Freier Fall, kurz vor dem Boden springen

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

Man kann überhaupt nicht Springen, man würde nicht vom Boden abheben 75%
Man fällt die paar gesprungenen Zentimeter mit voller Kraft 25%
Man kann sich so retten 0%

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Angenommen du fällst mit 30 km/h nach unten. Wenn du springst verrichtest du kurzzeitig eine Energie gegen die Bewegungsenergie nach unten, also nach oben. D.h. wenn du (im Stillzustand) mit 7 km/h nach oben springst, wirst du dann im Fall mit der oben genannten geschwindigkeit für die Zeit, in der du "am Springen" bist, 7 km/h langsamer fallen, also 23 km/h. Nachdem die Sprungenergie aufgebraucht ist, wirst du wieder 30 km/h fallen. Jedoch wirst du vllt eine sekunde später aufkommen, als der aufzug.

Kommt grob hin. Also genügt es beim Flugzeugabsturz etwa einen 1 Meter hochzuspringen, etwa einen Bruchteil einer Sekunde vor dem Aufschlag und mit etwa 300km/h Geschwindigkeit... :-)

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während des falls kommt es einem im aufzug vor, als sei man schwerelos. man würde also während dem fall (wenn er denn lange genug dauert) im aufzug schweben. ein sprung sollte daher möglich sein. betrachtet man das ganze im bezugssystem des hauses, in dem der aufzug fällt, dann besitzt aufzug und insasse eine gleiche geschwindigkeit. springt der insasse des aufzugs vor dem aufprall nach oben, so bedeutet dies eine beschleunigung entgegen der bewegungsrichtung, also quasi einem bremsvorgang. es kommt hier drauf an, welche geschwindigkeit man nach dem absprung schafft (ist ja ein senkrechter wurf nach oben. je höher man springt, desto größer muss die geschwindugkeit nach dem absprung sein). damit dem insasse bei dem aufprall nix passiert, muss er so schnell abspringen, wie der aufzug zum zeitpunkt unmittelbar vor dem aufprall ist. diese hängt wiederum von der fallhöhe (und den reibungsverlusten) ab. je höher der aufzug fällt, desto schneller ist er am boden.

Man fällt die paar gesprungenen Zentimeter mit voller Kraft

das einzigste was da helfen könnte wäre:

du legst dich mit vollem Druck in eine Ecke und drückst die Füße mit ganzer Kraft gegen die Wand. Also komplette Spannung, das wird schmerzhaft sein aber du könntest überleben.

totaler Schachsinn was du hier von dir gibst..das weißt du auch… einige Naturgesetze würden das niemals zulassen… selbst wenn du in deiner angegebenen Position mit dem Fahrstuhl in die Tiefe rast rammst du dir den Hals in die Brust und das Becken in den Bauch

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@manuelathiel13

man legt sich!! mal etwas genauer lesen, im stehen würde das passieren aber nicht im liegen. das man sich etwas bricht ist klar, aber man rammt sich nicht den Hals in die Brust oder das Becken in den Bauch.

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Wenn man sich in einem Aufzug im freien Fall befindet wird man selbst, genau wie der Aufzug, mit der Erdanziehungskraft nach unten beschleunigt. Auf einer gegebenen Höhe hat man also genau die gleiche Geschwindigkeit, wie der Aufzug. Wenn man also kurz vor dem Aufprall (die Höhe des Aufzugs selbst, da man sonst an die Decke knallt) es schaffen würde, genau so schnell abzuspringen, wie der Aufzug fällt, dann wäre der Absturz der sich im Aufzug befindlichen Person genau so groß, als würde man vom Aufzug selbst springen (etwa 2m). Dies ist natürlich nur in der Theorie möglich, da man weder den Zeipunkt des Aufpralls feststellen kann, noch so schnell abspringen kann (man muss die Masse des Aufzugs nutzen um sich gegen die Fallrichtung und gegen die Erdanziehungskraft zu beschleunigen).

Dann würdest du Hardcore gegen die Decke knallen und dann ja... Biste Pfannkuchen. und würdest du auch springen müsstest du ja sowieso wieder aufkommen und du bremst durch den sprung ja nicht sofort ab. Ein bisschen Physik muss sein.