Ewiges Leben ja oder nein? :)

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20 Antworten

Teil 2

Das leben eines jeden menschen ist wie ein schultag. Wer es nicht verstanden hat, muß halt nachsitzen....im nächsten leben! So leicht lässt sich reinkarnation erklären.

Wir sollen nicht Gott und Jesus anbeten, so wie es die religionen als dogma verkünden. Wir sollen das wesen gottes erkennen und nach seinem vorbild leben. Gott ist logik! Was uns von gott trennt sind die dogmen der kirchen. In 'Matthäus 23' hat Jesus sehr mutig, weil von gott beschützt, sich erlaubt die priester und schriftgelehrten anzuklagen. Die priester und schriftgelehrten unserer tage sind die wissenschaft, kirchen, sekten, politik, die wirtschaft. Sie haben gesetze geschaffen, die uns ein von ihnen gewolltes denken erzwingen. Auch sie trennen uns von gott und dem was Jesus uns mitggeteilt hat. Ewiges leben ist leicht zu erklären. Der mensch besteht aus seele, körper und geist. Die seele ist das göttliche in uns. Alle wahrheit, alles was wir über ihn wissen sollen, steht darin geschrieben. Unsere aufgabe ist es, unseren geist, unser denken, so von allem zu befreien, damit wir den direkten zugang zu unserer seele erhalten. Was steht zwischen geist und seele. Es ist das 'übel' von dem Jesus sprach. Wie; hass, neid, mißgunst, machtgier, eifersucht, intrige, verleumdung, eigensinn, aberglaube, gier etc.. Alle verhaltensweisen der menschen, die schon immer feind jeglichen friedvollen miteinanders waren. Allein Jesus hat all dieses denken in sich besiegt, seine gefühle in reine bahnen gelenkt. Dadurch hat er den zugang zu seiner seele zu dem göttlichen erlangen können. Da er der einzige war, der seinen willen allein darauf ausgerichtet hatte, in sehr vielen reinkarnationen. Er ist von gott ausgewählt worden uns zu zeigen, dass es für jeden menschen möglich ist, sofern es des menschen 'wille' ist! Das 'ewige leben' bedeutet nicht mehr und nicht weniger diesen weg zu gehen den Jesus gegangen ist. Jesus sagt: „Der weg zu gott führt allein über mich!“ Damit hat er uns sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass wenn wir uns von den 'übeln' befreien, so wie er es erfolgreich getan hat, wir 'in' gott sind und gott 'in' uns. „Mein vater ist in mir und ich bin in meinem vater!“ Um das ewige leben zu verstehen muß der mensch dies erkannt haben. Jesus ist nicht für uns gestorben damit wir 'automatisch' von unseren sünden (sünden sind die übel von denen ich oben geschrieben habe!) befreit werden. Dies ist ein sehr primitives mythologisches denken, das die kirchen benutzten um ihre alleinige machtgierige vertretung auf erden zu rechtfertigen. Das gott dies nicht zulässt ist durch die geschichte des verfalls der kirchen eindeutig bewiesen worden. Am ende der Johannisoffenbarung ist das ziel beschrieben was uns das ewige leben verspricht. Das was im grunde in jedem menschen eine strebende kraft ist und nie aufhören wird in jedem menschen zu arbeiten. 'Das friedliche miteinander unter den menschen'. Ohne die zerstörerischen kräfte, die ich oben beschrieben habe. Wer sich in gedanken und im herzen ganz intensiv dieses miteinander vorzustellen vermag, dem wird geholfen werden. Da Jesus der einzige war, der diese übel in sich besiegt hat, somit ist er auch der einzige der jedem einzelnen menschen den weg zeigen kann wie es zu schaffen ist. Er ist der meister, der lehrer der uns unterrichten soll, weil er alles überwunden hat. Das ist logik! Ich wäre ein narr würde ich mich von jemanden belehren lassen, der nur einen millimeter unter seiner erkenntnis stünde. Wir hatten die wahl, wie immer, entweder den baum des lebens oder den der erkenntis. Wir wählten die erkenntnis. Und erkenntnis braucht seine zeit. Was für uns menschen eine 'billiarde' jahre sind, ist für gott nur ein 'wimpernschlag'. grüße pasolobo

Teil 1 Einer heute vorherrschenden auffassung nach ist die geschichte der philosophie in der hauptsache die geschichte des kampfes um die befreiung des gedankens von den vorurteilen und einflüsterungen des zeitgeistes, der tradition, der herrschenden moral, des gefühls.

Wenn wir aber die 'inspiration' als das wesen aller schöpferischen kunst erkannt haben, und wissen, dass keine wie immer geartete schöpfung ohne den „genialen einfall“ entstehen kann; dass dieser geniale einfall, der urgrund alles geistigen schaffens, dieser blitz, der aus den dunklen regionen des unterbewußten stammt, der schöpfer auch aller philosophien, aller wissenschaftlichen großtaten ist; dass der wissenschaftler ohne 'genialität' ein armseliger tatsachenkrämer ist; wenn wir all das erfaßt haben, werden wir den widerspruch erkennen, der in diesem lehrsatz von der philosophiegeschichte liegt.

  • „Die meisten jener, die sich philosophen nennen und nannten und sich als künder und propheten auf den markt stellten – waren nichts als armselige buchhalter der geistesgeschichte!“ -

All unsere wissenschaft, auch die philosophie, sind nur „wissenschaften des entschiedenen vielleicht's“. Solange sie nicht Gott als alleinigen schöpfer des ganzen und lenker all dessen was geschehen ist und noch geschehen wird anerkennen, bleiben sie armselige buchhalter ihres begrenzten menschlichen denkens und sind lediglich sklave ihres geltungsbedürfnisses.

Sie werden „das ewige leben“ nie begreifen lernen, denn sie sind gefangen in ihrem wissenschaftlichen denken. Der inspirierte mensch, der seiner intuition folgt, erkennt die wahrheit in allem von anfang bis ende sofort. Denn die reine wahrheit erkennt der inspirierte mensch, weil er sie fühlt. Goethe sagt dazu wie immer treffend: „Armer mensch, der nur aus kopf besteht!“ Nur allein der dichter kennt Gott/ denn was die wissenschaft auch stets ersinnen mögen/ ist nur ein haschen nach wind und es hat keinen bestand. Jesus Christus 'ist' der 'lebendige' beweis dafür was 'ewiges leben' bedeutet. Um den begriff ewiges leben zu verstehen, muß der mensch sich zunächst von allen dogmen der religionen und wissenschaften gedanklich frei machen. Also....von der 'Götzenanbetung', 'dem Aberglauben'! Dazu bedarf es nur eines kurzen augenblicks des vergessens. Unsere schulmedizin betrachtet den menschen nur als biomasse und weiß nichts über seine geistigkeit. Sie schneidet weg was ihre wissenschftliche erkenntnis ihr befiehlt. Ihre wissen ist in den letzten achtzig jahren enorm gestiegen, doch all ihre wissenschaft hat noch keinen menschen wirklich gesunden lassen. Die ohnmacht des gesundheitswesen beweißt es. Weltweit!

Wir leben seit zweitausenjahren in der 'aera' der aufklärung. Nie in der geschichte der jetzigen, uns bekannten menschheit, ist so viel erforscht, entdeckt und auch zum teil bewiesen worden. Doch alles will leider nur mit dem 'kopf' bewiesen werden.

„Wir fühlen, wir denken, unser herz schlägt, wir wissen zwar nicht warum, aber es funktioniert trotzdem!“

Hätte ich nix dagegen, ich hab genug Interessen, um ein ziemlich langes Leben zu füllen. Problem ist, daß der Staat darauf wohl reagieren würde, sprich nix Rente und Ruhestand mit 64/67/70, sondern malochen in alle Ewigkeit, vielleicht allenfalls mal mit einem (bezahlten) "Sabbatjahr" zwischen den Jobs. Sterben durch Unfall, Mord, Selbstmord könnte man dann aber wahrscheinlich immer noch, so gesehen bliebe immer ein "Hintertürchen" offen. Und natürlich würde die Geburtenrate angepaßt werden müssen, nicht mehr dürfen geboren werden als doch sterben (wäre hier in Deutschland kein Problem, aber in Ländern wie Indien oder Saudi-Arabien mit ihren hohen Geburtenzahlen...), sonst würde es bald noch viel enger auf der Welt. Und was macht man mit Diktatoren und anderen "Platzhirschen", die einfach nicht mehr wegsterben wollen?

Ist ein gutes Thema, da kann man es Religiös und Wissenschaftlich erläutern. Meine Meinung: das Mittel nicht nehmen. Das einzig positive wäre die ewige Jugend und damit befriedigung der Instinken und eventuell Allwissenheit. Nachteil wäre allerding erstens: wenn es ein Leben nach dem Tod gibt wird man dies nicht erleben (was gegen allwissenheit spricht) und damit die damit verbundenen (mutmaßlichen) Freuden. Wenn es damit verbunden eine höhere Macht gibt muss man davon ausgehen dass diese Macht es geplant hat eine Möglichkeit zur Unsterblichkeit zu haben, dann kann man sich überlegen was das für Gründe hätte (z.B. Verführung zur Unsterblichkeit für "ungläubige"). Wenden wir uns zum Wissenschaftlichen: es ist unnatürlich da es nicht angeboren ist, es führt dazu dass es entweder Überbevölkerung entsteht oder keine weiteren Menschen mehr Geboren werden (dürfen), was widerum dazu führt dass wir uns nicht weiterentwickeln (evolutionär) und andere Spezies uns übertreffen werden und wir aussterben (wenn wir noch normal getötet werden können). Dadurch würden auch wieder ethische Fragen aufkommen, zum Beispiel wer es verdient hat unsterblich zu werden.

Es gibt noch viel mehr Gedanken dazu, das Thema ist also sehr vielfältig und nachdenkenswert.

Ich finde die Vorstellung eines unendlichen Lebens nicht gut, da so das wertvollste am Leben verloren gehen würde: Das Bewusstsein zu leben. Du solltest aber beachten, dass die Philosophie eine Wissenschaft ist und auch so gehandhabt wird. Ich halte von Themen wie dem "Unendlichen Leben" in der Philosophie nicht besonders viel und bezweifle auch, dass das Thema wirklich zur Philosophie gezählt werden kann.

Guck’ dir den Film „Münchhausen“ mit Hans Albers an. Der Zauberer Cagliostro hatte auf Wunsch Münchhausens diesem ewige Jugend „angezaubert“. Am Schluss hatte der Baron von der ewigen Jugend die Nase voll. Er gibt sie freiwillig zurück und altert schlagartig. Seinem Wunsch gemäß kann er nun zusammen mit seiner Frau alt werden. So wird es dir auch ergehen, wenn ein Cagliostro dir die ewige Jugend ermöglicht. Der Mensch kann einen unveränderlichen Zustand auf Dauer nicht ertragen, sei dieser glücklich oder tragisch. Irgendwann wird der Wunsch nach Veränderung in ihm wach werden, die ewige Jugend wird dann zur tragischen Last. Ein Grundgesetz unserer Welt lautet nämlich (von Heraklit formuliert): „Alles fließt!“ D.H. nichts kann immer so bleiben, wie es gerade ist. Die Jugend muss allmählich ins Älter-werden übergehen. Wer einen gegenwärtigen Zustand konservieren will und nicht die veränderten Zeitläufte berücksichtigt, fliegt auf die Nase, schlimmstenfalls (in der Politik) durch eine Revolution (s. z.B. die Französische Revolution, wo der Adel die unhaltbar gewordenen feudalen Zustände in Frankreich konservieren wollte).

Ewig würde ich nicht leben wollen. Z. B. 25 Jahre alt, dann würde ich mein 2. Kind nicht bekommen, das ich mit 28 Jahren bekam. Und dann hätte ich keine so liebe Schwiegertochter, keine liebe Enkelinnen von meinem Sohn (auf das 2., warten wir gerade und sind ganz aufgeregt) mein Sohn ist jetzt 36 Jahre alt, der würde überhaupt keine Kinder haben, die er wirklich sehr liebt, aber erst mit über 30 bekam. Und dann stell dir einmal vor wieviele Menschen mit der Zeit auf der Welt wären, es käme zu Umständen, die man sich gar nicht ausdenken weill, weil der Platz auf der Welt zu klein werden würde. Wir haben jetzt schon zu viele Menschen, dann wäre es ein Chaos.

Wen es ein solches Mittel gäbe, gäbe es uns nicht, denn schon unsere Ur-Urgroßeltern hätten es genommen, würde nicht mehr von der Erde verschwinden, und die Welt wäre so dicht bevölkt, dass, wenn man mal den linken Arm beben wollte, sich mit seinem linken Nachbar verständigen müsste. Was wir äßen und wo wir mal austräten, mag ich gar nicht überlegen.

niemals würde ich dieses mittel nehmen. es sei denn, ich sterbe wenn ich so ca 100 bin in meinem jungen körper. aber ewig leben?? nein!! stell dir vor, iwann sterben deine freunde & familie, dann stirbt iwann die menschheit aus, dann "stirbt" vlt iwann die sonne, und ehe du dich versiehst, bist du ganz alleine im weltall.... das is nicht so geil :D

Nein, denn nur der Tod macht die Zeit lebendig. Einfach, aber wahr... Wenn man alle Zeit der Welt hätte, Dinge zu tun oder irgendwann mal nachholen zu können, würde einem sehr schnell die Freude daran vergehen, überhaupt noch aufzustehen.

EWIG. Alles ist von Anfang an da, seit dem Urknall ist das Universum nicht um ein Atom mehr oder weniger geworden, weder die Materie = Körper noch die Energie = Geist, dieses göttliche Odem, diese Lebensenergie ist u.a. beim EEG und EKG messbar. Diese Lebens-energie regiert den Körper mit Verstand, Bewusstsein, und Gedächtnis (Seele). Wenn diese Lebenergie den Körper wieder verlässt tritt der Tod ein. Albert Einstein; Materie ist geronnene Energie, Energie ist wandel- aber nicht vernichtbar, Albert Einstein; der Tod ist eine optische Täuschung, also nicht Tod und nicht vernichtbar. und wo bleibt die Lebensenergie.
W.A.Goethe; ich bin gewiss schon tausend Mal da gewesen zu sein und noch tausend Male wieder zukommen. Wenn man diesen hohen Intelligenzen, Wissenschaftlern und Nobelpreis-trägern, nicht Glauben kann, wen denn?? Diese Intelligenzen mit einem überirdischen Wissen gfls. Inkarnationen von Planeten mit höherer Entwicklung (…) Nur ein Leben auf der Erde von 70/80 Jahren, wäre für die Krone der Schöpfung eine Verschwendung, das Leben auf der Erde ist nur ein weiters Praktikum im Zyklus des Lebens, hin bis zur Vollkommenheit, gottgleich, bis zum nächsten Urknall.

So denke ich auch PS: ist es normal das man sich das mit 11-13 alles ausdenkt?

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ausserdem wenn das stimmt dann müsste (wär das wichtigste) sich emotional darauf vorzubeiten weil du (theoretisch) unendlich jahre in etwas gefangen sein könntest ::: mehr will ich dazu nicht sagen PS:das universum ist unendlich alles was dagegen spricht kannn man mit der antwort klären : alles ist in etwas unendlichem möglich alles..... oder?

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ICH will auch keine Organspende, wenns vorbei ist, ists vorbei. All diese Dinge haben sicher Nebenwirkungen, die mir nicht schmecken würden. Es wäre unnatürlich.

Wenn ich durch ein geistiges Mittel unsterblich werden könnte und ewige Jugend hätte, wäre das was Anderes. Das würde ich probieren.

Ich glaube bestimmt, dass ein hoher Anteil der Leute, die "ihhhh Unsterblichkeit, nö nix für mich" schreien, doch im Fall der Fälle eine Fremdorgan-Spendehaben wollten. Paradox - aber so sind die Menschen.

allein die Vorstellung jagt mir einen gruseligen Schauer über den Rücken, also niemals!!!

klar würde ich es nehmen, solange immer noch der selbstmord möglich wäre. würde ich mich damit aber zu einem absolut ewigen leben verurteilen, würde ichs nicht nehmen.

Meinst du, dass man damit auch unsterblich ist?

hm, man muss sich vorstellen, wenn man immer 25 bleibt, dann wird es doch auch irgendwann langweilig, oder? und wenn man dann geburtstag hat, und nicht älter wird.. außerdem, wenn man in einer beziehung ist, und gleichalt, der partner wird immer älter, und du bleibst 25?! somit ist eigentlich schwer eine partnerschaft möglich. wenn man immer 25 bleibt, heißt das auch, dass man sein ganzes leben arbeiten muss.

Hallo,

wenn es mich zum Vampir machen würde, würde ich es glaube ich nehmen ;D

Vorteile

  • Du lebst ewig.
  • Du bleibst für immer jung.
  • Du hast keine gesundheitlichen Probleme, die man im Alter bekommt (z.B. Sehschwäche).

Nachteile

  • Du musst zusehen, wie alle, die das Mittel nicht genommen haben, sterben.

und als vampir nicht das ganze bluttrinken und die schleichende verwandlung zur bestie und verlust der menschlichkeit vergessen...

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@BlackDracula

Ich bin schon ein "Real Life Vampire", d.h. ich habe schon Blutdurst ;) und die Vorstellung, Blut zu trinken und kein Mensch mehr zu sein macht mir nichts aus... und ob sich Vampire wirklich in Bestien verwandeln, ist sowieso die andere Frage. Es "gibt" ja nicht nur die abgrundtief bösen Vampire, sondern z.B. auch die tragischen Gestalten (die, die darunter leiden, ein Vampir zu sein) und die, die noch Gefühle haben. Und das nicht nur bei "Twilight": Im Film "Bram Stoker's Dracula" zum Beispiel verliebt sich Dracula in Mina und es gibt Szenen, in denen er weint.

Es "gibt" aber eben auch die, die glücklich darüber sind Vampire zu sein (oder die es zumindest nicht stört) und eben die Menschen, die gerne welche wären.

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@CountDracula

das tragische am vampir ist ja gerade sein verlust der menschlichkeit. er ist in der lage zumindestens teilweise zu fühlen und sich z.b. zu verlieben, gleichzeitig muss er aber auch gegen "seine innere bestie" ankämpfen und sich z.b. zwingen seine liebste nicht auszusaugen..

wie mein nick ja andeutet, bin ich dem vampirsein auch nicht abgelehnt (auch wenn ich nicht zu der subkultur gehöre), in seinem ursprünglichen mythos war der vampir aber schon immer ein monster, ein verfluchter oder eine wandelnde leiche im bund mit dem teufel.

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@BlackDracula

Na ja, diesem Zwang gehe ich auch manchmal nach (Real Life Vampire) ;)

Es gab aber auch schon immer Leute, die das gut fanden... meistens generell alles, was mit dem Teufel etc. zu tun hat...

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Ich weiß nicht mal was ich an einem verregneten Sonntag machen soll. Erst recht nicht wenn ich ewig leben tät. Man wüsste das Leben auch nicht zu schätzen

Ich hatte mir gedacht,dass ich das Thema für einen Philosophievortrag nehme,ist das gut?

Hätte und könnte fragen, in der Form, finde ich sinnlos. Was wäre, wenn es in diesem Universum keine Materie geben würde? Irrelevant, es ist nicht so. Falls es so wäre könnten wir uns keine Gedanken machen.

Wieso sind Menschen Misanthrop und bringen sich nicht um?

Das fände ich eine sinnvollere Frage und dabei geht es auch ums leben (ja genau, ein Verb).

so abwegig ist die frage gar nicht. haben wir erstmal unsere telomere mit genetik repariert, sind wir chon ziemlich nahe an der unsterblichkeit.

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@BlackDracula

Okay, ich muss zugeben, dass ich mich damit nicht so gut auskenne wie du. Aber vor 150 Jahren z. B. dachten die Menschen noch, dass die Sonne wie ein Stück Brikett abbrennt. Heute wissen wir es besser ;)

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Solche Fragen sollte man sich immer stellen, dann findet man eventuell eine Erklärung für die Dinge die passender ist als die jetzige, Beispiel: es hat sich bestimmt jemand gefragt was wäre wenn Atome nicht unspaltbar sind, daraus entwickelten sich Tests ob das Stimmt usw.

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@Theddy99

nein radioaktivität wurde erst entdeckt und dann erst theoretisch erklärt. fragen stellen ist aber trotzdem vernünftig ;)

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Also ich würde das nicht wollen, irgentwann muss mal schluss sein :D

Ich danke euch für eure tollen Gedankengänge! Haben mir wirklich geholfen und ich hoffe,dass ich dadurch meinen Vortrag noch ausführlicher interessanter gestalten kann!

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Ich würd es nicht tun.altern ist wichtig.

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