erich kästner :sozusagen in der fremde

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Weil ihm nichts besseres einfiel, hat er (in seiner Not) den Hut gezogen, also jemanden gegrüßt oder ihm seine Ehrerbietung bezeugt. Etwas mehr Zitat wäre hilfreich gewesen beim beantworten der Frage.

Er hat den "Hut gezogen", d. h. jemanden / etwas gegrüßt. Da dies in der Not geschah, gehen wir davon aus, dass er nicht wirklich grüßen wollte, aber die äußeren Bedingungen ihn gezwungen haben. Er hat sich gegen seinen Willen angepasst (ist erfinderisch geworden). Ich glaube, das ist ein Bild für das "innere Exil", in das sich viele Schriftsteller in der Nazizeit zurückgezogen haben. Kästner hatte zwar ein Verbot unter seinem Namen zu veröffentlichen, hat aber Filmdrehbücher unter anderem Namen geschrieben und davon gelebt.

Früher zog man den Hut, um Leute zu grüßen. Und da dieser Mensch sich einsam fühlt, grüßt er eben auch die ihm Unbekannten!

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Abend

Gestürzt sind die goldnen Brücken

Und unten und oben so still!

Es will mir nichts mehr glücken,

Ich weiss nicht mehr, was ich will.

Von üppig blühenden Schmerzen

Rauscht eine Wildnis im Grund,

Da spielt wie in wahnsinnigen Scherzen

Das Herz an dem schwindligen Schlund. –

Die Felsen möchte ich packen

Vor Zorn und Wehe und Lust,

Und unter den brechenden Zacken

Begraben die wilde Brust.

Da kommt der Frühling gegangen,

Wie ein Spielmann aus alter Zeit,

Und singt von uraltem Verlangen

So treu durch die Einsamkeit.

Und über mir Lerchenlieder

Und unter mir Blumen bunt,

So werf ich im Grase mich nieder

Und weine aus Herzensgrund.

Da fühl ich ein tiefes Entzücken,

Nun weiss ich wohl, was ich will,

Es bauen sich andere Brücken, 

Das Herz wird auf einmal still.

Der Abend streut rosige Flocken,

Verhüllet die Erde nun ganz,

Und durch des Schlummernden Locken

Ziehn Sterne den heiligen Kranz.

  • Joseph von Eichendorff 1788-1857
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