"Nach meiner Meinung ist MEIN PERSÖNLICHER Sinn des Lebens, ..."

Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Es gibt nur das eine Leben und nichs ist ewig. Das "eigentliche" Leben wird man nicht in Fantasiewelten finden, sondern damit nur vergeuden.

davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Mensche

Was veranlasst dich zu dieser Überzeugung, wo doch die Fakten deutlich etwas anderes belegen?

ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite
ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie"
usw.

Die Bibel ist alles andere als Logisch. SIe enthält enorm viele Widersprüche.

Ihre Entstehung ist nicht einzigartig, sie ist nur ein Konzept, dass von einer Gruppe von Priestern ausgearbeitet wurde. Derartiges haben schon viele anderen Religionen zuvor und danach getan.

"Erfüllte Prophetie" ist in der BIbel nicht zu finden. Das müsstest du schon beweisen.

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Egal was man glaubt, Gott gibt es nicht. Er ist nichts weiter als Fiktion. Märchen, Mythen, Wunschdenken und Propaganda bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten die weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Und zudem die rassistischste, widersprüchigste, paradoxeste, unlogischste, menschenverachtenste und gewalttätigste fiktive Figur der Geschichte fiktiver Figuren.

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Glaube an Gott bedeutet Überzeugung von Gott...

Überzeugung über und von etwas zu erhalten geschieht aufgrund von selbst gemachten Erfahrungen und selbst gewonnenen Erkenntnissen...

Überzeugung erhält man nicht mittels Antworten anderer ohne eigenem 'Aha-Effekt', sprich ohne eigenem Aha-Erlebnis...

Gruß Fantho

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wildcarts2 16.07.2017, 11:15

Das stimmt nicht. Glaube kann definitiv anerzogen werden. Wenn jemand nie etwas anderes kennenlernt, wird er das wenige Wissen das er hat für real halten und fest in sein Weltbild einfügen.

Insbesondere Sekten indoktrinieren ihre Mitglieder so intensiv, dass sie eine Überzeugung entwickeln, ohne jemals wirklich "Erfahrungen" gemacht zu haben.

Zudem sind solche "Erfahrungen" grundsätzlich fehlinterpretationen aufgrund vorhandener Vorurteile. Man kann keine Erfahrungen mit Gott machen, weil es ihn de facto nicht gibt. Gläubige interpretieren Situationen nur so wie es ihnen passt. Ich könnte dir dazu viele Beispiele nennen, aber das habe ich bereits oft genug getan und spare es mir hier.

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Fantho 16.07.2017, 18:49
@wildcarts2

Glaube kann definitiv anerzogen werden.

Korrekt! Spreche ich auch nicht ab. Dennoch gibt es sehr viele, welche im mündigen Alter a) davon Abstand genommen haben oder b) trotz (oder aufgrund) eigener 'Überprüfungen' weiterhin ihren (welchen auch immer) Glauben aufrecht erhalten...

Wenn jemand nie etwas anderes kennenlernt

Schreibst Du von Höhlenmenschen, oder von Kindern, welche dann zu erwachsenen und mündigen Wesen werden? Bist Du tatsächlich der Meinung, dass zB ich nie etwas anderes kennengelernt habe?

wird er das wenige Wissen das er

Mein Gott, was ist das für ein Hochmut, welcher mir hier entgegenspringt...

dass sie eine Überzeugung entwickeln, ohne jemals wirklich "Erfahrungen" gemacht zu haben.

Das habe ich doch geschrieben, dass diese Form der Überzeugung dann keine tatsächliche Überzeugung dann darstellt...

Man kann keine Erfahrungen mit Gott machen, weil es ihn de facto nicht gibt

Wer sagt das? Du? Erstaunlich, dass Du Dich gegen die Wissenschaft stellst, wenn Du von 'de facto' schreibst...

Solltest Du Dich jedoch auf eine religiöse Gottheit beziehen, dann erwähne dies bitte explizit, denn mit diesen Gottheiten habe ich und auch der Allmächtige Gott nichts gemein...

Schade für Dich, wenn Du diese Erfahrung noch nicht er- und durchlebt hast...

Gläubige interpretieren Situationen nur so wie es ihnen passt. Ich könnte dir dazu viele Beispiele nennen

Leere Phrase, denn es gibt überall 'schwarze Schafe', sprich es gibt tatsächlich unterschiedliche Gläubige. Man kann deswegen nicht hergehen und alle über einen Kamm scheren - logischer Denkfehler!

Gruß Fantho

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Ich glaube schon. Denn man kann sich nicht und wird sich niemals die originären Fragen beantworten können. Einfach zu sagen: Das ist eben so und braucht nicht zu interessieren geht zwar auch - aber eben nicht für jeden !

Was allerdings Gott nun sein mag, darüber gibt es die unterschiedlichsten Ansichten. Für mich ist Gott das "reine Sein". Die Existenz an sich - nicht mehr und nicht weniger.

Genesis schrieben darüber den Song

"It"

"When it's cold, it comes slow.
it is warm, just watch it grow.
-all around me.
it is here. it is now.

Just a little bit of it can bring you up or down.
Like the supper it is cooking in your hometown.
it is chicken, it is eggs,
it is in between your legs.
it is walking on the moon,
leaving your cocoon.

it is the jigsaw. it is purple haze.
it never stays in one place, but it's not a passing phase,
it is in the single's bar, in the distance of the face,
it is in between the cages, it is always in a space
it is here. it is now.

Any rock can be made to roll,
If you've enough of it to pay the toll.
it has no home in words or goal,
Not even in your favourite hole.
it is the hope for the dope.
When you ride the horse without a hoof.
it is shaken, not stirred;
Cocktails on the roof.

When you eat right fru it you see everything alive,
it is inside spirit, with enough grit to survive
If you think it's pretentious, you've been taken for a ride.
Look across the mirror, before you chose de cide
it is here. it is now
it is Real. it is Rael

'cos it's only knock and knowall, but I like it."




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Ach, ich weiß nicht. 

Eher glaube ich an die Seelen unserer Verstorbenen, die noch um uns sind.

Und es ist mir egal, was andere darüber denken.

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Ich glaube rein gar nichts. Entweder ich weiß etwas oder nicht. Glauben ist nutzlos.

Ich weiß, dass es keine Götter gibt, weil die Beweisflut erdrückend ist. Jeder Gottheit ist auf die Erfinndung von Menschen zurückzuführen.

Götter sind Konzepte und keine Wesen. Das Konzept besteht aus einer übergeordneten Macht, die Regeln, Moralvorstellungen und ein Weltbild legitimieren soll. Damit soll dann aus einer Gruppe bzw einem Volk eine homogene, leicht zu regierende Masse geformt werden.

Es gibt keinen Grund an Götter zu glauben.

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AlphaundOmega 16.07.2017, 20:28

Es gibt keinen Grund an Götter zu glauben. 

Wer sagt denn ? das man einen Grund braucht , wenn "Gott" der Grund oder die Gründung  selbst ist ! ?

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wildcarts2 19.07.2017, 14:44
@AlphaundOmega

Dein Kommentar ergibt keinen Sinn.

Man muss an Gott GLAUBEN, da es keine Beweise, Hinweise oder Notwendigkeiten für seine Existenz gibt. Zudem muss man Gott definieren, da jede Religion und Konfession andere Dinge lehrt und somit unendliche Götter erfindet.

Gott kann somit kein "Grund" sein, da er das Ergebnis von Glauben ist und nicht die Ursache.

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Coboldt 01.08.2017, 14:20

Man könnte die Natur in Ihrer Gesamtheit vielleicht als eine Art "Gottheit" verstehen. Aber ein göttliches Wesen mit Allmacht ist für mich auch nicht existent und ist es auch nie gewesen.

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Es kann unmöglich einen geben. Leider, oder gottseidank. Nicht nu,r dass zu vieles gegen ihn spricht. Sich selbst erschaffen kann niemand, auch kein Gott. Finden wir uns damit ab und tun unser Bestes

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Mahpee 15.07.2017, 22:25

Was huelfe es,  mir zu schimpfen und tausend Bibeltexte vorzulegen? Wahrheit bleibt Wahrheit, ob wir auf sie schimpfen oder nicht. Und ausgesucht habe ich mir diese Wahrheit gewiss nicht

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ich war sehr lange gottesgläubig - vor allem in meiner Kindheit und auch Jugenzeit. fast regelmäßig habe ich gebetet, bin gelegentlich auch mal in die Kirche gegangen aber als ich älter wurde begann ich den Glauben an Gott kritisch zu hinterfragen und habe mich dann entschlossen, aus der Kirche auszutreten. ich bin seit über 20 jahren Atheist und glaube definitiv nicht an Gott - im gegensatz zu früher

aber :

ich bin zu 100% fest davon überzeugt, daß Jesus Christus gelebt habt und ich bin fasziniert von allen Bibelverfilmungen ! 

Jesus war cool ! I love Jesus !

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Ich glaube an keinen Gott. Ich könnte die Natur in Ihrer Gesamtheit als eine Art "Gottheit" verstehen. Aber ein Wesen, das uns erschaffen hat und über uns wacht, ist für mich nicht vorstellbar. Zudem müsste man einen Gott, der all das Elend auf dieser Welt zulässt, gehörig bestrafen!

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Ich glaube , daß das Universum, die Natur  und das Leben nicht vom Menschen erschaffen wurden.Was folgt daraus?

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AllesLiebe12 16.07.2017, 14:57

Dass wir Menschen keine schöpfenden Eigenschaften besitzen, welche "wirkliche" Realität erklären geschweige erschaffen kann.

Wir winzigen "Erwürmer" sind trotzdem Teil der Schöpfung, welche sich hinter der Illusion der Existenz in unendlicher Gegenwärtigkeit vor unserem (EGO)-Verstandes-Bewusstsein lediglich verbirgt. 

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