Gartenpumpe pumpt nicht

5 Antworten

Ich denke es ist ein reines Luft Problem. Ist erst einmal der Kreislauf hergestellt dann wird sie auch gehen. Enterder ansaugen oder immer Strom an/aus an/aus die Pumpe etwas unterstützen.

ist das eine Drehstrompumpe? dannist sie falsch angeschloßen  ,genauere angaben währe Hilfreich, evt Foto vom Typenschild .

nein, es ist keine drehstrompumpe

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Die kleinste Undichtigkeit saugseitig bewirkt, dass sich in dem Gehäuse der Kreiselpumpe eine Luftblase bildet, dann kann sie nicht mehr saugen.

Erst mal abdichten! Ggf. einen Fachmann bitten (Installateur, Heizungsbauer o.ä.)

Dann zwingend: Rückschlagventil saugseitig, damit die angesaugte Wassersäule nicht wieder absinken kann und nicht jedesmal die volle Höhe wieder angesaugt werden muss!

Das erste Ansaugen einer Kreiselpumpe aus 7 m Tiefe kann sehr schwierig sein, denn es müssen mindestens 0,7 bar Unterdruck erzeugt werden.

Pumpengehäuse und Saugleitung so weit wie möglich mit Wasser füllen - über die Öffnung auf dem Pumpengehäuse, zudrehen (fest) und Strom einschalten.

Wichtig dabei: Druckseitig den Hahn weit öffnen, damit die Pumpe nicht auch dort einen Widerstand überbrücken muss. Ggf. mit Rückschlagventil in der Saugleitung mehrfach die Befüllung der Pumpe mit Wasser wiederholen....

Brunnenbohrfirmen haben spezielle Pumpen zum erstmaligen Ansaugen. 

Auch hat eine Kolbenpumpe eine deutlich höhere Ansaugleistung als eine Kreiselpumpe.

Ohne Rückschlagventil und absolut dichte Ansaugleitung ist jeder Versuch Zeitverschwendung!

Nicht von mir, sondern von Ralf Erber

http://www.powerforen.de/lifestyle-freizeit-urlaub-garten-kochen-mehr/193173-gartenpumpe-saugt-kein-wasser.html

Ärger mit der Gartenpumpe ? 

Sie schalten Ihre Gartenpumpe ein, die Pumpe dreht ganz normal, aber es kommt kein Wasser, es gluckert nur ein bisschen.

Die Bedienungsanleitung haben Sie sicherlich gut abgelegt und die Lösung des Problems ist hoffentlich klar beschrieben. Doch eine Anleitung hilft auch nicht unbedingt weiter.

Elektropumpen für den Garten sind nämlich meistens mit einen Flügelrad konstruiert und solche Pumpen können nur saugen, wenn sie zuvor komplett mit Wasser gefüllt sind. Im Gegensatz dazu sind die "altmodischen" Handpumpen aus Gusseisen mit einen Kolben versehen und brauchen nur ein bisschen Wasser, um die nötige Saugkraft zu entwickeln.

Tipp: Wenn Sie eine Handpumpe an den selben Brunnen angeschlossen haben, sollten Sie zuerst damit Wasser fördern, bevor Sie es mit der Elektropumpe versuchen. Dadurch wird das Brunnenrohr bis oben hin bereits mit Wasser gefüllt. Das kann eine Hilfe sein, denn das Wasser sinkt auch mit einem korrekt funktionierenden Rückschlagventil nach einiger Zeit durch das Brunnenrohr wieder bis auf den Grundwasserspiegel ab, wenn die Pumpe nicht benutzt wird.

Nun befüllen Sie die Elektropumpe (ggf. auch Benzinpumpe) zuerst mit 1 - 2 l Wasser (siehe Bedienungsanleitung). Benutzen Sie eine Gießkanne und einen Trichter, um das Wasser in die dafür vorgesehene Öffnung einzufüllen und setzen Sie die Abschlußkappe wieder ein, bevor Sie die Pumpe einschalten.

Allerdings werden Sie wahrscheinlich feststellen, daß eine einzige Wasserbefüllung leider oftmals unzureichend ist, um die Elektropumpe zum Pumpen zu bringen - insbesondere wenn der Grundwasserspiegel relativ niedrig liegt. Dies kann der Fall sein in trockener Jahreszeiten bzw. wenn Sie in der Nähe eines tiefer liegenden Flusses, Tümpels oder Kanals wohnen.Was nun?

Folgender kleiner Trick schafft dann meistens Abhilfe:Montieren Sie ein T-Stück mit Kugelhahn am Brunnenkopf und schließen Sie einen kurzen "Behelfsschlauch" an. Es ist wichtig, dass alle Verbindungen an der Ansaugseite absolut luftdicht sind (Schraubverbindungen sollen mit Teflonband o.ä. abgedichtet sein). Für Schlauchanschlüsse sollten Sie Metall-Saugkupplungen mit Arretierungsring verwenden (z.B. Renus Art. 197006). Schrauben Sie die Arretierungsringe mit der Hand gut fest und öffnen Sie den Kugelhahn.

Mittels eines mit Wasser gefüllten Eimers lassen Sie dann die Pumpe zunächst durch den Behelfsschlauch in einem kleinen Kreislauf Wasser pumpen, bis das Ansaugrohr weitgehend von Luftblasen frei ist und die Pumpe kräftig fördert. Schließen Sie dann den Hahn Stück für Stück sehr langsam über einen Zeitraum von 1 bis 2 Minuten. Der kleine Wasserkreislauf soll weiterhin kräftig pumpen (schliessen Sie den Hahn nicht zu schnell !). Der Wasserfluß erzeugt im Brunnenkopf somit einen kräftigen Sog, der auch das tiefliegende Grundwasser problemlos hochsaugen kann!

Sie sehen zuerst wahrscheinlich wieder Luftblasen, die aus dem Brunnenrohr hochgepumpt werden. Sobald das Brunnenwasser den Brunnenkopf und die Pumpe erreicht hat, steigt der Wasserstand im Eimer, zuerst ganz langsam. Warten Sie noch eine Minute, bis der Wasserstand im Eimer schneller steigt und das Ansaugrohr weitgehend von großen Luftblasen frei ist, bevor Sie den Hahn komplett schließen.

Pumpen Sie sicherheitshalber noch eine halbe Minute, schalten Sie die Pumpe kurz aus und ersetzen Sie so rasch wie möglich den Behelfsschlauch mit Ihrem Gartenschlauch, bevor Sie die Pumpe wieder einschalten. Noch komfortabler ist es, ein 2-Wege-Ventil o.ä. (z.B. Gardena Art. 00938-20, www.gardena.de) am Pumpenausgang zu verwenden.

Wenn dieser Trick doch nicht funktioniert, besteht wahrscheinlich ein Defekt im Brunnenrohr (unterirdisch verstopft, beschädigt oder undicht). Suchen Sie auch nach eventuellen Frostschäden am Brunnenkopf (Risse) und prüfen Sie die korrekte Funktionsweise und Abdichtung des Rückschlagventils. Den Brunnenkopf mit Rückschlagventil sollen Sie zum Schutz über Winter abbauen und im Keller lagern.

Dipl.-Ing. Nicola Krämer

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