DNA-Matches bei MyHeritage sind anders als das DNA-Ergebnis, wie kann das sein?

3 Antworten

Das kann daher kommen, weil in den Baltischen Staaten nicht so viele Personen DNA getestet sind (bei MyHeritage); jedoch wurden viele Personen getestet, die in den USA leben und die aus dem Ostsee-Raum abstammen.

Vergleich: Die Y-DNA meines Großvaters war R1b1a2. Es gab in der Y-search-Database viele Matches in Schottland, Irland und den USA; jedoch keine Matches im Umkreis von 1.000 Kilometer rund um Oberösterreich. Aus meiner Sicht kommt das daher, weil in Mitteleuropa zu wenig Männer getestet sind, die ihre Ergebnisse in diese Datenbank eingetragen haben.



Solche Tests sind weder valabel, noch repräsentativ. Wenn heute in Finnland ein "Nest" mit Menschen Ihrer DNA gefunden wird, heisst das nicht, dass diese Vorfahren aus Finnland kommen; die können dort von Borneo eingewandert sein.

Mir genügt zum Beispiel, dass Ahnen meiner Mutter im späten Mittelalter aus dem Wallis (ch) nach Vorarlberg (at) ausgewandert sind und von dort in den Kanton St. Gallen (ch). Das kann ich mit NAMEN in Urkunden belegen.

Interessant 🤔

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