Geht Gitarrenholz von Wasser kaputt?

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3 Antworten

Die Frage ist ein wenig zu unspezifisch gestellt. 

Vor allem gute Gitarren leiden, wenn die Luftfeuchtigkeit nicht passt. Daher werden die z.B. in der trockenen Winterzeit mit speziellen Instrumentenbefeuchtern auf einem passenden Niveau gehalten. Trocknen sie zu sehr aus, dann kann die Decke reißen, man spürt die Enden der Bundstäbchen am Hals, weil der um Zehntelmillimeter schrumpft etc. 

Andersrum genauso: Zu viel Luftfeuchtigkeit schadet ebenfalls. Die Decke kann sich wölben, die Gitarre verstimmt sich, die Stimmung wird schlechter gehalten.

Sollte mal jemand ein Glas Wasser über eine Gitarre auskippen oder sie in den Regen kommen, dann muss das Wasser so schnell und so gründlich wie möglich wieder entfernt werden. Die Decke ist meist durch Lack geschützt, aber der Innenraum ist roh. Da saugt das Holz und die Gitarre wird leiden, wenn man nicht schnell Abhilfe schafft. Auch dem Hals tut Wasser definitiv nicht gut. 

Hohe Luftfeuchtigkeit lässt auch die Mechaniken korrodieren und natürlich die Saiten, bzw. Metallsaiten und die metallische Wicklung von Nylonsaiten. 

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Natürlich geht das kaputt.
Eine Gitarre ist doch nicht aus einem Stück Holz gemacht.
Das Hoöz quillt auf, und die Leimung löst sich.

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Normalerweise nicht. Die meisten Gitarren sind mit Lack beschichtet.

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