Erste Doppelfahrstunde Ablauf?

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6 Antworten

Ich hab damals mitten in der Einöde gewohnt, also zwischen Äckern und Weiden, der nächste Nachbar hat gut 500m weit weg gewohnt. Da ist der Fahrlehrer mit seinem Renault Scenic angekommen und ich durfte mich direkt hinters Steuer setzen. Dann hat er mir erklärt, wie man den Sitz einstellt, die Spiegel einstellt, wofür die Knöpfe und Hebel am Lenkrad gut sind etc. und dann ist es auch schon losgegangen. 

Das Anfahren und die Gangwechsel waren noch sehr ruckelig, auf die Bremse bin ich auch ein wenig zu stark getreten (und hab manchmal auch vergessen, die Kupplung zu treten und dadurch den Motor abgewürgt), aber im großen und ganzen hat es ganz gut geklappt und ich bin ca. 2km über irgendwelche Feldwege getuckert. Dann hat er gesagt, dass ich links auf die Hauptstraße abbiegen soll. Da war ich verdammt aufgeregt, aber es hat sehr gut geklappt. Dann sind wir 15km auf der Hauptstraße gefahren und danach wieder 15km zurück nach Hause. 

Fairerweise muss ich aber sagen, dass mein Papa und mein Opa mit mir auch schon ein paar Mal auf unserer Weide oder im Wald gefahren sind, von daher konnte ich es schon ein bisschen.

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Mein Fahrlehrer hat mich bei meiner ersten Fahrstunde zu einem Parkplatz gefahren und hat mir dort das Fahrzeug erklärt und ich habe geübt, wie man anfährt und schaltet. Danach bin ich wieder zurück zur Fahrschule gefahren.

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Das ist unterschiedlich und der Fahrlehrer entscheidet wo es langgeht. Kommt darauf an, wie weit deine Kentnisse sind. Wenn  das deine allererste Fahrstunde ist, wird er in der Umgebung langfahren. Wenn du dann mehr Erfahrungen hast, kommt Überland, Autobahn und Nachtfahrten mit dazu.

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Bei mir War es so: ich War erstmal zu früh da. Bin zur Fahrschule gelaufen, weil ich nicht weit entfernt wohnte. Jedenfalls War es dann so, dass ich mich kurz hinten rein setzen musste, da er noch etwas mit der Fahrschülerin vor mir besuchen hat. Als die weg war, durfte ich nach vorne. Ich War nicht so aufgeregt, da ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet hab, sofort zu fahren. Er hat mir dann die Blinker erklärt und los gings. Wir sind etwa 1,5 Stunden durch mein Dorf getuckert. Zum Ende hin hat er mir noch das mit der Kupplung und Bremse und Gas erklärt. Dann hat er mich zu hause abgesetzt, wir haben einen neuen Termin ausgemacht und uns verabschiedet. Es hat mir sehr gut gefallen. Ich kannte ihn schon vorher, denn er War schon der Fahrlehrer meiner Schwester. Er War wirklich sehr nett und sehr geduldig und hat nicht gemeckert, wenn ich mal was nicht perfekt gemacht hab.

Also, lass dich nicht stressen, sondern genieß es. Es War, meiner Meinung nach, eine der Schönsten Zeiten meines Lebens. Meiner Meinung nach trägt der Fahrlehrer sehr viel bei, ob einem das Fahren Spaß macht oder nicht und bei meinem hatte ich wirklich sehr, sehr viel Glück.

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In der Fahrschule?

Du machst auf jeden fall keine shopping Tour. Ist das nicht egal ob das eine Doppelstunde ist oder nicht?

In der ersten Fahrstunde wird erstmal erklärt, welche schalter für was ist. Wie die Schaltung Funktioniert oder nicht. Ich musste damals z.B in der ersten Fahrstunde nur lenken. 

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Ich hatte damals nur Doppelfahrstunden, weil wir auf dem Land gewohnt haben. Da ist eine Einzelstunde schnell weg, bevor man überhaupt.  in die Stadt kommt:-)

Und selbst die Doppelstunde ging wie im Fluge vorbei.

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