Geschenk für jemanden U30 mit einer hohen Querschnittslähmung

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das schlimme an Behinderungen ist, dass man nicht mehr so viel erleben kann. Aber vielleicht findest du ja trotzdem etwas spannendes, was du mit ihm machen kannst? Wie zB ein Krimi Dinner besuchen? Während dem Essen muss man selbst einen Mordfall lösen. Oder ihr könntet auch einen Malkurs, Photoshop-Kurs oder ähnliches machen. Schenk ihm ein Erlebnis an das er sich immer erinnern kann, wenns ihm nicht so gut geht!

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es ist eine hohe Querschnittslähmung. Seine Arme kann er nicht mehr einsetzen - und das mit dem selbstständigen atmen ist so eine Sache...von daher finde ich das schwierig..

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hm, ok.... Es wie wärs denn mit Glückskekse? Du backst sie selber und denkst dir auch schöne Sprüche aus. Das habe ich hier mal gelesen: http://www.geschenk-geschenke.de/ Ansonsten finde ich dass es wirklich eine gute Idee ist mit ihm einen Ausflug zu machen.

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Das mit dem Krimi-Diner ist eine tolle Idee!

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Ich kenne einige Rollstuhlfahrer, die kaum Gelegenheit bekommen, ´mal ´rauszugehen. Viele sind darauf angewiesen, dass einer von der Diakonie sich erbarmt, weil die eigene Familie weder Zeit, noch Interesse hat!Daher mein Vorschlag: Geh´an einem schönen, sonnigen Tag ´raus mit der Person an die frische Luft! Bestimmt hat sich an seinem Wohnort mittlerweile einiges verändert, das er/oder sie noch nicht kennt! Mach´eine "Sightseeingtour", geh´Eis essen, ab in den Park, vielleicht hat er ja auch Bekannte? Trommel sie zuammen! Vielleicht hat da der eine oder andere auch noch eine Idee! Und du hast auch noch was davon: Wenn Du 1/2 Tag den Rollstuhl durch die Stadt/den Ort geschoben hast, wirst Du wissen, womit diese Menschen zu kämpfen haben! Du wirst einen ordentlichen Muskelkater haben, aber auch das Gefühl, was Gutes getan zu haben!

warum fragst du deinen bekannten nicht wonach es ihn gelüstet? ich finde alle vorschläge sehr gut, denke einfach daran, dass alles ganz viel zeit braucht und ihr langsam seid. weniger kann deshalb durchaus mehr sein. vielleicht wäre regelmässig ein, zwei stunden zweisamkeit inniger, als einmal was ganz aufregendes erleben. und noch was, behinderte sind oft keine gern gesehene gäste in restaurants, ich rede leider aus erfahrung. ich würde mich da im vorfeld erkundigen, nicht das euer ausflug von einem diskriminierenden wirt überschattet wird.

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