Chinesische/Japanische Passwörter sicherer und wie gängig ist Bruteforce eigentlich noch?

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2 Antworten

Du kannst auch in Japan nur eintippen, was die Tastatur her gibt, es gibt meines wissens keine Kanji-Passwörter, aber ich bin kein Experte.

Wörterbuchangriffe und Brute Force funktionieren - wenn keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden - jedes Jahr besser, denn die sind wunderschön parallelisierbar, z.B. auf GPUs.

Eleganter geht natürlich immer.

Meine mobile Festplatte sperrt beispielsweise nach 3 Fehlversuchen ein par Minuten und löscht den Schlüssel nach 30. Da kommt man dann mit brute force nicht weit.

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Kommentar von bloodyspoon
23.05.2016, 18:11

Ich glaube ich werde das einfach mal ausprobieren ob ich auf Websiten denn überhaupt solche Schriftzeichen verwenden kann. Sollte die Sprache nicht implementiert sein(HTML) kann ich die ja eh nicht benutzen.?

Hast du vllt. ein paar Zahlen für die Bruteforce Attacken? Ich hab mich da nicht weiter schlau gemacht aber die meisten sollten doch schon Maßnahmen dagegen einsetzen, ist ja jetzt schon eine sehr alte Vorgehensweise.

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Passwörter mit solchen besonderen Zeichen aus dem jap./chin. sind ganz gewiss sicherer, ABER weil ganz besondere Treiber erforderlich werden (Tastatur/...) was passiert wohl wenn du selbst den entsprechenden Tastaturtreiber verlierst, versagt .....  dann würdest du dir vllt wünschen das heute Bruteforce noch so gängig wäre. Passwörter und genauso die internen Routinen zur Passwortabfrage werden mehr und mehr verschlüsselt.

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Kommentar von matmatmat
23.05.2016, 18:43

UTF-8 Kodierte Zeichen kann man auf normalen Tastaturen mit strg+shift+u und denn dem 4-zeichen code eingeben. Die werden dann in einzelne Sonderzeichen umgewandelt. Programme wie GnuPG akzeptieren das als einzelnes Zeichen, Beispiele: ヶ☀

Und jetzt erst mal nen ☕

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