Erststimme und Zweitstimme

2 Antworten

Zum Einen werden 299 Sitze über die Erststimme mit der relativen Mehrheit vergeben. Es gewinnt, der mit den meisten Stimmen innerhalb eines Wahlkreises. Zum Anderen 299 aber die Zweitstimme. Wenn eine Partei 10% bekommt kann sie 29,9 also 30 Abgeordnete in den Bundestag schicken. Mehr als 598 Sitze kommen dann zustande, wenn eine Partei mehr Erststimmen bekommt, als ihr Sitze nach Zweitstimmen zustehen. Sie erhält dann Überhangsmandate und um andere Parteien nicht zu benachteiligen bekommen diese Ausgleichsmandate.

Hoffe ich konnte dir die Verwirrung nehmen!!!

Heii,

ja das ist alles so richitg hier noch mal meine worte:

mit der erst Stimme wählt man einen Direktmandaten aus seinem Wahlkreis (Prinzip der Mehrheitswahl d.h. wer die einfache Mehrheit hat gewinnt).

mit der Zweitstimme wählt man eine Partei (Prinzip der Verhältniswahl) diese Partei bekommt anteilmäßig der gewählten Stimme Sitze im Bundestag.

Die politisch wichtiger Stimme ist die Zweitstimme.

Eine Wahl ist unmittelbar, allgemein, frei, gleich und geheim.

Deutschland ist in 299 Wahlkreise eingeteilt. Das heißt es gibt 598 Stize im Bundestag. Dieses Jahr wird es aber ca. 630 geben, damit jede Partei genau ihren Anteil bekommt.

Damit eine Partei im Bundestag ist muss sie min. 5% haben (was der FDP dieses mal nicht geglückt ist)

...wir haben heute eine LK in Sozialkunde darüber geschrieben...und ja es hat mich auch bissel sehr interessiert :)

LG

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