Eltern im Bewerbungsschreiben nennen?

6 Antworten

Was war , ist Schnee von gestern . Hilal bewirbt sich , niemand anders . Bei dem Bewerbungsgespräch kann die ehemalige Tätigkeit der Familie angesprochen werden . Im ersten Bewerbungsschreiben ist das Schleimerei . Seit Muttern nicht mehr dort ist , ist ettliche Zeit vergangen und das Leitungspersonal hat gewechselt .

Ja das stimmt auch einerseits... ich möchte auch nicht dass es so rüber kommt als würde ich mich nur bewerben weil das dann sozusagen ''familientradition'' ist das ist es nämlich nicht , ich interessiere mich persönlich sehr für das Unternehmen und habe mich auch eigenständig informiert

Ps.: ICH DANKE ALLEN FÜR DIE HILFREICHEN ANTWORTEN :) :*

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Ich denke, dass Eltern mehr für den Lebenslauf sind. Im Schreiben kannst du nichts desto trotz erwähnen, dass du die Tochter der Frau bist, die dort lange Zeit gearbeitet hat. Nämlich an der Stelle, wo du erklärst, warum du dich für genau diese Stelle bewirbst.

Wenn du nur diesen Satz nimmst ("von meiner Mutter , die auch in der Firma XY beschäftigt war , erfahren habe das die Firma ein absolut erstklassiger Arbeitgeber mit sehr guten Arbeitskonditionen ist "): auf jeden Fall rein damit. "Vitamin B" hilft immer, nur nicht übertreiben1

Ich denke, es wäre positiv für die Firma, da sie dann schon jemanden kennen, die mit dir zu tun hat :-)

Du kannst, wie schon erwähnt, schreiben, dass Du von der Vakanz von Deiner Mutter erfahren hast. Mehr nicht - meiner Meinung nach. Alles andere ist Laberei und gehört da nicht rein.

Es ist dann anschließend wichtiger zu schreiben, warum Du Dich bewirbst, weshalb Du der Richtige bist und was Du mitbringst.

Tipp: Verwende aktive Formen, also keine passive Verben (hätte, könnte, möchte, sondern: machen, habe ich erstellt, arbeite derzeit aktiv an, etc.) ... Der Arbeitgeber muss Dich, während er das Anschreiben liest, schon arbeiten sehen; eben durch aktive Verbformen. (Wichtiger ist oftmals mehr der Lebenslauf.)

Nachtrag: Du solltest Deine Unabhängigkeit zu Deiner Mutter wahren.

Zumal Du auch nicht "wirklich" weist, wie der Arbeitgeber zu Deiner Mutter steht, ob er von den Leistungen überzeugt ist oder nicht und dies dann eventuell indirekt in den Entscheidungsprozess mit einfließt.

Wenn Du weißt, dass Deine Mutter positiv darauf Einfluss nehmen kann, dann wäre eine Erwähnung durchaus sinnvoll. Halt das berühmte Vitamin B nutzen. Wer macht das nicht, wenn er kann?! Aber, grundsätzlich geht es um Dich, denke ich.

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